ich würde gerne anstelle des ständigen klickin / klickout eines handies zum fahrzeug- und außerfahrzeug-einsatz eines der beiden fest einbauen. dabei erscheint mir widersinnig, dieses ständig durch seinen akku hinduch mit strom zu versorgen, wo es doch nie herausgenommen werden soll (zudem mein lieblingskandidat für diese verwendung, ein nokia 1610, einen recht schlappen nimh-akku besitzt). hat hier jemand erfahrungen damit, ein handy direkt mit strom zu versorgen ?
Handyfesteinbau: Akku umgehen
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Re: Handyfesteinbau: Akku umgehen
ZitatOriginal geschrieben von telthies
ich würde gerne anstelle des ständigen klickin / klickout eines handies zum fahrzeug- und außerfahrzeug-einsatz eines der beiden fest einbauen. dabei erscheint mir widersinnig, dieses ständig durch seinen akku hinduch mit strom zu versorgen, wo es doch nie herausgenommen werden soll (zudem mein lieblingskandidat für diese verwendung, ein nokia 1610, einen recht schlappen nimh-akku besitzt).
Wenn Du das Gerät nicht aus der Halterung herausnimmst, spielt doch der Akku, ob NiMh oder was auch immer, gar keine Rolle.
Einfach einklicken und gut ist.....
Es gab ganz früher (Mitte der 90er) mal Akku-Adapter, die man an die Geräte klicken konnte. Die hatten gleich ein 12V-Kabel angebaut.
Heutzutage habe ich das aber nicht mehr gesehen..... -
Re: Re: Handyfesteinbau: Akku umgehen
ZitatOriginal geschrieben von Uve Held
Wenn Du das Gerät nicht aus der Halterung herausnimmst, spielt doch der Akku, ob NiMh oder was auch immer, gar keine Rolle.
Einfach einklicken und gut ist.....wenn der akku drinbleibt, muß der strom doch (sinnloserweise, weil ja keine zu puffernde netzunterbrechung stattfinden wird) durch ihn durch, oder etwa nicht ? - ich zweifle nämlich, ob ein schlapper akku in sachen ladeelektronik noch so gut funktioniert, sich für vorbeimarsch zu entscheiden.
meine frage ist also: weiß jemand, was passiert, wenn man den akku umgeht (und kann mir am besten auch sagen, was ich da woran löten müßte) ?
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Re: Re: Re: Handyfesteinbau: Akku umgehen
ZitatOriginal geschrieben von telthies
wenn der akku drinbleibt, muß der strom doch (sinnloserweise, weil ja keine zu puffernde netzunterbrechung stattfinden wird) durch ihn durch, oder etwa nicht ?
Ja und?
Wo ist denn da das Problem?
Aufgrund Deiner Art zu posten entnehme ich, das Du das alles "nur" vermutest. Du machst dir Gedanken über Dinge....das ist nicht erforderlich.
Aus eigener Erfahrung:
Mobile ist jeden Tag in der Ladeschale und wird nur zur Verhinderung von Diebstahl nachts (wenn die Anlage sowieso ohne Strom ist, da der Wagen ja aus ist...;) ) aus der Anlage genommen.
Ist doch eigenlich genau das, was bei Dir auch passieren wird (nur Du läßt das Phone immer im Auto).
Funktioniert alles ohne Probleme....Zitat- ich zweifle nämlich, ob ein schlapper akku in sachen ladeelektronik noch so gut funktioniert, sich für vorbeimarsch zu entscheiden.
Naja....man kann auch Probleme herbei reden.....
Aber gut, ich möchte Deine "Idee" nicht zerreden (denke aber, das Du Dir über Dinge Gedanken machst was nicht erforderlich ist) und vielleicht kann Dir ja jemand antworten, der weiß, wo die Kabel angelötet werden müssen..... -
Re: Re: Re: Handyfesteinbau: Akku umgehen
ZitatOriginal geschrieben von telthies
ich zweifle nämlich, ob ein schlapper akku in sachen ladeelektronik noch so gut funktioniert, sich für vorbeimarsch zu entscheiden.Wenn ich diese Aussage richtig verstehe wird die Vermutung zurecht geäußert.
Hatte "damals"
nen Kunden welcher in seinem Ausenlager ein Portabel (aufgrund der "damals" noch schlechten Mobilfunkversorgung) permanent ans Stromnetz anschließen wollte bzw. dies auch gemacht hat.
Der Kunde hatte regelmäßig Probleme das die Mühle nicht mehr ging - Akku kaputt wegen permanentem Stromanschluß und dadurch wurde der Strom nicht mehr ans Portable weiter geleitet.Es handelte sich um einen NiCd Akku im Alcatel 9109 PA .
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Re: Re: Re: Re: Handyfesteinbau: Akku umgehen
ZitatOriginal geschrieben von polli
Wenn ich diese Aussage richtig verstehe wird die Vermutung zurecht geäußert.Hatte "damals"
nen Kunden welcher in seinem Ausenlager ein Portabel (aufgrund der "damals" noch schlechten Mobilfunkversorgung) permanent ans Stromnetz anschließen wollte bzw. dies auch gemacht hat.
Der Kunde hatte regelmäßig Probleme das die Mühle nicht mehr ging - Akku kaputt wegen permanentem Stromanschluß und dadurch wurde der Strom nicht mehr ans Portable weiter geleitet.Es handelte sich um einen NiCd Akku im Alcatel 9109 PA .
Auch dazu ein Gegenbeispiel:
Hatte damals auch so einen "Koffer", allerdings von Motorola und dieses Gerät, genau wie du geschrieben hast, wegen der schlechten Netzversorgung bei mir zu Hause IMMER am Stromnetz und IMMER Online. Es gab keinerlei Probleme.Desweiterin hat sich inzwischen ja auch ein klein wenig bei der Mobile-Technik getan...;)
Ich will aber auch nicht immer gegen den "Wunsch" von telthies schreiben und Beispiele anführen.
Ich würde, wie ich oben schon schrieb, mir nicht soo viele Gedanken machen und es erstmal so probieren....
Viel Erfolg bei der Lösung Deines Problemes.... -
Re: Re: Re: Re: Re: Handyfesteinbau: Akku umgehen
ZitatOriginal geschrieben von Uve Held
erstmal so probieren....
full agree! -
Re: Handyfesteinbau: Akku umgehen
ZitatOriginal geschrieben von telthies
ich würde gerne anstelle des ständigen klickin / klickout eines handies zum fahrzeug- und außerfahrzeug-einsatz eines der beiden fest einbauen. dabei erscheint mir widersinnig, dieses ständig durch seinen akku hinduch mit strom zu versorgen, wo es doch nie herausgenommen werden soll (zudem mein lieblingskandidat für diese verwendung, ein nokia 1610, einen recht schlappen nimh-akku besitzt). hat hier jemand erfahrungen damit, ein handy direkt mit strom zu versorgen ?da musst du mit Kondensatoren arbeiten, denn ganz ohne Energiepuffer wird das nicht Funktionieren
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"... durch seinen Akku hindurch mit Strom zu versorgen ..."
das stimmt nicht!
Wie und wann der Strom zum Akku fließt entscheidet die interne Ladeelektronik des Telefons. Es wird so sein, dass der Akku bei permanenten 'aufladen' nur im Intervall mit Strom bedient wird. So ist es zumindest bei derzeitigen Telefonen. Wie es beim guten alten 1610 aussieht, da müsste man ein Blick in die Schaltpläne werfen...
allerdings werden bei einem alten NiMH-Akku auch Ermüdungserscheinungen auftreten, wenn der Akku nicht regelmäßig ent- und wieder aufgeladen wird. Bei ständiger Ladespannung wird er immer im Vollzustand verweilen, und die Zellen werden mit der Zeit träge! So könnte man einen Akku unbewusst und auf längere Zeit hin schaden."... ein Handy direkt mit Strom zu versorgen ..."
hmm, komische Aussage/Frage!?
Ohne direkte Spannungsversorgung läuft gar nichts, Spass beiseite
Es gibt auch Möglichkeiten einen Akku komplett zu entfernen und direkt an eine externe Spannungsquelle anzuschließen. Damit würden die Akku-Probleme entfallen. Allerdings müsste man mittels der zusätzlichen Pins am Akku (bzw. der Akku-Kontakte im Telefon) einen Akku vortäuschen, in dem man bestimmte Widerstand-Brücken einbaut. Dazu gehört allerdings mehr, als nur ein Plus und Minus-Pol einer (z.b.) Autobatterie anzuklemmen. Hier müsste man schon darauf achten, dass das Telefon eine saubere dem Akku entsprechende Spannung bekommt!
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