Will mir 10x30Euro Guthabencode (wäre jetzt speziell eplus, Frage wollte ich aber allgemein halten) per Paket zusenden lassen.
Ich möchte das alles sicher machen, deshalb habe ich den Verkäufer gebeten jede einzelne Guthabenkarte mit Hand zu nummerieren und zu signieren (also mit Edding/Folienschreiber usw.).
Jetzt die Frage:
Muß dieser Aufwand überhaupt sein oder sind alle Guthabenkarten nummeriert.
Dann reichts ja, daß er die 10 fortlaufenden Nummern aufschreibt und per email übermittelt bevor Paket auf Reisen geht.
Also wäre dann ja angebracht wenn eine Karte neben dem Code (der aufgerubbelt werden muß) noch eine Kartennummer hätte.
Desweiteren wollte ich fragen ob die Provider selber Rückauskunft über die Codes geben können.
Damit meine ich kann der Provider eigentlich unterscheiden ob es bei einem Code um eine generelle Fehleingabe (z.B. Zahlendreher) oder z.B. um ein Fristüberschreitung der Gültigkeitsdauer handelt ...solche Probleme hat man ja vor allem wenn man nen Code per mail zugesandt bekommt (wo er theoretisch sogar geklaut/abgefangen werden kann...zumindest könnte es ein unseriöser Verkäufer behaupten, der einen fehlerhaften Code verkauft und die Nicheinlösbarkeit auf einen Diebstahl schiebt) ?
Bei emails ist das ohnehin ein Problem. Finde ich schon verrückt wie leichtfertig das versendet wird. Ich versuche nen 16stelligen Code immer in 2x8 an 2 verschiedene email zusenden zu lassen...aber es hat so gut wie keiner dafür Verständnis und verschickt es so, daß der Ärger vorprogrammiert ist wenns zu Komplikationen kommt. Der Wunsch das einigermaßen sicher und dokumentiert zu machen stößt dann erst recht auf Verwirrung. Aber die email-Sache ist noch was anderes. Mir gehts in diesem Thread um Aufrubbelkarten.