Wenn dann max den 3,5 Satz der GOÄ!
Das ist der höchsatz alles andere sind private Vereinbarungen
Mit dem jeweiligen Arzt und sind von der Krankenkasse kaum kalkulierbar!
Bessi
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Wenn dann max den 3,5 Satz der GOÄ!
Das ist der höchsatz alles andere sind private Vereinbarungen
Mit dem jeweiligen Arzt und sind von der Krankenkasse kaum kalkulierbar!
Bessi
hi, also habe jetzt mal in den AGB`s geschaut, da steht folgendes drin:
Leistungen sind bis zu den
Höchstsätzen der Gebührenordnung
für Ärzte (GOÄ) erstattungsfähig, d.h.
bis zu dem 3,5-fachen Satz für
ärztliche Leistungen und dem
2,5-fachen Satz für technische
Leistungen
es steht aber jetzt nix von Medikamenten da, oder läuft es unter ärztliche Leistungen?
Wo hast Du diesen Unfug mit den "besseren Medikamenten" her? Außer von einigen Schaumschlägern der Pharmabranche und unseriösen Vermittlern von PKV Verträgen kommt keiner mit so einem Schmarn ums Eck.
Und auch ganz wichtig im Zusammenhang mit Medikamenten: Teurer ist nicht immer gleich besser oder wirksamer. Nur weil PKV seit jahren mehr für Ihre Tabletten hinlegen müssen als GKV sind diese noch lange nicht "besser".
Oder meinst Du die haben im Krankenhaus einen Schrank mit 2 Arten von Antibiotika einmal für GKV und einmal für PKV?
Solltest Du tatsächlich mal ins KH müssen bekommst Du dort - egal ob PKV oder GKV - genau die medizinische Behandlung die Du brauchst nicht mehr und nicht weniger. Ob man da jetzt auf einem Einzelzimmer liegt und ob der Typ der einmal am Tag an Deinem Bett vorbeirauscht dann Chefarzt oder "normaler" Arzt ist sagt dabei auch noch lange nichts über die Qualität der Behandlung aus - ein Chefarzt kann genauso viel Mist machen wie jeder andere auch, teilweise würde ich sogar bestimmte Eingriffe lieber von normalen Stationsärzten machen lassen die das tagtäglich tun als da jetzt den großen Chefzampano werkeln zu lassen der so eine OP das letzte mal als AiPler gemacht hat.
Im KH wirst Du erstmal nur wieder auf die Beine gestellt, austherapieren musst Du Dich sowieso zu Hause. Und ob Dein Hausarzt Dir dann die rote oder die blaue Tablette verschreibt wäre von eine KH Zusatzversicherung sowieso nicht mehr abgedeckt. Und dann stell Dir mal den Schock für den Körper vor: Im KH bekommt er nur die 1A Qualitätsmedikamente während Du dann zu Hause ihm nur noch Handelsklasse III Pillen reinfeuern kannst. Willst Du das Deinem Körper wirklich zumuten? ![]()
ein paar Vorteile hat das ganze schon, man kann die Klinik frei wählen, man kann den Arzt frei wählen und dadurch ergibt sich dass man schneller und spezieller behandelt wird. Denn wenn die 1. erst in einem Monat Zeit hat kann man immer noch bei einer 2. nachfragen und wenn dort der Belegarzt erst in 2 Wochen einen Termin hat, der Chefarzt aber bereits übermorgen dann ist die Situation klar besser....
Oft ist auch eine Option auf eine Vollversicherung bei Wegfall der Versicherungspflicht ohne Gesundheitsprüfung dabei, das ist je nachdem ob man so etwas in naher Zukunft braucht evtl Sinnvoll.
Freie Krankenhauswahl hat man auch in der GKV.
die zwei-klassen-medizin wird hier jetzt nicht wirklich verneint oder? das ist fakt, da braucht man sich nichts vor machen.
jeder der hier anwesenden arbeitet wohl anders für einen kunden, der 500€ für eine arbeit auf den tisch legt, als für jemanden der für 30€ das gleiche will.
ob man jedoch durch eine zusatzversicherung für ein einzelzimmer im KH zum "privatpatienten" wird, wage ich dann doch stark zu bezweifeln.
ich war erst einmal in der situation, dass ich meine zusatzversicherung benötigt habe - und damals hatte ich das gefühl, dass ich eine bessere behandlung bekam... bei mir ist aber auch erheblich mehr drin, als nur einzelzimmer.
wenn man früh genug anfängt, ist die nicht mal sooo teuer.
ZitatOriginal geschrieben von stanglwirt
die zwei-klassen-medizin wird hier jetzt nicht wirklich verneint oder?
Sofern es sich um die Aussage handelt, das ein PKV Patient "andere und bessere Medikamente" bekommt als ein GKV Patient kann man das sehr wohl verneinen.
Es ist eine Sache schneller einen Termin und ein paar Minuten mehr beim Onkel Doktor zu bekommen um dort seine Leidensgeschichte vorzutragen (bei PKVlern werden dafür auch genügend Untersuchungen etc. vorgenommen die medizinisch gar nicht notwendig sind und eigentlich auch keinen Sinn machen aber hey solange es sich abrechnen lässt...) aber das ändert nichts daran, dass sofern die Diagnose erstmal gestellt ist die OP und insbesondere die Medikamente für PKVler und GKVler im KH dieselben sind und auch die Theorien das je nach KK eine andere Nahtmethode verwendet wird ist Humbug, dass hängt vielmehr mit der Art der Wunde und den Fähigkeiten des Arztes zusammen (und nein ein Chefarzt näht nicht per se besser als andere
).
Das man sich als PKVler ggf. auf der zwischenmenschlichen Ebene im KH "besser" im medizinischen Sinne behandelt fühlt liegt dabei eher an der subjektiven Wahrnehmung des Umgangs von Ärzten und Pflegepersonal mit dem Patienten aber nicht daran, dass hier besondere oder andere Methoden für PKVler angewendet werden.
mehr minuten beim arzt, mehr engagement, mehr tests können den unterschied machen zwischen wirklicher diagnose und billiger symptombekämpfung.
naja wie gesagt, kann hier ja jeder selbst hinterfragen welche kunden er selbst besser bedienen würde. nichts anderes sind die patienten für den arzt.
Ich bin 62 Jahre alt, selbständig, Kassenpatient und zahle mtl. rd . 650,-- an die DAK.
Da mich mein Hausarzt kennt, habe ich auch kaum Wartezeiten. (Man muss nur mal der Helferin etwas Kaffeegeld geben.)
Meine Ehefrau ist 57, angestellt, Privatpatient ,DKV, (als ehem. Ossi von einem westdeutschen Versicherungsaaarrrsch über den Tisch gezogen) und zahlt ebenfalls rd. 675,--.(Arbeitgeber zahlt AOK-Satz 50 % dazu) Diese € 675,-- haben wir durch Selbstbeteiligung schon minimiert. In den letzten Jahren (Jahr für Jahr) ist dieser Beitrag um rd. 80,-- € gestiegen. Wenn meine Frau dann 62 Jahre alt ist, wird der Beitrag bei € 1000,-- liegen. Meine Frau bekommt die Arzt-Rechnung zugeschickt und bezahlt diese. Dann muss meine Frau einen Erstattungsantrag stellen (Porto). Dann wird auch noch gekürzt, weil z.B. eine Zahnreinigung nicht bezahlt wird. Evlt. muss meine Frau dann noch mit der DKV prozessieren, weil diese bei Nachverhandlungen doch nicht alles bezahlen will. Hierzu muss sie eine Rechtschutzversicherung haben.
Der einzige Vorteil der privaten Krankenkasse ist: Meine Frau geht morgens zum Arzt und hat keine Wartezeit. (auch nicht beim Orthopäden,Augenarzt usw.). Sie kommt also sofort dran -auch wenn im Wartezimmer 20 Leute warten. Meine Frau bezahlt die Arztrechnung innerhalb von wenigen Stunden nach Erhalt. Das mag evtl. auch dazu beitragen, bevorzugt behandelt zu werden. (Ich arbeite auch lieber für die Mandanten, die Ihre Rechnung prompt bezahlen. Diese zahlungsunwilligen Schmarozzer lasse ich auch warten)
Der Gesetzgeber muss nur die Ärzte mit Bußgeldern belegen, wenn diese Ärzte die Patienten nicht der Reihe nach abarbeiten. (Ausnahme Notfall) Hier kränkelt es in unserem System.
Ich selber habe auch keine Zusatzversicherung; denn die kostest im meinem Alter zwischen € 200 und 300 mtl.
Im vergangenen Jahr hatte ich einen kleinen Notfall. Im Krankenhaus hatte ich angekündigt, dass ich die allerbeste Behandlung haben will und ich auch zuzahle. Diese Bemerkung war nicht notig, da man mir sagte, dass man keinen Unterschied zwischen Privat- und Kassenpatient macht. Man bekommt die Notversorgung, die erforderlich ist. (Nackt sind alle Menschen sowieso gleich)
Fazit: Spart euch das Geld für eine Zusatzversicherung. Man kann zuzahlen,wenn es sinnvoll ist.
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