Wenn ich an diesem Rechner hier .pdfs öffnen könnte, hätte ich schon reingeschaut ![]()
Werde ich heute noch nachholen, dann kann ich auch gleich einen alten EVN raussuchen, wo die 0177-1000 als reguläres Fremdnetzgespräch bepreist worden sein müsste.
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Wenn ich an diesem Rechner hier .pdfs öffnen könnte, hätte ich schon reingeschaut ![]()
Werde ich heute noch nachholen, dann kann ich auch gleich einen alten EVN raussuchen, wo die 0177-1000 als reguläres Fremdnetzgespräch bepreist worden sein müsste.
ZitatOriginal geschrieben von stefanniehaus
2. Wenn man der Rechnung einen 60/10-Abrechnungstakt zugrunde legt (habe keine Info gefunden wie wirklich abgerechnet wird), dann kommt man auf Minutenpreise von 39cent und 69cent.
Bei 60/1 kommt man auf die 39/69 Cent mit Mehrwertsteuer.
ZitatOriginal geschrieben von handytim
Bei 60/1 kommt man auf die 39/69 Cent mit Mehrwertsteuer.
Gut ok. Das hatte ich nicht weiter ausprobiert, da es mit 60/10 auch schon passte ![]()
Re: 0177-1000 als Sonderrufnummer? Alice mobile berechnet bis zu 66 Cent/min!
Auch wenn es in der Preisliste steht, normal ist das nicht...da kann man ja auch ne x-beliebige Festnetznummer zur Sondernummer erklären.
Tolle Trick´s hatte O² schon immer drauf :top:
andreas-cb
Wieso berechnet eplus 1,99 Euro? Es ist "bloß" eine eplus-Handynr.
Ich bin der Meinung, dass eine normale Durchwahl zumindest aus Fremdnetzen nicht als Sondernummer tarifiert werden darf. Zumindest ist es "überraschend" und benachteiligend.
Es gab mal vor vielen jahren im Festnetz einen Präzedenzfall. Eine 0105x - Gesellschaft (x war nach meiner Erinnerung 1 oder
hatte in Kleinanzeigen in Zeitungen eine halbseidene Telefonhotline aus Brüssel (!) beworben, oder der / die Inhaber dieser Nummer taten das.
Dadurch dass das Routing über die Call-by-Call-Vorwahl lief, konnte bei diesem privaten Anbieter nicht nur auf Vorwahl- sondern auf Einzel-Rufnummernebene für diese eine Nummer ein spezieller Tarif geschaltet werden; hier besonders hoch und drastisch viel höher als der normale CbC-Tarif dieser Gesellschaft zu anderen Brüsseler Nummern; ähnlich hoch wie bei einschlägigen inländischen 0190-Nummern.
Man setzte offenbar darauf, dass wegen der Eigenheit der gewährten Dienstleistungen niemand den Rechtsweg beschreiten würde.
Später wurde durch den Regulator klargestellt, dass das billing-Verfahren für Call-by-call nicht als versteckte Mehrwertrufnummer missbraucht werden darf.
So ähnlich stelle ich mir das hier vor. Der Kunde hat bewusst den Weg über eine andere Gesellschaft gewählt und geht davon aus, dass diese nicht in die Leitung hineinhorcht, welche Art von Gespräch darüber geführt wird, sondern dass der Preis sich nach der Vorwahl bzw. dem Präfix richtet - und nicht nach der Nummer als solcher.
Egal ob eine einzelne Festnetznummer aus dem Brüsseler Rotlichtviertel heimlich per CbC-Vorwahl zur Mehrwertnummer umdeklariert wird oder das mit einer Netzvorwahl aus einem fremden Mobilnetz geschieht: der Vorgang ist vergleichbar.
Überrumpelung, Übervorteilung, garstiges Gebaren.
ZitatOriginal geschrieben von Carponaut_Stefan
Der Kunde hat bewusst den Weg über eine andere Gesellschaft gewählt und geht davon aus, dass diese nicht in die Leitung hineinhorcht, welche Art von Gespräch darüber geführt wird, sondern dass der Preis sich nach der Vorwahl bzw. dem Präfix richtet - und nicht nach der Nummer als solcher.
Der Preis richtet sich aber bekanntlich nach der Preisliste und nicht nach Annahmen des Kunden. Dass o2 da besonders kreativ ist, weiss man doch... ![]()
Selbst wenn ich es wüsste, möchte ich mich aber mit diesem Wissen nicht dicke tun und der ganze Sinn meines Postings war mit einem Wort, dass ich dem Dauerposter empfehle, eine solide, robuste Unwissenheit zu entwickeln was diese unsägliche 'Sonder-Preisliste' angeht... ![]()
Ihrem Er findungsreichtum stelle ich entgegen, ich möchte ganz im Sinn des Erwin Chargaffein Zudecker und Ent finder sein, was diese Preisliste angeht!
Ausserdem soll sowas manchmal prozesstaktisch helfen ![]()
Das große Problem im deutschen TK-Markt ist doch die Bundesnetzagentur. Dass Anbieter ziemlich einfallsreiche Berechnungsmethoden entwickeln, ist klar. Nur setzt dem niemandem ernsthaft etwas entgegen.
IMO könnte die BNetzA durchaus härter eingreifen (zunächst eventuell ermahnend), im zweiten Schritt dann durch veröffentlichte "Preisvergleiche/Marktanalysen" die schwarzen Schafe bloßstellen. Das müsste auch ohne ausdrückliche Kompetenzzuweisung möglich sein.
Der Markt gehört kräftig aufgeräumt und bereinigt. Im ersten Schritt gehören alle 118-, 0180- und 0137-Rufnummern als Mehrwertdienste auch in die entsprechende Gasse (0900) gesteckt. 032 und 0700 muss zum Preis eines normalen Festnetzgesprächs angeboten werden.
Hotlines, die unter Mobilfunkvorwahlen erreichbar sind, dürfen auch nur zum Preis eines Mobilfunkgesprächs berechnet werden.
Falls ein Unternehmen ein Hotline-Gespräch (eines Kunden) verursacht (Störung, Fehler im Auftrag/Bestellung usw.), darf dieses nicht kostenpflichtig sein.
Das wären so die ersten Ideen für einen "sauberen" TK-Markt. Leider ziemlich unrealistisch...
Das ist ne Sauerei, ich bin mit der Base Kundenbetreuung reingefallen, und das in der Hauptzeit, Arghhhhhhhhh musste über 3 mal da anrufen, insg. über 40 Minuten alles....
Wenn meine rechnung da ist, schreibe ich eine Beschwerde mal an die Bundesnetzagentur.
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