Der allgemeine Ventilatoren- / Klimaanlagen- / Abkühlungs - Thread

  • Zitat

    Original geschrieben von Timba69
    Ich werde am Wochenende mal das hier nachbauen:


    https://www.youtube.com/watch?v=ITtlxjvLQis


    Habe ich richtig Lust zu; die perfekte Klima beim Campen.:-)

    So wie im Clip taugt das aber ichts - weil bei einem offenen Eisblock das Wasser verdunstet und dann die Raumluft zwar etwas kuehler aber gleichzeitig auch immer schwueler wird und das ist dann genauso unangenehm.


    Das Mindeste waere Salzige Eiswuerfel selber vacuumverpacken, noch besser waeren kleine flexible Kuehlaccus. Je kleiner desto mehr Oberflaeche und desto effizienter wird das Geraet.


    Nachteil ist aber: Je effizienter das Geraet ist, desto oefter musst du die Fuellung wechseln und im Gefrierschrank nachkuehlen.


  • Also wenn dann würde ich ein Gerät pro Etage nehmen, bei 500€ pro Stück ist das ganze noch machbar und so wie es aussieht habe ich ja jetzt auch Zeit bis zum nächsten Sommer das ganze umzusetzen.


    Würdest du also so ein Zweischlauch-Gerät empfehlen oder doch besser eine Splitanlage? Kommen die Zweischlauch-Modelle nicht nahezu an die Split-Geräte heran, wenn man mal die Lautstärke ausser acht lässt?

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  • Zitat

    Original geschrieben von Triple-M Würdest du also so ein Zweischlauch-Gerät empfehlen oder doch besser eine Splitanlage? Kommen die Zweischlauch-Modelle nicht nahezu an die Split-Geräte heran, wenn man mal die Lautstärke ausser acht lässt?


    Ich hatte letztes Jahr das Zweischlauch-Gerät nur mit 1 Schlauch ans Fenster angeschlossen (hat dann halt seine Luft durch Ritzen, Türen angesaugt), und dieses Jahr habe ich es mit beiden Schläuchen angeschlossen (auch weil Martin Reicher meinte, dass dann der Kühleffekt dramatsich besser wäre).


    Allerdings kann ich kaum einen Unterschied bei der Kühlwirkung (Thermometer in der Mitte des Zimmers) feststellen.


    Ich würde pragmatisch vorgehen:
    Bei Amazon ein billiges Einschlauchgerät mit mindestens 3kW Kühlleistung (Leistungsaufnahme dann ca. 1kW) kommen lassen und testen, und wenn es nicht passt geht es wieder zurück.


    Frischluft dann durch teilweise geöffnetes Fenster an der kühlsten Hausseite, oder durch das Treppenhaus ansaugen.


    Alternativ dazu würde ich tatsächlich einen Fachbetrieb kommen lassen und ein Angebot für fest installierte Geräte machen lassen.


    Bilder von mir:

  • Das sieht nach einer komplizierten Konstruktion aus :D

    "Übrigens: Für die Leute, die Ruhe und
    Stille lieben, wurde die telefonlose Schnur
    erfunden."

  • Hi,


    ich greife das Thema nochmal auf weil bei mir nun der Kauf ansteht. Letztendlich stehe ich nun vor der Entscheidung mobiles Splitgerät oder ein Gerät mit Zweischlauchtechnik. Grundsätzlich wäre die Frage ob ich bei den mobilen Splitgeräten die Ausseneinheit auch bei Wind und Wetter draussen lassen kann oder ob dies nicht vorgesehen ist. In der Bedienungsanleitung eines dieser Geräte habe ich z. B. den Hinweis gelesen das man das Aussengerät nicht der direkten Sonneneinstrahlung aussetzen soll. Das wäre für mich schon ein KO-Kriterium.
    Klar sehe ich das die mobilen Splitgeräte eine grössere Kühlleistung (4,3 zu 3,5) haben aber dafür auch das 3-fache kosten und daher die Frage sich der Aufpreis lohnt oder ob man für die Ersparnis die Monoblock-Geräte mit Zweischlauchtechnik nicht besser kaufen kann? Diese verbrauchen vielleicht mehr Strom oder müssen länger laufen aber die Preisdifferenz ist schon groß finde ich.


    Also nochmal kurz zu den Geräte die ich mir rausgesucht habe. Zum einen hätte ich da den Trotec PAC 3550 Pro oder die Stiebel Eltron Geräte ACP 24 oder ACP 35, wobei diese aber auch doppelt so teuer sind als das Trotec Modell, warum auch immer...
    Und als mobiles Spiltgerät habe ich mir den Trotec PAC 4600 rausgesucht aber ich bin für weitere Vorschläge offen.


    Mit freundlichen Grüßen


    Triple-M

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  • Also die Außenteile einer mobilen Splitanlage sind m. M. genauso außentauglich wie die einer fest eingebauten Splitanlage. Das mit der Sonneneinstrahlung ist klar: Sie erhöht die Temperatur am Außengerät und vermindert somit die Wirkung der Anlage. Genauso sollte das Innengerät nicht hinter einer sonnendurchfluteten Glasscheibe stehen.


    Zur Art der Anlage (mobile Split oder Zweischlauchgerät) kann ich leider keine eigene Erfahrung beisteuern,
    wäre allerdings an von Dir gemachten Erfahrungen sehr interessiert.

  • In meiner neuen Wohnung, möchte ich mir auch eine Klima zulegen, aber keine Frickellösung durch das Fenster, sondern mit Abluft über ein durchgebohrtes Loch durch die Wand. Vielleicht in Richtung Klima-Splitt-Gerät.
    Vorausgesetzt die Hausgemeinschaft spielt mit.
    Ob ich das mache weiß ich allerdings noch nicht, da ich nun mal ein Centfuchser bin.


    Klimaanlagen sind eh schon sehr teuer im Stromverbrauch, da brauche ich nicht noch eine Lösung, die zusätzlich im höchsten Maße ineffizient ist.

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  • Zitat

    Original geschrieben von newage_02
    Klimaanlagen sind eh schon sehr teuer im Stromverbrauch, da brauche ich nicht noch eine Lösung, die zusätzlich im höchsten Maße ineffizient ist.

    Wenn man jetzt von so 20-25 Betriebstagen pro Jahr ausgeht, dann ist aber wahrscheinlich ein ineffizientes Monobloc-Geraet wegen der guenstigen Anschaffungskosten doch billiger.

  • Ich werde mich hier auch mal einhängen. Vielleicht hat jemand den einen oder anderen Tipp:
    Ich bin Umgezogen, das Haus ist schon etwas älter (1930). Zentralheizung gibt es nur im Erdgeschoss. Im Obergeschoss gibt es nichts. Nur Elektroheizungen.
    Langfristig sind da noch einige Modernisierungen geplant, aber das geht nicht alles auf einmal.
    Ich hab das jetzt so eingerichtet, daß oben die Schlafräume sind, und unten Wohnräume. Im Winter war das OK, Ein wenig von der Wärme unten zog von selbst nach oben, und im Schlafzimmer muss es ja nicht so warm sein, daß konnte die E-Heizung ausgleichen.
    Aber jetzt wird es etwas blöder: Im Erdgeschoss ist es immer noch recht kühl, ich muss zeitweise noch etwas heizen, dafür staut sich oben die Wärme. Streckenweise ist es oben schon jetzt eher zu warm zum schlafen. Noch kann ich das durch lüften ausgleichen, Nachts wird es ja noch kühl genug, aber der Sommer kommt. Und ob das dann noch reicht mit dem Lüften, kann ich jetzt noch nicht sagen.
    Eigentlich würde ich gerne die Luft von oben, runterdrücken, und die von unten hoch, aber das dürfte nicht so einfach werden. :)
    Langfristig will ich im Obergeschoss eine Wärmepumpe installieren, die dann die Warmluft kühlt, und die Wärme als warmes Brauchwasser abgibt. Damit spare ich mir eine Klimaanlage, und auch noch Energie, weil ich dann im Sommer die Zentralheizung abschalten kann, und Warmwasser davon bekomme. Das wird aber wohl erst nächstes Jahr was werden.
    Daher wären ein paar Ideen schön, wie ich für diesen Sommer die Temperatur im Obergeschoss erträglich halten kann, ohne große Anschaffungen rauszuhauen, die dann nächstes Jahr obsolet werden. Wenn jemand was einfällt, wie ich die Temperatur zwischen oben und unten "austauschen" kann, wär das auch nicht schlecht, wobei da wohl die Physik überlistet werden müsste, was nicht so einfach ist....

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    READY.

  • Zitat

    Original geschrieben von newage_02 Klimaanlagen sind eh schon sehr teuer im Stromverbrauch, da brauche ich nicht noch eine Lösung, die zusätzlich im höchsten Maße ineffizient ist.


    Sie sind eben gerade nicht teuer im Stromverbrauch, weil sie Wärmepumpen sind, und keine Wärmeerzeuger.


    Für eine Kühlleistung von z.B. 3kW (BTU) werden unter 1kW elektrische Leistung verbraucht (steht in den Unterlagen zum Gerät).


    Und jetzt rechnen wir mal:
    Hoch gerechnete 10 Stunden pro Tag (das Klimagerät schaltet sich ja auch immer mal ab, dann verbraucht nur der Lüfter minimal Strom), 1kW, macht 10kWh am Tag= ca. 2,50€ Stromkosten je Tag.
    50 Tage lang im Sommer wären das 125€ Gesamt-Stromkosten.

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