Ich bin sehr enttäuscht von meiner Privat-Bank. Mit dem Vorfall von heute abend habe ich in der neuen Filiale das gleiche schlechte Verhältnis von 5:4 wo der Geldeingabeautomat nicht funktioniert (also in 5 Besuchen geht er 4 Mal nicht) wie in der alten vor dem Umzug.
Kann die Bank etwa einen Grund haben, dies absichtlich zu machen? Sind einer Bank eingehende Überweisungen lieber als bar eingezahltes Geld? Gibt es Gründe, warum der Automat nach z.B. 21 Uhr oder bei bestimmten Leuten nicht funktioniert?
Kann ich Schadensersatz fordern weil die Leistung so häufig nicht erbracht wird? Es ist eine Raiffeisen-Volksbank.
Darum überlege ich jetzt verstärkt, mein Privatkonto zur Sparkasse zu schaffen wo auch mein Geschäftskonto ist. Meine Bedenken: Ich habe gelesen, daß zumindest einzelne Sparkassen rechtlich bedenklich die Betreffe von Überweisungen lesen um Leute, die Geschäfte mit Privatkonten abwickeln in ein Geschäftskonto zu zwingen. Was ist, wenn die Sparkasse behauptet, ich würde (zu) viele Buchungen die nach Geschäft riechen über das Privatkonto abwickeln?
Bestimmt hat doch jemand bei TT diese Konstellation (also Privat- und Geschäftskonto bei der Sparkasse) und kann mir von seinen Erfahrungen damit berichten !?!
Oder eine andere Lösung: Ich lese immer wieder von diesen Direkt-Banken. Kann man an den Geldautomaten dieser CashGroup auch (kostenlos) Geld einzahlen?