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Man kann eigentlich bei jedem Wholesale-Kunden der Telekom einen Glasfaseranschluss in der Bauphase bestellen.
Ausnahmen gibt es nur, wenn der Anschluss von GlasfaserPlus bei GlasfaserNordwest gebaut wird, dann gibt es weniger Wholesale-Partner als wenn der Anschluss von der Telekom komplett eigenfinanziert gebaut wird.
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Der Unterschied zum Kupfernetz liegt in der Regulierung: Das historisch von der Deutschen Bundespost aufgebaute (und aus Steuermitteln finanzierte) Kupfernetz muss die Telekom Wettbewerbern zu regulierten Entgelten zur Verfügung stellen.
Die Deutsche Bundespost finanzierte den Aufbau und Ausbau ihrer Infrastruktur aus eigenen Einnahmen (Post- und Fernmeldegebühren sowie Entgelten) und nicht aus allgemeinen Steuermitteln.
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Das wundert mich bei Siemens aber, die Siemens Desiro HC für den RRX in NRW haben extra die gelaserten Scheiben für guten Empfang und diese sind seit Ende 2018 unterwegs.
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Geräte, auf denen kein aktuelles Betriebssystem, dass noch Sicherheitsupdates erhält, läuft, sollten generell nicht mehr eingesetzt werden.
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Es gibt aber auch 1 Anbieter in Deutschland der mit Glasfaser angebunden ist. Aber im eigenen Netz höchstens 50 Mbit/s. Schafft. Dann lieber doch o2.
Was sollte uns dieser Beitrag jetzt sagen?
Alle 4 Netzbetreiber nutzen Glasfaser für die Anbindung, nur ist der jeweilige Anteil von GF-Anbindungen unterschiedlich hoch.
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Wo gehen Glasfaserkabel in Antennen?
Habt Ihr andere Bilder als ich?
Nicht im Bild, aber da von "5G-Antennen" die Rede war, schlussfolgerte ich, dass es um Active Antennas wie bspw. eine Ericsson AIR 6488 geht. Dort gibt es keine HF-Komponenten außerhalb der Antenne.
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Meinst du für aktive Antennen? Da sollte es so etwas nicht geben, da die Glasfaserkabel direkt in die Antennen gehen.
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Ja. Habe davon noch 2 liegen. Bekam ich vor Jahren als Geschenk.
Und Glückwunsch, das es bei dir ging.
Es gibt einen MagentaMobil Prepaid Basic (1.Gen) bis 20.08.2024 (seit 07.08.2018) und ab 21.08.2024 den MagentaMobil Prepaid Basic.
Vielleicht geht in den 1. Gen keine Portierung, aber mit der neuen Generation seit 2024 ist dies schon möglich?!
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In der Schweiz wurden die passiven Netze oft von Stadtwerke durch bestehende Schachtanlagen gebaut. Das ist nicht vergleichbar mit einem kompletten Neubau durch private Unternehmen in Deutschland.
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Die Netzbetreiber wie o2 oder Telekom arbeiten ja aktuell daran, ab 2028 über normale Handyfrequenzen Verbindungen über erdnahe Satelliten für eine Vollversorgung.
Nein, die Telekom wird dafür das MSS-(Mobile Satellite Spectrum) Frequenzen dafür nutzen. Mir ist nicht bekannt, dass o2 in Deutschland an Direct to Device außerhalb des IoT-Bereiches arbeitet...
Auch Amazon wird über Leo Satellitentelefonie auf die Handy bringen.
Erst ab 2028 wird Amazon neue LEO-Satelliten ins All bringen, die auch Direct to Device Funktionalität bieten sollen.