Beiträge von NokiaPort.de

    Welcher Betreibername im Display angezeigt wird, ist abhängig vom Telefon oder der SIM-Karte oder dem Mobilfunknetz.


    Bei den meisten "betagten" Telefonen wird der Name des Netzbetreibers vom Telefon selbst entschieden. Die Firmware enthält eigene Listen bestehend aus MCC/MNC und einem Netzbetreibernamen. Je nach Stand der Firmware wird je nach Netz (z.B. 262/07) entweder E-Plus oder o2-de angezeigt. Firmware-Updates älterer Telefone brachten immer schon neue Betreiberlisten mit sich (womöglich heute immer noch).

    Die meisten SIM-Karten sind schon seit Ewigkeiten selbst in der Lage die eigene Netzbetreiberkennung samt Name zu speichern und diese dem Telefon unterzujubeln - sofern das Telefon auch diese Kennung liest und wiedergibt. (Diese Möglichkeit kann genutzt werden, um einen SIM-Lock zu umgehen, indem eine fremde MCC/MNC-Kennung vorgekaukelt wird)

    Aus eigener Erfahrung scheint es sogar fast bestätigt, dass Telefone sogar eine Betreiberkennung anzeigen, die vom Netz aus geliefert wird.

    Hast du das Ladegerät eine Zeit lang angesteckt gelassen?

    Sollte der Akku tiefentladen sein, kann es seine Zeit brauchen, bis der Ladevorgang tatsächlich beginnt.


    Du kannst auch andere Akkus nutzen, sofern die die Pinbelegung beachtest. Wie du schon festgestellt hast, müssen die Pins vertauscht werden. Das Telefon wird den BL-5CT Akku definitiv annehmen und starten, da sich die BSI-Widerstanswerte in beiden Akku kaum unterscheiden (https://nokiaport.de/index.php?pid=akkutyp). So wird er ebenfalls als gültige Stromversorgung identifiziert.


    Eine Alternative wäre, den Akku durch eine alternative, externe Stromversorgung durch ein Netzteil zu ersetzen, wie hier beschrieben:

    https://nokiaport.de/index.php?mid=5&pid=akkuersatz

    [...]
    Kann mir jemand von euch erklären, wo der Provider diese Info her hat [...]?


    Wie schon gesagt, gibt die Seriennummer (IMEI) des Geräts das Modell bekannt. Bessr gesagt der TAC, also die ersten 6 Stellen der IMEI.
    Jedes Modell hat einen eindeutigen TAC und das ist laut Spezifikation auch so vorgesehen.
    Es gibt eine Menge zugänglicher Datanbanken mit Informationen zu TAC/Modell (z.B. http://nokiaport.de/tacdatabase/).


    Das ist übrigens die Grundlage, dass man bei einem Telefonwechsel erneut die Zugangsdaten per SMS zugeschickt bekommt. Der Provider erkennt das neue Gerät im Netz.

    Die Ladeelektronik eins Ladegeräts ist fast unerheblich. Selbstverständlich gibt es hier Qualitätunterschiede aber es ist und bleibt ein "dummes" Netzteil und liefert lediglich V und A zur Spannungsversorgung. Den eigentlichen Ladevorgang regelt das Energiemanagement des Telefons.
    Wenn die Auswahl besteht, würde ich ebenfalls ein schwächeres Ladegerät bevorzugen als einen leistungsstarken Schnelllader mit viel mA.

    Bei einem Lüfter mit 3 Pins ist der dritte die Lüftersteuerung. Über einen Hallsensor innerhalb des Lüfters gibt dieser ein Signal in Form einer Spannung an die Quelle, um Auskunft über seine Umdrehungen zu geben.
    An diesem Pin (gelb) sollte nicht ohne weiteres zwischengefunkt werden.


    Viel wichtiger scheint hier die Leistung - 1,2 Watt gegenüber 2,2 Watt.
    Der neue Lüfter hat eine höhere Leistung, also bei gleicher Spannung einen höheren Stromverbrauch. Also kann man am + Pin mittels Vorwiderstand vorab die Stromstärke begrenzt werden.


    Die Ermittlung für den Wert des Vorwiderstands erfolgt mittels Ohmsches Gesetz.


    Je nach Leistung und Effizienz der Lüfter kannst du ihn vielleicht mittels dieser "Leistungsanpassung" austricksen. Ob er dennoch reibungslos funktioniert, musst du austesten. Denn wir können nicht wissen, welche Umdrehungsgeschwindigkeiten der neue Lüfter anschließend erreicht, wenn seine Stromaufnahme gedrosselt wird - vor allem dann wenn die Regulierung des Beamers mittels Spannungssenkung an + erfolgt.
    Die Umdrehungen sind aber relevant für die Regulierung der Drehgeschwindigkeit.


    Es bleiben insgesamt folgende Möglichkeiten:


    1. Die Stromstärke begrenzen mittels Vorwiderstand an Plus.


    2. Einen alternativen Lüfter mit identischer Leistung und Umdrehung benutzen.


    3. Den Hallsensor simulieren, in dem du den dritten Pin mit einer festgelegten Spannung verbindest. Also Lüfter-seitig den Pin ignorieren, dafür von + abzapfen und mittels Kurzschluss, Widerstand oder Spannungsteiler (je nachdem, was der Hallsensor hergibt und Beamer erwartet) eine entsprechende Spannung anlegen. Mit einer gewissen Spannung kann man dem Beamer eine fixe Drehgeschwindigkeit vortäuschen, z.b. dass er 75% seiner Leistung dreht. Ab hier würde es kompliziert und diese Möglichkeit würde ich als Letzte in Betracht ziehen, weil der Beamer dennoch versuchen würde die Leistung zu regulieren.


    Das sind alles seit 30 Jahren historisch gewachsene Dinge. Und klar ist mir bewußt, dass ein RAM nicht dauerhaft speichert, eine SSD aber schon.


    Irgendwann werden Computer neu konzipiert, und dann steckt dort nur noch ein Speichermodul, für alles. Z.B. ein RAM-ähnliches Modul, mit redundant vorhandener Stützbatterie. Dateien werden als Backup immer in der Cloud gespeichert.


    Wer hat dir denn sowas prophezeit!? Entschuldige, das sagen zu müssen: Aber bei solchen Sätzen fange ich an zu schmunzeln.
    1. Es soll noch mehr Aufwand betrieben werden (Stützbatterie), um Daten zu speichern und 2. Cloud-Speicher ist etwas anderes als Magnetscheibe oder ROM?
    Es ist eine reine Kosten-/Nutzen-Frage, warum wir vor 10 Jahren... warum wir heute... und warum wir auch in weiteren 10 Jahren bei Speicherbausteinen immer noch zwischen Magnetscheibe, NAND- und NOR-Speichertechnologie unterscheiden müssen und werden - also elektrisch gesehen zwischen schnelleren und langsameren Schaltkreisen! Das ist reine Elektrotechnik und keine Ideologie.


    Deine private MP3-Sammlung wird niemals den Stellenwert haben, wie ein Arbeitsspeicher oder der Speicher einer Betriebssystem-Partition... oder das Familienfoto-Archiv in einem flüchtigem Speicher... lächerlich. Und daher werden solche Daten auch in 100 Jahren noch mittels einer entsprechenden Speichertechnologie gespeichert werden, die am günstigsten ist.


    Wir driften völlig vom Thema ab, denn es geht um Arbeitsspeicher, RAM :)

    Man kann nicht RAM-Speichermodule mit SSD's vergleichen - es liegt auch an der Technologie der Speicherbausteine bei SSD's (Flash-ROM) gegenüber dynamischen RAM.
    SSD's sind Massenspeicher mit Flash-Bausteinen in NAND-Technik. Diese kommen in Schreib/Lese-Geschwindigkeiten bei weitem nicht an die von RAM-Modulen heran. Also erübrigt sich der Vergleich zwischen Massenspeicher und Arbeitsspeicher.

    Wahrscheinlich sind es heutzutage nur noch 1.8V.
    Dazu sei erwähnt, dass beide Komponenten (Telefon und SIM-Karte) sich auf die niedrigste Spannung "einigen". D.h. das Telefon testet die Spannung von unten nach oben (erst 1.8V, dann 3V [dann 5V]), bis das SIM reagiert und bleibt bei dieser Versorgungsspannung.