Der allgemeine Ebay Thread - Aktionen, Gutscheine, Probleme usw.

  • Zitat

    Original geschrieben von Timba69
    ...Der VK kann recht einfach belegen, dass er verschickt hat. Ein Sachzeuge (Sachverhaltszeuge wie Ehepartner, Freund, etc.) hat einen sehr hohen Beweiswert.


    Ein Kauf von Briefmarken am Versandtag ein Beleg für den Versand...


    Mit dem Sachzeuge geb ich dir recht, das ist aber auch alles.
    Die Briefmarken können für sonstwas gekauft worden sein! Das muss ja noch lang nicht für "mein" Paket sein... Und selbst wenn, dann ist das ja noch lang kein Beweis für einen Versand. ;)

    Die Handy-History gehört nicht in die Signatur!

  • Zitat

    Original geschrieben von eisi
    Mit dem Sachzeuge geb ich dir recht, das ist aber auch alles.
    Die Briefmarken können für sonstwas gekauft worden sein! Das muss ja noch lang nicht für "mein" Paket sein... Und selbst wenn, dann ist das ja noch lang kein Beweis für einen Versand. ;)


    Welche Aufgabe hat deinem Verständnis nach der Zeuge?
    Es kommt auf die Gesamtlage an und da helfen selbstverständlich neben einem Zeugen weitere Beweismittel.

  • Nun lasst es mal gut sein ... den versendenden Zeugen sehe ich als vollkommen ausreichend an, wenn der nicht gerade Hoeneß heißt und in Sachen Beschiss einschlägig vorbestraft ist. :p

  • Ich frage mich eben nur,warum hier einige so "schlau" sind und die paar Cent beim privaten Verkäufer (Verbraucher) sparenund unversichert es sich schicken lassen oder Paypal selbst als Verkäufer benutzen und sich somit selbst eine Bürde aufbinden,die sie anscheinend nur mit einem Rechtsbeistand wieder lösen können. :rolleyes:

  • Zitat

    Original geschrieben von handyman1981
    Welche Aufgabe hat deinem Verständnis nach der Zeuge?
    Es kommt auf die Gesamtlage an und da helfen selbstverständlich neben einem Zeugen weitere Beweismittel.


    Ok, der Zeuge kann natürlich auch bezeugen, daß die Briefmarken o.ä. für das Paket an mich gekauft worden sind... Sorry, :gpaul:

    Zitat

    Original geschrieben von handyman1981
    Ich frage mich eben nur,warum hier einige so "schlau" sind und die paar Cent beim privaten Verkäufer (Verbraucher) sparen und unversichert es sich schicken lassen oder Paypal selbst als Verkäufer benutzen und sich somit selbst eine Bürde aufbinden,die sie anscheinend nur mit einem Rechtsbeistand wieder lösen können. :rolleyes:


    Es war nie davon die Rede zu sparen!
    Wie oben bereits erwähnt, gab es nur die Option unversicherter Versand, daß ich nicht nachgefragt habe war einfach nur blauäugig und hatte nichts mit Sparen wollen zu tun.
    Dass es genauso günstige Optionen für versicherten Versand gibt ist mir durchaus bewusst.


    Paypal nutze ich nach Möglichkeit, dann jedoch nur als Käufer. Warum sollte allen klar sein.


    Mir ging es alleine um die rechtliche Lage, weil mir das nicht ganz klar war, nicht mehr und nicht weniger... :rolleyes:

    Die Handy-History gehört nicht in die Signatur!


  • Paypal war nicht auf dich bezogen,sondern auf die Fallkonstellationen der letzten Seiten.


    Und jetzt weißt du:
    Privater Verkäufer = das Stück reist auf dein Risiko
    Gewerblicher Verkäufer = haftet immer beim Transport

  • Empfänger unbekannt


    Folgendes Problem:


    - Habe Bei privatem Verkäufer Ware ersteigert (NP ca 40 €). Laut Artikelbeschreibung Versand per DHL Päckchen (unversichert)
    - Verkäufer behauptet, das Päckchen sei mit dem Vermerk "Empfänger an der angegebenen Adresse nicht zu ermitteln" zurück gekommen. Ich empfange hier ( zu Hause) regelmässig Pakete von DHL und hatte noch nie Probleme. War selbst in der fraglichen Zeit vormittags daheim und notfalls nehmen auch die Nachbarn im Erdgeschoss Pakete für mich an.
    - Habe bei DHL (Hotline) angerufen: Versender soll (als Auftraggeber des Versands) reklamieren. Falls Reklamation erfolgreich, werden Versandkosten erstattet.
    - Verkäufer weigert sich nun, die Ware erneut zu verschicken, wenn ich nicht vorher erneut für den Versand bezahle :mad:


    Was nun?

  • Re: Empfänger unbekannt


    Zitat

    Original geschrieben von JHV

    - Verkäufer behauptet, das Päckchen sei mit dem Vermerk "Empfänger an der angegebenen Adresse nicht zu ermitteln" zurück gekommen. Ich empfange hier ( zu Hause) regelmässig Pakete von DHL und hatte noch nie Probleme. War selbst in der fraglichen Zeit vormittags daheim und notfalls nehmen auch die Nachbarn im Erdgeschoss Pakete für mich an.


    Er muss es nicht nur behaupten,er kann es auch nachweisen:


    Wenn der oben beschriebene Fall eintritt,ist immer ein dicker Aufkleber auf dem Paket (weiß oder gelb).Soll er doch ein Foto davon machen und dir zuschicken.Am besten mit dem Päckchenaufkleber drauf samt deiner Anschrift.


    Vielleicht hat er sich selber dabei vertan.;)

  • Mal angenommen, er sagt die Wahrheit und die Adresse war richtig: Muss ich jetzt nochmal für den Versand bezahlen? Den Fehler hat ja (vermutlich) der Bote von DHL gemacht, also müssen die IMHO auch den Schaden (Versandkosten) ersetzen. Als Empfänger kann ich aber (wie gesagt) nicht bei DHL reklamieren.


    BTW: Der Verkäufer hat die gleiche Ware mehrmals verkauft.

  • Ich als privater Verkäufer würde es nochmal auf meine Kosten losschicken und gleichzeitig auch ein Schreiben an DHL aufsetzen. Auf die paar Euros kann ich auch warten.


    Dieser VK scheint etwas anders zu ticken. Also was willst du anderes machen als noch einmal den Versand zu zahlen um auf unkomplizierten Weg aus der Sache herauszukommen ? Der Verkäufer wird einfach abwarten und ihm ist es wohl egal. Also wenn dir der Artikel lieb ist dann solltest du am besten noch einmal zahlen, auch wenn es halt doof ist. Aber gibt hin und wieder immer mal Stress mit Versandunternehmen, damit muss man halt auch rechnen.

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