debitel hat ansich nix an Mobilfunktechnik, die kaufen die Airtime bei den Netzbetreibern und können dadurch, daß sie kein eigenes Netz aufbauen bzw. warten müssen , stellenweise günstiger anbieten als original betreiber. Bei der Homezonefunktionalität ist die DTAG natürlich auch noch mit von der Partie , von wegen Rufnummervergabe und Abrechnung mit o2 bei Anrufen auf die virtuelle Festnetznummer. Aber das ist ja dann auch kein Problem.
debitel darf o2 Provider werden
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Moin Leute,
ob O² dann wohl endlich mal die 0176 Vorwahl anreißt? Wir werden sehen...
Viele Grüße,
Wacken
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Zitat
Original geschrieben von gummibaum
... die kaufen die Airtime bei den Netzbetreibern und können dadurch, daß sie kein eigenes Netz aufbauen bzw. warten müssen , stellenweise günstiger anbieten als original betreiber. ...Wenn dem so wäre, dann hätten die Netzbetreiber einen Fehler in ihrer Kalkulation. Sie wären nämlich schlecht beraten, wenn sie die anteiligen Kosten für Anschaffung und Wartung der Technik den Providern nicht über die (kalkulatorischen) Minutenpreise (gekaufte Airtime) in Rechnung stellen würden. Auch aus Sicht der "Original-Netzbetreiberkunden" wäre es nicht einzusehen, warum sie über dann höhere Minutenpreise die Netztechnik "alleine" finanzieren sollten.
Gruß
muli
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@ muli
Stimmt schon, denke aber das es die Masse macht.
Wenn z. B. ein Provider wie debitel 1000000 Airtime Minuten einkauft, sind die Konditionen wahrscheinlich auf die Menge gesehen günstiger, als wenn ein kleiner Provider wie Victor Vox z. B. 100000 Minuten einkauft. Ob das so , wie ich das hier schreibe passiert, weiß ich nicht.
Nur denkbar wäre es.
Die Kundengoodies wie 6 Monate grundgebühr frei , womit debitel zur Zeit wirbt, dürfte sich auch dadurch erklären lassen. -
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Original geschrieben von muli
Wenn dem so wäre, dann hätten die Netzbetreiber einen Fehler in ihrer Kalkulation. Sie wären nämlich schlecht beraten, wenn sie die anteiligen Kosten für Anschaffung und Wartung der Technik den Providern nicht über die (kalkulatorischen) Minutenpreise (gekaufte Airtime) in Rechnung stellen würden. Auch aus Sicht der "Original-Netzbetreiberkunden" wäre es nicht einzusehen, warum sie über dann höhere Minutenpreise die Netztechnik "alleine" finanzieren sollten.
Gruß
muli
Du solltest bei Deiner Rechnung nicht vergessen, daß beim Netzbetreiber für Kunden die beim Provider sind keine Kosten für Billing und Kundenbetreuung anfallen. Da rechnet sich die Geschichte trotzdem noch.
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Also ich denken das es mit der Homezone keine Probleme wird.
Denn Dies sind einfach nur DAten die O² an debitel weiterreichen muss um dann später im Billing ausgewerte zu werden.
Was ja momentan auch schon mit City und Regio tarifen bei den drei andren grossen angeboten wird.grurß markus
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ich sag nur, dass ich es ätzend finde.
sicherlich wird o2 dann doch jetzt auch andere provider wie z.b. talkline die vermarktung genehmigen, oder?
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Zitat
Original geschrieben von zickenbaendiger
Also ich denken das es mit der Homezone keine Probleme wird.
Denn Dies sind einfach nur DAten die O² an debitel weiterreichen muss um dann später im Billing ausgewerte zu werden.Können würde O2 das auf jeden Fall, aber ob sie es machen, weil freiwillig werden sie das nicht tun und einen Rechtsgrund sehe ich da nicht.
Ausserdem halte es ich für fraglich ob es Debitel wirklich schafft als O2 Serviceprovider aufzutreten. O2 kann ja immer noch so unatraktive Konditionen anbieten, das es zu einen erneuten Verfahren kommt. Und imho hat Debitel desweiteren keinen Anspruch auf das O2 Roaming, Tele2 hätte das ja auch nicht gehabt.
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Zitat
Original geschrieben von gummibaum
debitel hat ansich nix an Mobilfunktechnik, die kaufen die Airtime bei den Netzbetreibern und können dadurch, daß sie kein eigenes Netz aufbauen bzw. warten müssen , stellenweise günstiger anbieten als original betreiber. Bei der Homezonefunktionalität ist die DTAG natürlich auch noch mit von der Partie , von wegen Rufnummervergabe und Abrechnung mit o2 bei Anrufen auf die virtuelle Festnetznummer. Aber das ist ja dann auch kein Problem.Genau das meine ich mit eigener Technik. Wenn sie nur Airtime kaufen, die Kunden aber selbst verwalten, abrechnen etc. dann macht das nicht o2 für sie sondern gibt debitel nur ein bestimmtest vereinbartes Kontingent an Netzbenutzung frei. Da ist wohl eigene Technik notwendig, schon alleine um die Kunden aufzuschalten, Kreditprüfungen vorzunehmen, Fraud Detection zu betreiben usw.
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@ milchbroetchen
Die Daten werden von den original Netztbetreibern an debitel weitergegeben. Sprich wer wann und wie lange zu welcher Nummer angerufen hat.
Das debitel Mittel hat um die Bonität eines potentiellen Kunden zu prüfen ist klar. Doch das ist auch ein externer Dienst wie die SCHUFA z. B. .
Da die Daten erst von den original Netzbetreibern an debitel weitergeleitet werden, ist der aktuelle Kontostand von der eigenen Rechnung auch immer ca. drei Tage im Rückstand. D. h. wenn ich heute( Sonntag) schaue wie hoch meine Rechnung ist , sind es im Grunde die Kosten bis Freitag.
Insofern ist debitel schon darauf angewiesen die Daten der jeweiligen Netzbetreiber zu bekommen. In Zukunft die von o2 z. B.Stell dir vor die debitel Kunden hätten nur ein bestimmtes Kontingent an Netzbenutzung , welches debitel vorher ausgehandelt hat, und das wäre erreicht . Dann müßten die ja laut deiner Aussage nich mehr telefoniern könne nach Ausschöpfung des Kontingents.
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