Telekom beginnt mit Umstellung herkömmlicher Telefonanschlüsse auf VoIP

  • Weiß jemand, was es bei qipu für einen Neuanschluss der Telekom (Magenta S) gibt?


    Ich blick da einfach nicht durch....

  • Zitat

    Original geschrieben von SunnyStar
    Weiß jemand, was es bei qipu für einen Neuanschluss der Telekom (Magenta S) gibt?


    Ich blick da einfach nicht durch....

    75€ gibt es für einen MagentaZuhause S Abschluss für Neukunden, ohne Entertain.


    Über obocom gibt es übrigens 85€.

  • Zitat

    Original geschrieben von SunnyStar
    Achja, ich fand es immer ganz nett, daß meine Rufnummer nicht übermittelt wird bei Anrufen.....

    Das ist auch bei einem IP-Anschluss möglich, außerdem kanns du über das Telefonie-Center im Kundencenter deutlich bequemer Einstellungen bzgl. der Telefonie tätigen, selbst über die Sprachbox Pro App auf dem Smartphone ist dies möglich.


    Zitat

    Original geschrieben von hrgajek
    Nun kommt der wichtige Trick:


    Mindestens zwei (!) Telefonate vom neuen Anschluss aus führen, die länger als 20 Sekunden dauern. (Könnte auch die Konfiguration der T-Net-Box sein 0800-3302424)
    Dadurch wird die nächste Stufe der Software-Umschaltung "angeschubst" und 30-60 Minuten nach diesen Telefonaten ist der Anschluss auch ankommend erreichbar :-)

    Ein Anruf bei einer 0800-Nummer löst die Umstellung nicht aus.

  • Die Sprachbox ist aktiviert, kann man aber selbstverständlich jederzeit ausschalten.

    Oberfranken ist meine Heimatliebe, die mir am Herzen liegt Bernhard

  • Zitat

    Original geschrieben von rajenske



    Die Frage war, ob sie wieder voreingestellt aktiviert ist...


    Habe Anfang des Monats einen Telekom Neuanschluss geschaltet bekommen, da war die Box voraktiviert.

  • Ein Freund hat vor wenigen Wochen bei der Telekom einen komplett analogen Neuanschluss bestellt, d.h. ohne Router, Splitter oder sonstwas, einfach analoges Telefon in die TAE und fertig. Ist der Anschluss jetzt "intern" auch schon auf IP umgestellt, also ab der Vermittlungsstelle?
    Grund für den rein analogen Anschluss war, dass die Telekom an dem Anschluss nicht mal vernünftig einen DSL1000 RAM schalten konnte :eek: Die Verbindung brach ständig ab, sowohl DSL als auch (IP-)Telefonie... Ja, der Anschluss ist in Deutschland, in NRW, im Jahr 2014, in einer Siedlung... :mad:

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  • Zitat

    Original geschrieben von Eckoman
    Ein Freund hat vor wenigen Wochen bei der Telekom einen komplett analogen Neuanschluss bestellt, d.h. ohne Router, Splitter oder sonstwas, einfach analoges Telefon in die TAE und fertig. Ist der Anschluss jetzt "intern" auch schon auf IP umgestellt, also ab der Vermittlungsstelle?

    Nein.

  • Zitat

    Original geschrieben von bernbayer
    Du musst nicht unbedingt einen Router kaufen, bei der Telekom bekommt man auch Miet-Router für ein paar Euro monatliche Gebühr. ...


    Wie bekloppt muss man eigentlich sein, einen Router zu mieten, um mit der Telekom "over IP" telefonieren zu dürfen? :confused:


    VOIP via Telekom wäre für mich ein vollkommen irreales Szenario. Kündigt die Telekom meinen analogen Telefonanschluss, mag sie das tun - allerdings wird uns in diesem Leben dann wahrscheinlich nichts mehr verbinden können. Entsprechendes gilt für die gesamte Famlily und den in meinem Bekanntenkreis verbliebenen Harten Kern überzeugter "Analogtelefonierer".


    Letztere Gruppe wäre (mindestens) ebenso garstig wie ich, wenn sie von der Telekom "einen Tritt in den Hintern" bekäme. Ob die Ankündigung des Versuchs, im Ernstfall einen Shitstorm via Social-Network loszutreten zu wollen, realistisch ist oder nicht, soll mich nicht weiter jucken. Auf so etwas habe ich ebenso wenig Lust wie auf VOIP.



    Edit:
    Mich würde mal interessieren, wie hoch der Anteil der von einer Umstellung betroffenen Telekom-Kunden wäre, die sich mit VOIP nicht anfreunden können.


    Die Anzahl verbliebener Analoganschlüsse muss wohl noch ziemlich hoch sein. In meinem Bekanntenkreis schätze ich den Anteil noch auf gut 10 bis 20%. Das sind aber alles solche, die ganz bewusst nicht gewechselt haben. Der Rest hat längst VOIP bei irgendeinem Anbieter, der es mit dem Argument niedrigerer Kosten (welches nicht von der Hand zu weisen ist) geschafft hat, sie zum Wechsel zu bewegen. Besonders stark steigt in letzter Zeit die Zahl der Umsteiger auf einen Kabel-TV-Komplettanschluss mit Telefon und Internet.


    Sollte der Telekom durch Zwangsmaßnahmen ein Verlust von 10% (oder vielleicht auch nur 5%) der Kundschaft drohen, stellte sich für mich die Frage nach der Wirtschaftlichkeit dieser Entscheidung. Die laut Medienberichten beabsichtigte Drohung "Umstellung oder Rausschmiss" wäre nämlich etwas, das dem deutschen Kunden schon prinzipiell die Nackenhaare aufstellte. Die Anzettelung eines Shitstorms würde ich einigen tatsächlich zutrauen. Das scheint geradezu zum Hobby einer sonst gelangweilten Klientel geworden zu sein - auch wenn sie selbst gar nicht betroffen ist.


    Gönnen würde ich es der Telekom allerdings ... :p

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