Mir stinken die Linken

  • Austritt aus der Nato? Oh Mann. DAS ist albern!



    Mein letzter Kommentar zu den Deutschlandfahnen:


    "Die billigste Art des Stolzes ist hingegen der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt. Wer bedeutende persönliche Vorzüge besitzt, wird vielmehr die Fehler seiner eigenen Nation, da er sie beständig vor Augen hat, am deutlichsten erkennen. Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu sein." – Arthur Schopenhauer, Philosoph


    "Ich liebe keine Staaten, ich liebe meine Frau." – Gustav Heinemann (SPD), Bundespräsident 1969–1974, auf die Frage, ob er Deutschland liebe

  • Zitat

    Original geschrieben von mannesmann
    Problematisch ist derzeit nur, dass immer mehr Wähler aus dem bürgerlichen Lager den Links(radikalen) sehr positiv gegenüber stehen. In den 30igern konnte die braune Suppe auch immer mehr Wähler aus dem bürgerlichen Lager für ihren Wahnsinn gewinnen.


    Na, dann wissen wir ja, worauf wir zusteuern... :eek:

  • Zitat

    Original geschrieben von Erik Meijer
    (...)


    Da stimme ich dir voll und ganz zu :top:

    Some experiences only impress you once.
    The special ones do it again and again.

  • Zitat

    Original geschrieben von Marian_78
    Austritt aus der Nato? Oh Mann. DAS ist albern!


    Nö, wir sind umzingelt von Freunden und haben sicher andere Problem (insbesondere Schuldenabbau!) als Milliarden für Kriegsspiele zu verschwenden.


    Leider können die Lobbyisten der Rüstungskonzernen bislang den Politikern und der Öffentlichkeit erfolgreich das Gegenteil verkaufen. Außerdem fällt dann schnell das "Arbeitsplatz Argument", schließlich ist Deutschland mit 10,8 Milliarden USD (in 2004) die Nummer 2 bei den Rüstungsexporten. Und wo kämen wir hin, wenn der weltweit zweitgrößte Waffenhändler auf einmal selber kein Krieg mehr spielen wollte. Da würden sich unsere Waffen gleich viel schlechter verkaufen lassen und der heimische Markt würde dann auch noch wegfallen.


    Zu dem sind acht staatliche Einrichtungen (13 % KfW Bankengruppe, 10 % HGV Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsverwaltung, 5 % die Hannoversche Beteiligungsgesellschaft, 3,5 % Bayerische Landesbodenkreditanstalt, 2,5 % Landesbank Baden-Württemberg, 2,5 % Landeskreditbank Baden-Württemberg, Förderbank, 2 % Bremer Investitions-Gesellschaft und 1,5 % LfA Förderbank Bayern) maßgeblich an Europas größtem Rüstungskonzern beteiligt.


    Solche Beteiligungen gefallen natürlich auch den Linken gut, die am liebsten alle Firmen verstaatlichen würden.

  • marian


    wie erklärst du eigentlich das:



    TT-Quelle


    erst bringste die Teile unters Volk und dann kommt so eine Nummer. Verschei*ern kannste echt andere....

  • Genau genommen hab ich sie am Ende VERSCHENKT!
    Ich möchte mich dafür auch nicht rechtfertigen müssen. Interessant, dass eine abweichende Meinung eine solche Recherche wert ist.
    Aber ganz im Ernst: Mich würde brennend interessieren, wie DU Dir das erklärst. Meine ich jetzt nicht scherzhaft, sondern weil ich mich immer gerne damit beschäftigte, was in Menschen so für Phantasien losgetreten werden durch Zufälle, Ambivalenzen, schlechte Laune etc. (Da nehme ich mich natürlich nicht aus)

  • Zitat

    Original geschrieben von mannesmann
    Nö, wir sind umzingelt von Freunden...


    Schonmal davon gehört, das "Vereine" eine freundschaftsstiftene Wirkung haben können? Lass uns die Nato auflösen, aber gleichzeitig ein militärischen Bund innerhalb der UN aufbauen. Wenn dann alle Mitglied wären, könnten wir uns das Militärische sparen.

  • Zitat

    Original geschrieben von Marian_78
    Austritt aus der Nato? Oh Mann. DAS ist albern!


    [...]


    "Ich liebe keine Staaten, ich liebe meine Frau." – Gustav Heinemann (SPD), Bundespräsident 1969–1974, auf die Frage, ob er Deutschland liebe


    Wenn du schon Gustav Heinemann zitierst, dann solltest du auch mit seinem Leben und Wirken vertraut sein. Er war ein Gegner der deutschen Wiederbewaffnung. Insofern hätte er höchstwahrscheinlich einen NATO Austritt in den heutigen Zeit befürwortet.


    Insbesondere die Ziele der Gustav-Heinemann-Initiative legen diesen Schluss nahe:


    " * Die Bekämpfung des Terrorismus rechtfertigt weder Kriege noch die Missachtung von Bürger- und Menschenrechten.

    * Präventivkriege sind wie alle Kriege weder ein geeignetes Instrument zur Lösung von Konflikten noch zur Durchsetzung von Interessen.


    * Das Menschenrecht auf Bildung muss für alle in Deutschland lebenden Menschen gelten. Seine Verwirklichung ist eine der Voraussetzungen für demokratische Teilhabe.


    * Verantwortungsbewusstes Handeln der Bürgerinnen und Bürger setzt Transparenz staatlichen Handelns voraus."


    Diese Ziele wurden 1977 unter dem Eindruck des "Deutschen Herbst" festgeschrieben. Ich denke, dass sie heute in Zeiten von Wolfgang, Dubbel Uhh, Irak- und Afghanistanpräventivkriegen aktueller denn je sind!


    Zitat

    Original geschrieben von Siemensanier
    Schonmal davon gehört, das "Vereine" eine freundschaftsstiftene Wirkung haben können?


    Das kommt auf den "Verein" an! ;)


    Zitat

    Original geschrieben von Siemensanier
    Lass uns die Nato auflösen, aber gleichzeitig ein militärischen Bund innerhalb der UN aufbauen. Wenn dann alle Mitglied wären, könnten wir uns das Militärische sparen.


    Es gibt doch schon die UN "Blauhelmtruppen", insofern können wir die NATO langsam aber sicher der Geschichte übereignen.

  • Zitat

    Es gibt doch schon die UN "Blauhelmtruppen", insofern können wir die NATO langsam aber sicher der Geschichte übereignen.


    Soso... :rolleyes:

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