hülfe :) was zieht man in einen house club an?

  • Zitat

    Original geschrieben von Seraph
    ganz in schwarz kann ich gut :)
    eher ne stoffhose oder ne schwarze jeans?


    Bei der Auswahl würde ich eher zur Jeans tendieren. :D


    Mit einer Stoffhose rennt in irgendwelchen Clubs eigentlich keiner rum. Enge T-Shirts die nach ein bißchen was aussehen kommen eigentlich auch gut an. Gegen ein bißchen Farbe, kann man eigentlich auch nichts sagen.


    Das soll aber nicht heissen, daß du mit einer bunter Schlaghose und dem dazugehörigen Hemd rumlaufen sollst. Wenn es ein Szene Club ist, dann wirst du sicherlich solche Leute antreffen. Nur würde ich mich nicht entsprechend kleiden, da du ja geschrieben hast, daß du nicht der mehr sooo jung bist. Zieh auf jeden Fall keinen Anzug an. Da kann wirklich nur noch alles schief gehen.

  • Zitat

    Original geschrieben von Seraph
    will hat net aussehen wie ein papagei im hühnerstall :)


    ... dann rasier die rotzbremse ab, nimm den Brilli aus dem Ohr, lass die ausgetretenen ADIDAS-Samba zu Hause und nimm doch lieber das schwarze Hemd statt dem Magnum-Tom-Selleck-Hawaiihemd:D :D :D


    hihi, soll nicht böse gemeint sein.


    Wenn du dann noch den ganzen Abend Cosmopolitan trinkst und deine Begleiterin über die neuesten Folgen von "Sex-And-The-City" aufklärst, bist auch noch ganz schön hip!

    Mitglied Nr. 06 des S///-Rennfahrer-Clubs

  • ich find es schonmal klasse das ihr mir tips gebt *lächel*


    es wir nach dem mom stand der dinge denn ein schwarzes hemd mit guter schwarzer jeans und so fette schwarze stiefel mit etwas dickerer sohle.


    ,,,achja anzug stand nie zur debatte :)


    ausserdem ist die frau die mich "abschleppt" weiss gott aufällig genug :top:


    so nun mal umziehen :)

    Der Hauptunterschied zwischen etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte und etwas, was unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, daß sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann, falls es doch kaputtgeht, normalerweise herausstellt, daß es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann.


    -Douglas Adams-

  • Zitat

    Original geschrieben von alien4
    Seraph, vielleicht findest du ja hier was? *jetztaberschnellweg*


    :D Ist bestimmt ein guter Tip, am besten sowas in der Art hier: Klick hauptsache die Haare sehen auch so aus :D


    Sven

  • auf keinen Fall ein Karohemd.
    Überall rennen die Männer mit Karohemden rum. Schrecklich! Ich versteh das gar nicht.
    Ihr?


    Mekong

    Ein Hund denkt: "Sie füttern mich, sie pflegen mich, sie kümmern sich um mich...
    ...sie müssen Götter sein!"


    Eine Katze denkt: "Sie füttern mich, sie pflegen mich, sie kümmern sich um mich...
    ...ich muss ein Gott sein!

  • _________
    Hier gibt es nun wirklich mal was vernünftiges zu finden!:)
    Übrigens bin ich der Ansicht das man letztendlich nich für so ein paar blöde Türsteher in irgendeine Rolle schlüpfen sollte, (o.k., dass man in einem Club nicht unbedingt im Anzug auftaucht ist denk ich mal schon jedem klar) da diese sowieso oft ziemlich willkürlich "ausmisten"!
    ________

  • Zitat

    Original geschrieben von Mekong
    auf keinen Fall ein Karohemd.
    Überall rennen die Männer mit Karohemden rum. Schrecklich! Ich versteh das gar nicht.
    Ihr?


    Mekong


    Es gab mal eine Zeit (so ca.4 Jahre her), da waren blau-weisse Karohemden von redford z.B. richtig in! Heute sind die immer noch bei einer bestimmten Gruppe von Leuten in - die tragen dann auch einen laessig ueber die Schulter geworfenen hellblauen Pullover dazu :eek:


    greetz,
    autares

  • ____________--
    Also ich sehe das ganze so:


    Ein Türsteher ist ein bisschen wie Gott - oder fühlt sich zumindest oft so. Lässt er einen in den Club, ist der Abend gerettet. Schickt er einen weg, fangen die Selbstzweifel an. Falsche Klamotten? Falsche Nase?:D


    Die erste Regel lautet: Türsteher sind eben nicht Gott. Sie haben selbst oft Minderwertigkeitskomplexe. "Als Türsteher steht man unter Dauerstress. Man hat Angst, weil man nie weiß, wer vor einem steht - und ob jemand, den man weggeschickt hat, nicht kurz darauf mit ’nem Messer oder ’ner Knarre wiederkommt."
    Die Angst ist allerdings nicht unberechtigt: Im September 1999 erschoss ein Türsteher vor dem Cooky’s in Frankfurt einen 20-jährigen Türken, nachdem dessen Gang ihn mit Baseballschlägern attackiert hatte. Auf den Türsteher vor dem Lofthouse wurde aus einem vorbeifahrenden Auto geschossen.
    :flop: DAS finde ich schon ziemlich heftig!


    Wenn es brenzlig ist, liegt das manchmal auch an den Türstehern selbst, wenn die sich wenig professionell verhalten. "Die meisten können nicht mit ihrer Macht umgehen und genießen es, Gäste willkürlich abzuweisen oder reinzulassen." Die Gattung des intelligenten, charmanten Türstehers sei "fast schon ausgestorben".


    Wer mit Trainingsanzug, Turnschuhen, weißen Tennissocken oder Lederkrawatte abgewiesen werde, brauche sich nicht zu wundern.


    Ansonsten sei die Kleidung nicht so entscheidend
    "Ich habe immer Gesichtskontrolle gemacht", erzählt ein Türsteher namens Wimmer. "Das heißt nicht, dass jemand hübsch oder gut aussehend sein muss, sondern dass man sympathisch rüberkommt. Nicht arrogant, aber auch nicht schleimig." Ein guter Türsteher entscheide danach, ob sich jemand mit den übrigen Gästen im Club verträgt. "Laufkundschaft und Stammgäste müssen zueinander passen. Dann fühlen sich alle wohl, und es gibt keine Schlägereien", erklärt Wimmer. "Deshalb kann es gut sein, dass man an einem Abend mal Pech hat, aber an einem anderen Tag problemlos reingelassen wird."
    Bestechung hat wenig Aussicht auf Erfolg, denn damit riskieren Türsteher in vielen Clubs den Job.


    Dafür verrät Wimmer einen anderen Trick: "Man besorgt sich in einem Nobelhotel vom Portier eine Visitenkarte. Die zückt man vor dem Club und erzählt dem Türsteher, der Laden sei von dem Hotel besonders empfohlen worden." Meistens funktioniere das, denn: "Der Türsteher weiß ja nicht, ob der Mensch nicht wirklich in dem Hotel wohnt, dort den Tipp bekommen hat und sich hinterher beschwert, wenn er abgewiesen wird." Den Ärger bekomme nämlich letztendlich der Türsteher ab.


    Wer den Türsteher nicht auf Anhieb überwindet, sollte ihn höflich fragen, an welchem Wochentag vielleicht weniger los ist. Auch ein Anruf tagsüber im Büro des Clubs kann laut Wimmer Wunder wirken: "Nett fragen - und schwups ist man auf der Gästeliste."
    Na vielleicht helfen die Tips ja wenigstens ein bissl?!;)
    ___________

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