les mal im Internet in den UMTS-Spezifikationen nach... ich glaube ich hatte das bei der Nokia Website gefunden respektive schaumal bei umtslink.at
Maximalleistungen:
GSM1800: 1 Watt
(E)GSM900: 2 Watt
UMTS2100: 0,125-0,25Watt
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les mal im Internet in den UMTS-Spezifikationen nach... ich glaube ich hatte das bei der Nokia Website gefunden respektive schaumal bei umtslink.at
Maximalleistungen:
GSM1800: 1 Watt
(E)GSM900: 2 Watt
UMTS2100: 0,125-0,25Watt
ah ich habe es gefunden unter http://www.bmwi.de/BMWi/Naviga…=renderPrint,page=4.html:
ZitatAlles anzeigenAuf den Punkt gebracht: UMTS und EMVU-Einstrahlung
Die Diskussion zum Thema Elektro"smog" wird durch die neue UMTS-Technologie in gewisser Weise entschärft.
Dies aus folgenden Gründen:
*
Keine Pulsung:
Im Gegensatz zu DECT (schnurlose Telefone) und GSM-Mobilfunk sendet UMTS nicht gepulst sondern kontinuierlich. Aufgrund der sehr schnellen Leistungsregelung jedoch mit schwankenden Sendeleistungen. Damit entfällt bei UMTS die Diskussion, ob die gepulste elektromagnetische Strahlung andere Effekte bewirkt als eine kontinuierliche Strahlung.
*
Geringere Sendeleistung der UMTS-Basisstation:
Die Sendeleistung der UMTS-Basisstation ist geringer als bei GSM u.a. auch deswegen, weil eine UMTS-Basisstation nur ein kleineres Gebiet versorgt (500m bis 1,5 km Radius)
*
Geringe Sendeleistung eines UMTS-Handys:
Die Sendeleistung eines UMTS-Handys ist mit 0,125 W geringer als bei GSM (D-Netz: Spitzenleistung 2 W geteilt durch 8 [nur in jedem 8. Zeitschlitz wird gesendet] = 0,250W, E-Netz: 1W geteilt durch 8 = 0,125 W)
*
Wirkungsvolle Leistungsregelung / -reduzierung:
Die Leistungsregelung mit der das UMTS-Handy von der Basisstation gesteuert wird, ist stärker und schneller als bei GSM, dadurch wird die Einstrahlung in den Menschen ebenfalls reduziert. Beim Übergang in eine andere Mobilfunkzelle wird bei UMTS immer mit einer geringen Sendeleistung begonnen, bei GSM wird hingegen zuerst mit der maximalen Sendeleistung begonnen.
Zusammenfassend kann daher für UMTS gesagt werden, dass durch die neue UMTS-Technologie die elektromagnetische Einstrahlung in den Menschen reduziert wird. Außerdem gibt es kein gepulstes Signal mehr, sondern ein kontinuierliches breitbandiges, schwaches und in seiner Leistung schwankendes Signal.
Man geht davon aus, dass bei UMTS die elektromagnetische Einstrahlung in den Menschen bei Sprachkommunikation gegenüber GSM beträchtlich reduziert wird.
ja war das 6120 ![]()
Also bezieht sich der SAR Wert immer nur auf den Betrieb bei GSM? Und SAR Werte für UMTS gibt es sozusagen gar nicht?
Kann mir vielleicht auch jemand erklären wie diese Diskrepanzen generell zustande kommen das z.B. das
N95 0,58 W/kg hat und das 6120 1,18 ?
Ich finde sowieso, dass die SAR-Werte nur Hausnummern sind.
Fact ist, bei UMTS und GSM handelt es sich um komplett unterschiedliche Signale. GSM ist scharf gepulst und UMTS hat ein gleichmäßig konstantes Signal. Was dabei für den Körper besser ist weiß keiner so richtig.
SAR bezeichnet nur den Energieeintrag in den Körper, ob das im GSM oder UMTS-Mode gemessen wird weiß ich nicht.
Jedoch noch ein Wort zu den vielen Studien über den Mobilfunk:
Meist werden die von Ärzten durchgeführt die keine Ahnung von der Technik haben, die machen dann meist Tests unter wenig reproduzierbaren und statistisch abgesicherten Bedingungen. Dem Entsprechend schwanken auch die Ergebnisse.
Wenige Studien, welche z.B. eine UMTS-Antenne auf einem Dach verwendeten und diese per Zufallsgenerator ein und ausschalteten ergaben das die Bewohner des Hauses teils massive Gesundheitliche Probleme bekamen sobald die Antenne installiert war, unabhängig davon ob sie nun sendet oder nicht.
Ich denke das sagt dann wohl alles ![]()
Wobei ja die meisten Netze gleich nach Gesprächsbeginn von 3G auf 2G wechseln.
Habe E-Plus-UMTS und VDF-D2-UMTS sowie o2-UMTS. Bei keinem der Netze bin ich im GSM, wenn ich telefoniere. Vielleicht ist euer Gebiet nicht gut ausgebaut oder so.
ZitatOriginal geschrieben von ganymed
Wobei ja die meisten Netze gleich nach Gesprächsbeginn von 3G auf 2G wechseln.
beobachtet ich bei O2 nur wenn die UMTS-Nodes noch schlecht konfiguriert sind, z.B: gerade in Jena die neuen Nodes von letzter Woche brauch wahrscheinlich noch etwas abstimmung, dies äußert sich in einem häufigeren Handover zu 2G.
Generell gilt auch: Sony-Ericcson-Handys haben wegen ihres schlechteren Empfangs auch häufiger einen Handover zu 2G im Gespräch.
ZitatOriginal geschrieben von ChrisO2
in der aktuellen CT ist ein HSDPA-Handy test drin.
Anhand dieses Tests kann man auch sehen, dass die Downloadraten von Modell zu Modell unterschiedlich sein können.
Gruß
Tobias
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