Newbie braucht Ratschlag im Thema drahtlose Internetverbindung

  • Zitat

    Original geschrieben von Daniel_23
    ...auf die du dann wie in nem normalem Netzwerk zugreifen kannst (wenn richtig konfiguriert).


    Wie einfach oder schwer ist das? Spielt es eine Rolle das die Daten zwischen zwei verschiedenen Beriebssystemen einem Mac und Windows hin-und hergeschoben werden?

  • Zitat

    Original geschrieben von N°5
    Wie einfach oder schwer ist das? Spielt es eine Rolle das die Daten zwischen zwei verschiedenen Beriebssystemen einem Mac und Windows hin-und hergeschoben werden?


    Uhm bei MAc, keine Ahnung....

    grrr...Wenn das doch einmal klappen würde...

  • In der letzten Sekunde habe ich mich für das Linksys WAG200G und nicht mehr für das WRT54GS. Scheint wohl laut Kundenrezension gut zu sein, bin zufällig als ich das WRT bestellen wollte drauf gestoßen. Ein Rezensent hatte zuvor das WRT54GS und schreibt auch einiges dazu.
    Bei dem Gerät handelt es sich um einen Breitbandrouter mit Modem, einem Gateway. Kann jemand zu dem Modell was sagen? Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Gateway und einem Wirelesslan Router. So wie ich das verstanden habe erfüllen doch beide die Aufgabe, eine drahtlose Verbinung zum Internet aufzubauen. Wäre jetzt blöd, wenn ich was komplett falsches bestellt habe.


    Nochmals vielen Dank!

  • Gateway hat Modem integriert. Router nicht. Gängige andere Bezeichnung für ein Gateway ist auch "Router mit integriertem Modem".

    Um wirklich Erfolg im Leben haben zu können, muß man 2 Regeln stets befolgen:


    1. Erzähl nicht alles, was du weißt.

  • Wozu braucht man das integrierte Modem, ich dachte das W-Lan gilt schon als "Modem"?

    Zitat

    Naja n Gateway kann Protokolle in andere Umwandeln, wasn router nicht kann.


    Was kann ich darunter verstehen? Hört sich auf jeden Fall positiv an ;):)

  • Neee Wlan ist nur im ein "lansignal" ins drahtlose umzuwandeln. Es macht quasi das Netzwerk kabellos. Netzwerk heißt ja nicht unbedingt Internet.


    Das Modem wandelt die Daten aus der Dose so um daß der PC sie nutzen kann.


    Zitat

    Was kann ich darunter verstehen?


    Es macht dir halt möglich mit deinem protokall auf nen Rechner zuzugreifen, der n anderes hat. Also dein PC hat das TCP/IP Protokoll, irgendwo im Netz steht n Server mit einem anderen. Damit du auf den zugreifen kannst brauchst du das Gateway.

    grrr...Wenn das doch einmal klappen würde...

  • Zitat


    Naja n Gateway kann Protokolle in andere Umwandeln, wasn router nicht kann.
    [...]
    Es macht dir halt möglich mit deinem protokall auf nen Rechner zuzugreifen, der ein anderes hat. Also dein PC hat das TCP/IP Protokoll, irgendwo im Netz steht n Server mit einem anderen.


    Das ist Unsinn. Du hast dich wohl ein bißchen vom Wikipedia-Eintrag beirren lassen. :D
    In diesem Kontext (Consumergerät für daheim) ist das ganz sicher nicht damit gemeint. Mal davon abgesehen, dass es selbst für sehr fortgeschrittene Benutzer kaum Verwendung bzw. Nutzen für Gateways auf anderen OSI-Layern gäbe, welche Protokollübersetzung bieten. Das ist einzig im Business-Bereich interessant, wenn zwei unterschiedliche (Legacy-)Netze gewachsen sind, und die Dienste aus welchen Gründen auch immer (meist Kosten) nicht migriert werden können. Und selbst da ist das nicht gang und gäbe (auf höheren OSI-Schichten allenfalls für exotische Betriebssysteme, und sicher eine Randerscheinung; und bei niedrigeren OSI-Schichten wenn man verschiedene physikalische Netze verbidnen will, sprich Glasfaser und Ethernet o.ä.). Im Heim- und SoHo-kontext wäre das völlig fehl am Platz, würde man aber auch nicht für 70 Euro bekommen. Da müßte man schon eine Reihe von Nullen dranschreiben.



    N°5
    Laß dich nicht verwirren - aus Softwaresicht ist es vollkommen egal, ob du ein getrenntes DSL-Modem oder ein integriertes benutzt- du hast die selben Möglichkeiten. Auch "Gateway" ist in diesem Kontext keine Extra-Funktionalität.
    Gateway hat in verschiedenen Kontexten verschiedene Bedeutungen - es ergibt sich aber in jedem Fall kein weiterer Vorteil daraus für sich. Es könnte wie bereits oben vermutet als Denglisch-Begriff für "Tor zum Internet", sprich DSL-Modem, gemeint sein. Oder im Netzwerk-kontext als anderes Wort für "Router" verwendet worden sein.


    [edit: Nachdem ich den Link gelesen habe und dort explizit von "ADSL-Gateway" die Rede ist, ist klar, dass damit nur die "Modem-Funktionalität" gemeint sein kann. D.h. diese tolle Funktionalität erlaubt es dir dein Heimnetz mit dem Netz der Telekom/Arcor/<DSL-Anbieter> zu verbinden wodurch du dann das sogenannte "Internet" benutzen kannst.]


    Der Vorteil von getrennten Geräten ist dass sie sich eben getrennt wechseln lassen (falls die Notwendigkeit auftritt) - der Nachteil, dass beide Platz brauchen und eine Stromversorgung wollen. Ich habe zZ bspw. ein integriertes Modem in meinem (älteren) WLAN-Router - wenn ich nun aber Internet-Geschwindigkeiten über 6000 haben wollte, bräuchte ich ein neues Modem, in meinem Fall müßte ich dann aber das ganze Gerät wechseln. Wenn du heute ein Router mit eingebautem Modem kaufst, dann kann das zwar schon DSL2 (und damit aktuell Geschwindigkeiten bis 16.000), aber vielleicht willst du in 1-2 Jahren auf VDSL umsteigen. Das Kombigerät kannst du dann vergessen. Wenn du dir aber nur einen WLAN-Router holst, kannst du dieses eben später einfach an ein VDSL-Modem stöpseln und weiter benutzen. Allerdings bleibt die Entwicklung bei Routern auch nicht stehen. Vielleicht würdest du in 2 Jahren ohnehin einen neuen WLAN-Router haben wollen... :D


    Wie du siehst gibt es Argumente für beide Positionen. Und es läuft ein wenig auf Geschmackssache hinaus... Wenn deine Antwort nicht von vorneherein schon ein klares Ja oder Nein ist, kannst du davon ausgehen, dass es dir vollkommen egal sein dürfte. ;)

    "That's not a hair question. I'm sorry." - 01/31/07 - Never forget!

  • Zitat

    Laß dich nicht verwirren - aus Softwaresicht ist es vollkommen egal, ob du ein getrenntes DSL-Modem oder ein integriertes benutzt- du hast die selben Möglichkeiten.


    Okay.


    Für mich persönlich stellt es keinen Nachteil dar, dass das Gerät max. DLS2 unterstützt, da ich selbst nur ne 2000'der Verbindung habe, die für meinen Nutzen, denke auch für bissl später ausreichen.


    Eine Sache verstehe ich aber nicht ganz. Ein Modem ist in dem Gerät integriert wieso jedoch? Du meintest, dass man mit dem Modem eine Verbindung zu einem DSL-Anbieter aufbauen kann und dann das Internet nutzen kann. Ich dachte das geht auch nur mit dem WLAN-Router?? Also machen ja im Grunde genommen beide Geräte das Gleiche, oder nicht? Beide können eine Verbindung ins Internet aufbauen. Also das eingebaute Modem und der WLAN-Router.
    Ich dachte ein WLAN-Router ist dafür da eine Internetverbindung über Funk herzustellen und ein Modem über Kabel, also Ethernet oder wie man das nennt. Wozu dann beides in einem?


    Vielen Dank

  • Hi,


    also evtl. solltest Du Hilfe in deinem Bekanntenkreis ordern, ansonsten sehe ich bei der Konfiguration (WLAN) schwarz ;)


    Nochmal:
    Für den DSL Zugang benötigst Du:
    -Telefondose
    -Modem
    -Splitter
    -PC


    optional:
    -Router


    Ein Router bietet Dir die Möglichkeit dein Internetanschluss auf mehrere PCs zu "verteilen". Und das über Kabel (Netzwerkkabel) oder WLAN (drahtlos / Funk)


    Ein Router wird in der oben genannten Reihenfolge anstelle des PC angeschlossen und an diesen Router kommen dann alle Rechner....(über Kabel oder halt WLAN)


    Und es gibt halt Router welche zudem ein Modem integriert haben. Somit hast Du anschließend nicht 100 Boxen an der Wand oder auf dem Boden herumfliegen. Und kannst alles über den Zugriff auf den Router konfigurieren..


    Somit ist WLAN lediglich eine Verbindung vom Router zum PC und NICHT zur Telekom (oder ählichen Anbietern)....


    Ich hoffe das war etwas verständlich :cool:

    Gruß
    Flatie

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