ZitatOriginal geschrieben von Hamburger Jung
Aha, also haben sozusagen die Käufer von japanischen Autos keine Ahnung, sind anspruchslos und pflegen ihre Autos nicht... Soso.
Mit Deiner Aussage disqualifizierst Du Dich völlig.
stimmt aber, für den einen ist das Auto ein Mittel um von A nach B zu kommen das möglichst preiswert sein soll und nicht so sehr gepflegt wird, für den anderen ist es zusätzlich ein Hobby.
Betrifft natürlich nicht alle japanischen Autos, auch da gibt es Marken wie Lexus oder z.B. Honda ( aber eher die teuren Modelle die in der Mittelklasse mitschwimmen ) oder Mazda ( Roadster) sind Marken die "Liebhaber" fahren, aber der typische Toyota oder Nissan-Kunde ( natürlich nicht Offroad-Sparte ) will eher etwas billiges das eben fährt.
Klar, der VW-Kunde der einen typischen Vertreter-Passat in Silbergrau mit einem 2.0 TDI fährt ist auch nicht unbedingt der Autonarr, genau so wenig derjenige mit einem 318d aber bestimmte Modelle sind eben solche "Fan-Artikel" mit sehr anspruchsvollen Kunden.
Ich persönlich würde auch nicht VW fahren, die deutschen Premium-Marken bieten wenn man das komplette Paket ( Service, Auto, Finanzservice, Wartungskosten, Versicherung, Wiederverkauf ) betrachtet ein besseres Produkt ohne ( bzw. nur geringem ) Mehrpreis. Der Anschaffungspreis ist zwar höher, aber über die Jahre ist es trotzdem günstiger oder nur minimal teurer. Deshalb überlege ich gar nicht zu ausländischen Marken zu wechseln.