Moina!
Da ich hier schon mehrfach verschiedene Threads zu Rechtsfragen verfolgt habe und festgestellt habe, dass hier einige Leute unterwegs sind die sich echt gut auskennen, habe ich nun auch mal ein paar Fragen.
Mein 1. Problem bezieht sich auf das Recht, einen kostenfreien Schulweg zu haben. Meines Wissens nach zahlt einem die Stadt (Dorf, Kreis, etc.) die Fahrkarten für die öffentlichen Verkehrsmittel, wenn die Schule mehr als 3 km weit weg ist. Die Fahrkarten werden bis zur 10. Klasse komplett bezahlt und in der 11. Klasse, wenn sie über ca. 300 Euro liegen. Das ist mein Wissensstand.
Nun ist es so, dass ich eine 2-jährige Ausbildung zum Rettungsassistenten hinter mir habe. Das erste Jahr ist an einer Schule und das 2. Jahr ist man Praktikant an einer Rettungswache. Im 1. Jahr musste ich Schulgeld zahlen, im 2. habe ich Geld von der Rettungswache bekommen. Im 1. Jahr habe ich auch ganz brav die Fahrkarten von der Stadt bekommen, da ich in einer 10 Klasse war. Im 2. Jahr habe ich mir diese erstmal selbst kaufen müssen. Mir wurde aber gesagt (von wem weiß ich leider nicht mehr), dass das 2. Ausbildungsjahr als Praktikant an der Rettungswache wie eine 11. Klasse zählt und ich daher das Geld für die Fahrkarten, welches über 300 Euro liegt, zurück bekomme. Ich bin also zu dem Amt/Stelle hin und habe gesagt dass ich gerne das Geld zurück bekommen würde. Dann hat der nette Mann dort aber gemeint, dass ich kein Geld zurück bekommen würde, weil man Geld nur dann zurück verlangen kann, wenn man eine Schule besucht. Da ich aber keine Scule mehr im 2. Jahr besucht habe, bekomme ich auch nichts erstattet.
Da ich keine Ahnung von der Materie habe, konnte ich dem Herren natürlich nicht wirklich widersprechen.
Ich will jetzt auch wirklich nicht dem Staat Geld abluchsen, kann ja gut sein, dass der Mann recht ahtte. Aber ich habe eben gehört, dass man sein Geld zurück bekommt.
Wenn sich also hier einer damit auskennt und mir weiter helfen kann, wäre das echt klasse :top:
So, und nun zu meinem 2. Problem. Das liebe Kindergeld. Bisher war es ja immer so, dass man im Jahr maximal ca. 7600 Brutto/Jahr verdienen durfte. Aber im Frühjahr hat das Verfassungsgericht beshlossen, dass das so nicht stimmt. Und deshalb wird jetzt nicht mehr das Bruttogehalt genommen, sondern das das Bruttogehalt minus die Sozialversicherungen. So hab ich das zumindest verstanden.
Kann mir dazu einer genauere Infos geben, wie das jetzt ist mit der Berechnung und so? Weil bei mir geht es wirklich nur um ein paar wenige Euros. Ich verstehe auch nicht warum ich wenn ich über dem Betrag liege gar kein Kindergeld mehr für das ganze Jahr bekomme. Es wäre doch viel logischer wenn ich dann eben nur Kindergeld bis zum Monat xy bekommen würde und danach nicht mehr weil ich dann über dem maximal Btrag liege. Ich wäre auch dankbar für Tipps, was ich alles absetzen kann.
Gerne können wir das ganze auch in ICQ, IRC, E-Mail o.ä. diskutieren ![]()
Greets DvMo