E-Plus und Metro starten "Metro Mobil" mit Inklusiv-Einheiten-Tarifen

  • Zumal


    a) SMS kein Server bei Twitter erfordert, und im Gegensatz zu Messanger und Co. halbwegs anonym ist.


    b) SMS immernoch die Millardengrenze in Deutschland überschreitet. Davon ist WhatsApp meilenweit entfernt.


    c) Benötigt SMS keine Datenverberbindung.


    Zum Thema 200 und 1&1 Flat:


    Die 1&1 Flat kostet 29,90 + SMS , also mehr als ein Drittel mehr, ohne Wechselmöglichkeit in einen kleineren Tarif, der ähnlich viel bietet, wie der 200´er.


    Auch ist der 200´er fair bepreist. Vergleichbare Leistung ohne Handysubvention kostet bei Blau.de 21,90 Euro.


    @all:


    Auch der 200´er ist Subventionsberechtigt, wenn man fragt. Auf dem speziellen Werbeflyer ist er auch aufgeführt.

    Suche: aktuell nichts


    30 positiv in der "neuen" Vertrauensliste, ??x mal positiv in der "Alten"..:-)


    Insider: Die Plaaaaaattttttttforrrrrrrrmmmmmmmmmm brennt nicht mehr, sie ist abgesoffen.....!

  • Dafür kommen bei mir öfter mal SMS nicht an. Es sind auch schon welche nicht angekommen für die ich ne Bestätigung bekommen habe. Da ist mir Whatsapp oder Gtalk doch wesentlich lieber wo ich sicher sehen kann, dass die Nachricht auch wirklich zugestellt wurde.


    Aber ja, natürlich sind diese noch sehr jungen Anwendungen weit von dem Umfang entfernt der über SMS aktuell noch abgewickelt wird, aber dieser Trend wird nach und nach immer mehr kippen und in nicht allzu ferner Zukunft ist SMS nur noch ein Nischenprodukt. Sagt zumindest meine Glaskugel :).

  • Ich denke mal eher, da liegst du falsch.


    Zudem: WA ist auch unzuverlässig, und zwar immer dann, wenn die Russen Wartungsarbeiten an den Servern vornehmen.


    Und: Nicht vergessen: Nichts bei WA verschwindet. Theoretisch ist alles auf den Servern zu finden.


    Aber das wird OT.

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  • WhatsApp verbreitet sich gerade in meinem Umfeld schlagartig. Wenn die Leute erstmal verstanden haben, dass man mit einem beliebigen Smartphone der 100 - 150 Euro Klasse "Nachrichten ohne Ende" verschicken kann, wird auch der letzte Sparfuchs mit einem 24 Cent/MB Tarif merken, dass es sich schon lohnen kann, auf SMS zu verzichten, selbst wenn diese teils nur noch 6 oder 9 Cent kosten und stattdessen einen Messenger zu verwenden. ;) Ob es nun momentan Whatsapp oder später ein anderer Anbieter ist, wird sich zeigen (Facebook setzt sich ja auch gerade durch ;)). Warum gibt es gerade so viel Tarife, die bis zu 3000 SMS inkludiert haben, obwohl eine Datenflat mit dabei ist? Weil man auch an den Antworten auf kostenlos geschickte SMS verdienen kann. ;)
    SMS werden langfristig imho immer weniger Bedeutung haben, wenn bald jedes "80,- Euro Handy" mit Android läuft und einen Messenger laufen lassen kann. Dass sich gerade Allnet-Flats für einen "30er" verbreiten, ist erst der Anfang einer "großen Sache". :D


    Sicher ist der Metro-Tarif super, allerdings sind die Allnet-Flat oder die Flat 4 You von MD sehr gute Alternativen. Es kommt zwar immer auf den konkreten Einsatzfall an, aber es wird sich bald heraus kristallisieren, dass solche Tarife für den Vielnutzer ein Segen sind und die anderen, die nicht so viel ihr Handy nutzen, bei einem 9 Cent-Prepaid-Tarif bestens aufgehoben sind. Dazwischen wird es bald nichts mehr geben. Die ganze Marken- und Tarifvielfalt ist doch aktuell nur dazu da, dem geneigten Kunden/Tarifwechsler den Blick fürs Wesentliche zu vernebeln. ;)


    Gruß herold

    Neulich im Baumarkt: "Guten Tag, ich brauche eine Laubsäge." "In der Gartenabteilung..."

  • So kann es auch sein.


    Bahnbrechender Vorteil ist und bleibt aber:


    Ich kann die Einheiten für SMS oder Gespräche nutzen, und das in alle(!) Netze. Selbst Festnetz.


    Und mir ist WhatsApp einfach zu unsicher und zu "unprivat".

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  • Zitat

    Original geschrieben von herold
    ...
    Sicher ist der Metro-Tarif super, ... Es kommt zwar immer auf den konkreten Einsatzfall an, aber es wird sich bald heraus kristallisieren, dass solche Tarife für den Vielnutzer ein Segen sind und die anderen, die nicht so viel ihr Handy nutzen, bei einem 9 Cent-Prepaid-Tarif bestens aufgehoben sind. Dazwischen wird es bald nichts mehr geben. Die ganze Marken- und Tarifvielfalt ist doch aktuell nur dazu da, dem geneigten Kunden/Tarifwechsler den Blick fürs Wesentliche zu vernebeln. ;)


    Gruß herold


    Genau so sehe ich das auch. Außer diesen beiden Varianten dürfte für die große Masse der Kundschaft etwas anderes kaum sinnvoll sein. Das restliche Chaos dient dann dazu, die Kassen der Konzerne zu füllen, weil es dem Durchschnittskunden kaum gelingen dürfte, den in diese Tarifen geschickt integrierten Fallen über die gesamte Vertragslaufzeit hinweg auszuweichen.


    Das Metro-Angebot hat (hoffentlich) Vorbildcharakter - obwohl ich persönlich zur anderen Kundengruppe gehöre, und mir zudem Inhaber von Flatrates nicht nur gelegentlich auf die Nerven gehen. Wenn ich jetzt noch mal richtig nachdenke, gehört der Erfinder dieses Tarifmodells eigentlich geteert und gefedert. ;)


    Frankie

  • Auf lange Sicht werden sich wohl die meisten eine Allnet Flatrate holen wenn diese für Preise unter 30 Euro verfügbar sind, selbst solche die nicht enorm viel telefonieren. Die Leute wollen nun mal Planungssicherheit, und das bietet ihnen so einfach nur eine Flatrate.


    War bei den DSL Tarifen am Anfang doch das gleiche, zuerst gabs noch die Volumenpakete und mit dem sinken der Preise für die Flatrate griff gleich jeder dazu.

  • Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Außer diesen beiden Varianten dürfte für die große Masse der Kundschaft etwas anderes kaum sinnvoll sein. Das restliche Chaos dient dann dazu, die Kassen der Konzerne zu füllen, weil es dem Durchschnittskunden kaum gelingen dürfte, den in diese Tarifen geschickt integrierten Fallen über die gesamte Vertragslaufzeit hinweg auszuweichen.


    Ich glaube nicht, dass es was ändert.


    Denn schon o2 hat seinerseits mit Einführung des o2o das Ziel erklärt, den Tarifjungel zu beseitigen. Es sollte nur noch 2 Tarife geben, den für Wenigtelefonierer (mit Airbag) und einen für Vieltelefonierer...


    Von der Absicht, Durchblick im Tarifsumpf zu verschaffen ist auch dort nicht mehr viel zu erkennen.

  • Dem o2o fehlte es einfach an Transparenz. Außerdem sind 40,- Euro Kostenairbag bei 15 Cent pro "Einheit" heute nicht mehr zeitgemäß, wenn die Konkurrenz es bisher geschafft hat, andere Tarife am Markt zu etablieren. ;) Selbst die Freikarte ist heute nur noch ein Witz. Mobilfunk ist für die A-Marken der Netzbetreiber immer noch die Lizenz zum Geld drucken. Wenn man sich nur vor Augen hält, wie lange man sich bei Vodafone gewehrt hat, günstige Preise anzubieten... (aber natürlich immer noch unter anderem Label, damit bloß der Name Vodafone nicht mit Discount in Verbindung gebracht wird) ;)
    Die Luft wird nun zum Glück der Kunden für die Anbieter immer dünner. Östereichische Verhältnisse sind zwar immer noch nicht erreicht, aber man ist auf einem guten Weg in diese Richtung, denke ich.

    herold

    Neulich im Baumarkt: "Guten Tag, ich brauche eine Laubsäge." "In der Gartenabteilung..."

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