Radarwagen hat geblitz, bei Regen, abschüssig etc... RAT?!

  • Wieso sollten sie bei Regen nicht messen können? Auch Gefälle ist kein Problem.


    XX m nach/vor Begrenzungen, Ortsschildern usw. sind i.d.R. unverbindliche Anweisungen für das Meßpersonal, worauf du dich nicht berufen kannst.


    Einzig und allein das Foto könnte wegen Regens unverwertbar sein. Musst halt einen Abzug beantragen und dann abwägen, ob ein Richter dich erkennen würde oder nicht.

    Er war Jurist - und auch sonst von mäßigem Verstand. | PN zu Rechtsthemen werden nicht beantwortet.

  • Zitat

    Original geschrieben von SCHUX
    :top:


    Na klar... ich geb auch ohne weiteres zu dass ich unachtsam war. Hatte nen shice Tag auf der Arbeit. Aber meine Frage ist ist irgendwie immernochnicht geklärt???? Haaaaallooooo ontopic bitte!


    Können die das? Bei Regen usw. Geschwindigkeitsmessungen im Toleranzbereich? Ist dies nicht so,... usw und sofort.


    Wo ist das ungeklärt, es wurde mehrfach gesagt das sie es können, hast du wohl auch gemerkt indem du geblitzt wurdest! ;)
    Zudem wurde dir der Link zum RadarForm gegeben.


    Ich bitte um ein Schlösschen! :D

  • Zitat

    Original geschrieben von Thomas4711
    Da ist 70 und da hast du 70 zu fahren, egal ob die Strasse abschüssig ist oder es regnet ( dann eigentlich erst recht ) oder dunkel wird. Und warum dort geblitz wird, hast du eindrucksvoll bewiesen.


    Das war auch mein erster Gedanke. Und ohne jemals da gewesen zu sein, weiß ich als Niederrheiner das die da gerne und oft blitzen :D


    Zitat


    In Geldern blitzen die sogar nachts, wenn die akoholisierten oder bekifften Rennfahrer aus dem e-dry kommen, geht für mich vollkommen in Ordnung.


    Das ist auch richtig so. Du kommst nicht zufällig aus der Region?


    Zitat

    Original geschrieben von SCHUX
    Können die das? Bei Regen usw. Geschwindigkeitsmessungen im Toleranzbereich? Ist dies nicht so,... usw und sofort.


    Könnte es sein, dass du es immer noch nicht kapiert hast?

    Zitat


    Bin kein Typ der sich wegen jedem Mist zu Mutti geht und weint. Nur verstehe ich nicht warum hier einige meinen moral zu heucheln bzw. mir versuchen beizubringen!??!?!? :flop:


    Du bist doch derjenige der hier rummimosert. Verlangst auch noch Mitleid?

  • Moin


    Habe ich mir gleich gedacht , das hier irgend jemand mein Posting anstößig findet. Erstens habe ich nie behauptet, das irgendwelche Amtspersonen dof sind. Es ist nun mal das System. Amtshilfe, Keine Zustellurkunde,Verjährung usw.
    Zweitens halte ich es auf jeden Fall für legitim , den Raub und Plünderstaat mit allen seinen Mitteln auszuweichen.
    Solange hier noch Demokratie, (anders als USA) herrscht, ist es auch mein gutes Recht mich mit allen legalen Mitteln zu wehren.
    Und wenns nun mal nach ca. 12 Wochen + 10 Tagen verjährt ist, ist es ebend verjährt. Wenn auf der Autobahn 60 vorgeschrieben ist, obwohl die Baustelle schon beräumt und nachts um 1.30 Uhr geblitzt wird, dann war man dem Gesetz nach zu schnell. Wenn man dann durch Trickserei über die Verjährung kommt, waren die Ämter zu langsam. Ich würde nie lügen, aber wenn man angegriffen wird sollte man sich wenigsten wegducken dürfen.


    M.



    "Die, die grundlegende Freiheiten aufgeben, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu bekommen, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit." Benjamin Franklin

  • Zitat

    Original geschrieben von SCHUX
    Aber meine Frage ist ist irgendwie immernochnicht geklärt???? Haaaaallooooo ontopic bitte!


    bereits mehrfach geklärt worden, aber wohl nicht mit der Antwort, die Du gerne hören willst...


    Zitat

    Zweitens halte ich es auf jeden Fall für legitim , den Raub und Plünderstaat mit allen seinen Mitteln auszuweichen.


    dann zieh doch einfach weg. Das ist das einfachste Mittel. Dann musst Du auch nicht in so einem Raub- und Plünderstaat leben. Und legal ist das Mittel auch noch. :rolleyes:



    Zitat

    Wenn auf der Autobahn 60 vorgeschrieben ist, obwohl die Baustelle schon beräumt und nachts um 1.30 Uhr geblitzt wird, dann war man dem Gesetz nach zu schnell.


    und solange ist es auch das gute Recht des Staates, das zu verfolgen. Das als Angriff zu werten...der böse böse Staat...frage mich gerade, was zu erst war, das zu-schnell-fahren oder das geblitzt-werden...

    Auch ein Traumjob berechtigt nicht zum Schlaf am Arbeitsplatz.

  • Moin,


    Zitat

    Das ist auch richtig so. Du kommst nicht zufällig aus der Region?


    Nö, Kreis Viersen


    Zitat

    Im Übrigen (die Zweite) hätte ich auch nicht gedacht solch eine Diskussion zu entfachen. Bin kein Typ der sich wegen jedem Mist zu Mutti geht und weint. Nur verstehe ich nicht warum hier einige meinen moral zu heucheln bzw. mir versuchen beizubringen!??!?!?


    Wer hat den die Diskussionen angefangen ?
    Mir währe das noch nicht mal einen Thread wert, zahl die verdiente Strafe, lerne daraus für die Zukunft und gut ist. Ich weiss nicht, warum du darüber so eine Aufstand machst.


    Ich bin der Ansicht das noch viel zu wenig Radarkontrollen gemacht werden und zum Glück werden diese Jahr die Strafen für einige Verstösse deutlich erhöht.

  • Erik Meijer:


    Ich stimme die voll und ganz zu. Die Ansicht von Autotelefon ist reiner Populismus. Fakt ist daß es Geschwindigkeitsbegrenzungen gibt. Wenn diese Überschritten wird, ist es legitim wen hierzu ein Bußgeld oder Fahrverbot aufgelegt wird. Dabei ist es egal wo geblitzt wird und ob eine Beschränkung sinnvoll ist. Das entscheidet immer noch die legislative und exekutive hier in der BRD und nicht wir !


    In diesem Fall ist die Strafe sogar gerecht, da der Fahrer auch selbst weis daß er zu schnell war. Hier noch anfangen etwas anzuzweifeln halte ich für eine (entschuldigung) bodenlose Frechheit.


    Anders wäre der Fall wenn der Tacho genau die erlaubte Geschwindigkeit anzeigt und dann würde ein Blitz auslösen. Hier würde ich den Dialog suchen, da ein Fehler in de Messung sein muß.


    Ich schlage, wie nahezu alle, in die gleiche Kerbe: Zahl die Strafe und lerne daraus immer höchstens das zu fahren was erlaubt ist, egal ob Du es für passend findest.


    PS: Bevor jemand mit dem Finger auf mich zeigt: Habe gerade meine Sammlung an Strafzetteln gezählt (ja ich sammel diese für meine Kinder um zu zeigen wie wichtig es ist angepasst zu fahren): Stolze 15 Stück (zu schnell, rote Ampel, Falschparken etc). Ich will damit sagen daß ich auch nicht perfekt bin, aber nicht heule wenn ich das Gesetzt überschreite.

  • Zitat

    Ich stimme die voll und ganz zu. Die Ansicht von Autotelefon ist reiner Populismus. Fakt ist daß es Geschwindigkeitsbegrenzungen gibt. Wenn diese Überschritten wird, ist es legitim wen hierzu ein Bußgeld oder Fahrverbot aufgelegt wird. Dabei ist es egal wo geblitzt wird und ob eine Beschränkung sinnvoll ist. Das entscheidet immer noch die legislative und exekutive hier in der BRD und nicht wir !



    So argumentiert nur jemand, der die Realität auf deutschen Straßen, insbesondere Autobahnen, nicht ausreichend kennt.


    Ich fahre sehr, sehr viel Autobahn im Jahr, und es gibt unzählige Stellen, deren Tempolimit einzig und allein dem Zweck gewidmet ist, dort Kasse zu machen.


    So gibt es schon seit langem eine Baustelle auf der A72 bei Zwickau, die fast 13 Kilometer lang ist. Dort gilt Tempo 60. Niemand, aber wirklich niemand, fährt dort 60, selbst mit 80 blockiert man noch den Verkehr.
    Aber wer kassiert dort? Richtig, die anliegende Kommune, deren Haushalt ziemlich eng ist.


    Natürlich kann man den "Abzock"-Vorwurf nicht pauschalisieren, und das tue ich auch nicht. In Bayern etwa wird i.d.R. nur an Gefahrenstellen geblitzt und im Vergleich zu anderswo auch relativ selten.
    Aber gerade in den neuen Bundesländern (gegen die ich übrigens nichts habe! Ich mag Städte wie Leipzig, Dresden etc. sehr gern!) wird zum Aufbessern des kommunalen Etats geblitzt - und das in Städten wie Leipzig oder Dresden, aber auch vielerorts auf dem platten Land. Und sehr oft auch sehr exzessiv.
    Hier steht dann nicht die Verkehrssicherheit als oberstes Motiv.


    Wer von den Heiligen hier im Forum (ich sehe die Heiligenscheine leuchten :D ) jedenfalls stur jedes Limit befolgt - ganz nach dem Motto: Wird schon seine Richtigkeit haben -, der tut mir leid. Leid deshalb, weil er nicht kritisch reflektiert und Dinge als gegeben hinnimmt.


    Ich persönlich stehe dazu, Limits oft nicht einzuhalten, fahre aber max. +20 zu schnell, so daß ich mich stets nur im Bußgeldbereich bewege.
    Und ja: Ich trage keinen Heiligenschein... :p :cool:




    :) MTT :)

    Multae causae sunt bibendi...

  • Zitat

    Original geschrieben von MTT
    So argumentiert nur jemand, der die Realität auf deutschen Straßen, insbesondere Autobahnen, nicht ausreichend kennt.


    Kann es sein, dass du zur sehr schwarz-weiß denkst? Wer hier schreibt, das man für seinen Fehler einstehen sollte, sagt doch nichts falsches. Fakt ist, dass viel zu oft zu schnell gefahren wird und das dadurch Menschen umkommen, egal ob an Schulen oder auf der Landstraße zwischen den Bäumen. Der Staat biltzt da nun mal und das weiß ich. Also gibt es zwei Möglichkeiten:
    a) ich fahre zu schnell
    b) ich fahre nach Schildern.


    Wer a) nimmt, muss auch nun mal dazu stehen.

    Zitat


    Aber gerade in den neuen Bundesländern (gegen die ich übrigens nichts habe! Ich mag Städte wie Leipzig, Dresden etc. sehr gern!) wird zum Aufbessern des kommunalen Etats geblitzt - und das in Städten wie Leipzig oder Dresden, aber auch vielerorts auf dem platten Land. Und sehr oft auch sehr exzessiv.


    Und, selbst wenn dem so ist: Es zwingt dich doch keiner schneller zu fahren? Selbst wenn damit Haushaltslöcher gestopft werden, dann hab nen Anteil daran und gib Gas. Gibt es in Deutschland inzwischen ein Anrecht darauf, Gesetze zu brechen (egal ob sinnig oder nicht)? Was meinst du interessiert den Richter, wenn du sagst "Naja die anderen tuen das doch auch"?

    Zitat


    Wer von den Heiligen hier im Forum (ich sehe die Heiligenscheine leuchten :D ) jedenfalls stur jedes Limit befolgt - ganz nach dem Motto: Wird schon seine Richtigkeit haben -, der tut mir leid. Leid deshalb, weil er nicht kritisch reflektiert und Dinge als gegeben hinnimmt.


    Das hat nichts mit "gegeben" hinnehmen zu tun, sondern damit, dass du genauso eine Entscheidung dafür trägst, wie ich. Ich bin neulich auch in der Baustelle 40 zu viel gefahren, na und? Hätte es geblitzt hätte ich gezahlt. Hätte ich nen Unfall verursacht hätte ich ebenso für einstehen müssen. In solchen Momenten, wo man es eilig hat verdrängt man jedoch die Begrenzungen, das entschuldigt aber nicht die Konsequenzen. Ich hatte es eben auch eilig und ich steh dazu. Was soll ich machen? Typisch Deutsch reagieren und mit dem Finger auf die anderen zeigen? Das ist genau die klasse Mensch die ich am liebsten hab :mad:

  • Erstaunlich, daß wir Deutschen immer Zeter und Mordio schreien, wenn uns jemand vorschreibt, was wir zu tun haben.


    Zitat

    Original geschrieben von MTT
    fahre aber max. +20 zu schnell


    Was deutlich zeigt, daß die Strafen bei uns unwirksam sind. Wenn ich sehe, wie manchmal in Baustellen und in Innenstädten gefahren wird, wünsche ich mir häufig schweizer Verhältnisse.

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