ZitatAußerdem wird einiger Strom von Privaten Personen so gut vergütet, dass er über dem Marktpreis vergütet wird.
Was im Ergebnis nicht anderes ist, wie:
ZitatAus meiner Sicht, war die Stromerzeugung durch Kernenergie deswegen so günstig, weil der Staat und somit der Bürger Kosten übernommen hat, die der Strombetreiber dann nicht an den Bürger weitergeben musste. Dies umfasst die Entsorgung und Lagerung der radioaktivien Abfälle. Für Schäden durch einen radioaktiven GAU hätte auch der Staat aufkommen müssen, weil keine Versicherung ein Kernkraftwerk versichern will. Außerdem wäre mal interessant, wie viel Geld die Stromkonzerne für die Grundstücke und Gebäude der AKW bezahlt haben.
Ob nun gezahlt wird, um Risiken auszuschalten, oder gezahlt wird, um stellenweise sinnlos bzw. gegen jede Vernunft Strom zu erzeugen, sei mal dahingestellt.
Man hätte sich mit der Kernenergie und deren "Demontage" deutlich länger beschäftigen müssen.
Da bin ich bei Felsen2000, hier wurde (wieder mal) Minderheitenpolitik gemacht. Und komme mir bitte nicht mit dem Argument, die Bevölkerung wollte es so, weil es Umfragen ergeben haben.
Würde man mein Vorschlag nutzen, und die Bevölkerung fragen, wollt ihr keine Atomenergie, die billig ist und dauerhaft verfügbar, sondern "guten" teureren (50%) Ökostrom, der stellenweise ausfallen kann (siehe letzten Winter) was wäre wohl die Entscheidung gewesen?
Zudem: Nutzen trotzdem alle in Deutschland Atomstrom (aus dem Ausland) und den miesen Kohlestrom. Da regt sich keiner mehr auf.
Und das ist nur ein Beispiel von vielen, wo Politiker die falsche Politik machen. Wir sollten leben in eine rechtstaatlichen System, wo der Mehrheit über den Konsens bestimmt. Alle haben die gleiche Stimme.
Und nicht, wie du dich hier nun schon mehrfach wiedersprochen hast, in einem System, wo wenige gewählte die falsche Politik machen können.