Heute bei Frontal 21: Grenzenlose Gier: Die Abrechnungstricks der Telefonkonzerne
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Hi
Ich würde mal auf die SMS-Mitteilung bei nicht Erreichbarkeit tippen.
Und auf die Umstellung/Rundung von Pfennig/Cent Beträgen bei O2.
Und auf die Nichtbeachtung von Kündigungen bei allen NB.
M. -
Zitat
Original geschrieben von Autotelefon
Nichtbeachtung von Kündigungen bei allen NB???
Ich habe schon einige MF-Verträge gekündigt und noch NIE wurde diese nichtbeachtet :confused:
Was mache ich falsch :p ?
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Zitat
Original geschrieben von BJ.Simon
Ich habe schon einige MF-Verträge gekündigt und noch NIE wurde diese nichtbeachtet :confused:Was mache ich falsch :p ?
Wahrscheinlich, daß Du rechtzeitig eine schriftliche Kündigung per Post in deutscher, verständlicher Sprache an die Adresse schickst, die auf jeder Rechnung oben drauf steht. :p
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Zitat
Und auf die Nichtbeachtung von Kündigungen bei allen NB.
Interessanter Aspekt, den ich zu 100% nachvollziehen kann (wobei ich von meinem Einzelfall nicht auf eine Regel schließen möchte). Ich hatte meinen MF-Vertrag durch E-Mail angekündigt und schließlich durch Fax (liegt mit Sendebericht vor) mit Ankündigung der Kündigung mittels eines Einschreibens sowie durch das Einschreiben selber (mit Rückschein, liegt auch vor), in dem ich nochmal auf mein Fax verwiesen habe. In beiden Schreiben bat ich um eine Bestätigung meiner Kündigung, die ich nicht erhielt. Irgendwann hatte ich die Faxen dicke und habe mir in einem Shop einen Mitarbeiter geschnappt, der das ganze dann telefonisch abgeklärt hat (erst hatte man angeblich keine Kündigung und erst nach Vorlage meiner Unterlagen erinnerte man sich dann an den Vorgang) und mir dann die Bestätigung zusagte, die ich schließlich auch per Post erhielt.Sorry für das OT, aber gerade die Kündigungsverfahren würden mich bei diesem Bericht doch interessieren - auch wenn ich eher zu der "treuen" Kundengruppe gehöre :p .
BTW:
Zitat
Wahrscheinlich, daß Du rechtzeitig eine schriftliche Kündigung per Post in deutscher, verständlicher Sprache an die Adresse schickst, die auf jeder Rechnung oben drauf steht.
- Schriftliche Kündigung: done Fax und Brief
- Deutsche Sprache: done
- Verständlichkeit: done trotz eines vorhandenen Hanges zu hypotaktischen Satzkonstrukten :p
- Adresse: done hatte nach der korrekten Adresse recherchiert und mir diese bestätigen lassen.
- Kundenrelevante Daten: done
- Briefmarke: doneAlso, was ist daran falsch gewesen!? Ist mein Vorgehen ungewöhnlicherweise zu korrekt gewesen?
*SCNR*Grüßles, Dani
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Zitat
Original geschrieben von Glamourbabe
Ich hatte meinen MF-Vertrag durch E-Mail angekündigt und schließlich durch Fax (liegt mit Sendebericht vor) mit Ankündigung der Kündigung mittels eines Einschreibens sowie durch das Einschreiben selber (mit Rückschein, liegt auch vor), in dem ich nochmal auf mein Fax verwiesen habe.Hab ich gerade einen Knoten in meinen Hirnwindungen, oder klingt das irgendwie gerade nach overkill? Du hast die Kündigung Deines Vertrages mehrfach angekündigt? WTF?
Dass man, wenn die Kündigung kurz vor Termin erfolgt, besser auf Nummer sicher geht, kann ich gut nachvollziehen - dass je höher die Anzahl der eingehenden Schreiben binnen kurzer Zeit die Chance für suboptimal laufende Prozesse steigt aber auch...

Mal schauen, wenn ich heute Abend noch was zu lachen brauche, guck ich mir den Bericht in der Fernseh-Bild vielleicht auch mal an. Zumindest weiß man ja bei F21 was einen erwartet, auch wenn ich mich immer wieder wundere warum so eine Sendung im ZDF läuft und nicht bei RTL2

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@ DeusExMachina:
Also, da ich bis dato nie einen MF-Vertrag gekündigt hatte, wollte ich sichergehen - aber mein Vorgehen als Overkill zu bezeichnen, wäre etwas übertrieben:
Erst hatte ich eine E-Mail an den NB geschickt aufgrund allgemeiner Infos (Kündigungsfrist; Vorgehen, korrekte Adresse,...), die ich auch dann bekam - diese E-Mail kann man nicht als Kündigung bezeichnen, da diese nur nach Infos verlangte und man eine mögliche Kündigung hätte herauslesen können.Die Kündigung selber habe ich per Fax und dann per Einschreiben an den NB verschickt - dieses Vorgehen wurde mir auch von einigen Stellen so empfohlen (der Beleg des Einschreibens beweist ja noch lange nicht den Inhalt des Schreibens).
Es ist ja nicht so, als dass ich das Kundencenter mit zig Schreiben bombardiert und ich mir damit, was die Bearbeitungszeit betrifft, ins eigene Fleisch geschnitten hätte.
Grüßles, Dani
BTW: Nein, ich bin nicht paranoid oder so etwas, ich wollte nur absolut sichergehen. Besagte Unterlagen (Fax und Beleg) sind ja dann auch im NB-Shop wichtig gewesen!
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Zitat
Original geschrieben von Glamourbabe
(der Beleg des Einschreibens beweist ja noch lange nicht den Inhalt des Schreibens).Eben. Und daher ist ein Übergabeeinschreiben oder womöglich sogar mit Rückschein rausgeworfenes Geld! Ein Nachweis, daß der Brief im Briefkasten oder Postfach war, reicht.
Mail, Fax, Brief und weiß der Henker was sonst noch. Da sitzt noch nicht nur ein Mitarbeiter, bei dem alles zentral auf dem Schreibtisch landet und der noch weiß, daß er in letzter Zeit auch noch eine Mail und ein FAX bekommen hat. Klar wird sowas erst mal zur Seite gelegt und das gemacht, was nach Schema F abzuarbeiten ist.
Schreibt einen formal korrekten Brief an die richtige Adresse mit Kündigungsbestätigungsanforderung. Wenn die nach zwei Wochen noch immer nicht da ist, kann man noch immer über weitere Schritte nachdenken. Ich habe bislang alle Verträge per normalem Brief gekündigt und noch nie Probleme gehabt.
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Gut, dann magst Du andere Erfahrungen (das war mein bisher erster und einzige MF-Vertrag, den ich kündigen wollte) gemacht haben - wie schon gesagt wurde diese Vorgehensweise mir nahe gelegt; und ich kann mir nicht vorstellen, dass das Fax der Grund dafür gewesen sein könnte (ich habe ja nicht per E-Mail gekündigt!), dass man mir meine Kündigungsbestätigung nicht zuschickt. Eben dieses Fax half mir aber dann wiederum bei der telefonischen Klärung (die einige Wochen NACH dem Brief durch den Shop-MA erfolgte). Nochmal: ich habe doch nur ein Fax und einen Brief geschickt; was ist daran verkehrt?
Wie sagte ich schon zu Beginn: aus meinem Einzelfall kann man nicht auf das Vorgehen eines ganzen Unternehmens schließen - ich habe hier nur ein paar Worte zu verloren, da es den Anschein machte, dass es doch ein paar mehr Einzelfälle gibt als gedacht
.Jeder mag da andere Ansichten; gerade diejenigen, die schon öfter solche Verträge zu kündigen hatten - ich beziehe mich einfach nur auf meine Erfahrung sowie auf die Tips anderer Betroffener.
Sorry für OT,
Dani -
Hallo,
ZitatIch habe bislang alle Verträge per normalem Brief gekündigt und noch nie Probleme gehabt.
Eben, hab auch bisher noch nie was per Einschreiben gekündigt. immer normaler Brief mit formloser Kündigung, alle Kundendaten drauf, schriftliche Bestätigung angefordert und den rechtzeitig abgeschickt.
Rechtzeitig heisst, nicht 3 Tage vorher, sondern 2 Monate vorher, dann ist immer noch Zeit genug, einen weiteren nachzuschicken.
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