Telekom beginnt mit Umstellung herkömmlicher Telefonanschlüsse auf VoIP

  • Ich würde niemals auf eine gescheite DECT Station verzichten wollen. Die von der Fritzbox ist in Sachen Reichweite nicht gerade der Brüller.


    Ich bin mit dem Gigaset SX810A ISDN seit 3 Jahren sehr zufrieden. Das hat eine super Reichweite und man kann alle Komfortmerkmale nutzen.


    Wenn man die Fritzbox als DECT Station nutzen möchte dann kann ich nur das AVM C4 empfeheln. Da gehen dann auch alle Merkmale ohne Einschränkungen.

  • Ich habe auch alle möglichen DECT-Mobilteile ausprobiert.


    Die Siemens Gigaset-Reihe hat die Konkurrenz um Längen geschlagen - zumal diese Mobilteile viele Funktionen der FB unterstützen, die über den sehr rudimentären GAP-Standard hinausgehen.


    Insbesondere die von mir oft verwendete Freisprechfunktion erwies sich bei den von mir getesteten Fritz-Fonen als nahezu unbrauchbar. In diesem Punkt habe ich auch die Erfahrung gemacht, das "Micker-Mobilteile" den etwas voluminöseren Geräten meist deutlich unterlegen sind. Die Entfernung des Mikrofons zum Lautsprecher scheint ein wichtiges Kriterium zu sein.

  • Zitat

    Original geschrieben von Senfdazugeber
    Liest Du eigentlich was ich schreibe? Meine komplette Aufzählung besteht aus Funktionen und Vorteilen gegenüber einer analogen Basis. Es geht also keine einzige dieser Funktionen mit einer analogen DECT-Basis.


    Sorry, das ist absoluter Schwachsinn. Meine Anruf-Verpasst-LED z.B. leuchtet nicht nur bei verpassten Anrufen und AB sondern auch bei eingegangenen SMS so lange bis sie gelesen wurden. Ebenso wird eine Telefonnummer in einen Namen umgewandelt sofern dieser hinterlegt ist. Auch gibt es Anruferlisten mit Anrufdauer, wenn mir das mal nicht genau genuig sein sollte kann ich auch in der Fritzbox nachsehen. Wenn all diese Dinge nicht funktionieren täten hätte ich das Gigaset längst in die Mülltonne getreten.
    Ich vermisse absolut nichts an der Gigaset DECT Anlage und das Mobilteil tut auch noch in der entlegensten Ecke unseres Hauses im Super-Spar-Eco Modus. Die bessere Sprachqualität mag angehen, aber vermutlich auch nur wenn der Gesprächspartner über ebenso eine Technik verfügt.


    Volker

  • @ frank aus wedau
    Gigaset - Sienens? Gigaset hat schon lange nichts mehr mit Siemens zu tun.

    Oberfranken ist meine Heimatliebe, die mir am Herzen liegt Bernhard

  • Da siehst Du mal, wie haltbar die Dinger sind ... auf meinen steht noch beides. :)


    Aber danke für den Tipp. Bei den letzten für die Verwandtschaft gekauften hab ich das nicht mal bemerkt. Allerdings hat auch noch keiner gemeckert, dass ich ihm irgendwelchen Kappes gekauft/empfohlen habe.

  • Zitat

    Original geschrieben von VolkerD
    Sorry, das ist absoluter Schwachsinn. Meine Anruf-Verpasst-LED z.B. leuchtet nicht nur bei verpassten Anrufen und AB sondern auch bei eingegangenen SMS so lange bis sie gelesen wurden. Ebenso wird eine Telefonnummer in einen Namen umgewandelt sofern dieser hinterlegt ist. Auch gibt es Anruferlisten mit Anrufdauer, wenn mir das mal nicht genau genuig sein sollte kann ich auch in der Fritzbox nachsehen. Wenn all diese Dinge nicht funktionieren täten hätte ich das Gigaset längst in die Mülltonne getreten.

    Du gehst von der Verwendung einer DECT-Basis mit integriertem Anrufbeantworter aus, ich dagegen gehe von der Nutzung des in der FritzBox integrierten Anrufbeantworters aus. Daß Du eine Basis mit integriertem AB verwendest, hast Du bislang nicht erwähnt, aber selbst wenn gibt es wiederum zahlreiche Gründe den AB der FritzBox zu verwenden:

    • Leitung ist nicht blockiert, wenn der AB gerade einen Anruf beantwortet;
    • AB-Nachrichten sind per eMail/Web/App abrufbar;
    • nahezu unendlich großer AB-Speicher durch USB-Speichermedium;
    • Speicherbarkeit/Kopierbarkeit von AB-Nachrichten;
    • Benachrichtigung über AB-Nachrichten per eMail/App;
    • bessere Sprachqualität von AB-Nachrichten durch ausbleibende digital-analog-digital-Wandlung;
    • unterschiedliche ABs/Ansagen je Rufnummer;
    • Zuordenbarkeit von AB-Nachrichten zur angewähtlen Rufnummer
    • einfachere und bequemere Fernkonfiguration des AB per Web
    • viel umfangreichere Einstellungsmöglichkeiten für den AB (u.a. Zeitsteuerung)


    Im übrigen ist auch Dein Vergleich der Telefonbuchfunktion eines analogen Gigasets mit der der FritzBox völlig schräg, denn der fehlt die direkte Synchornisationsfähigkeit mit der Cloud und selbst mit Bluetooth-Unterstützung ist es ein blödes Gefummel, das ich mir im Jahre 2015 nicht antue. Außerdem müßte man in Deinem Szenario alle Mobilteile an einer einzigen analogen Basis anschließen um ein gemeinsames Telefonbuch und gemeinsame Benachrichtigungen zu haben. Auch das ist Schwachsinn, weil man aber nur eine Leitung zur Verfügung hat.

  • Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Da siehst Du mal, wie haltbar die Dinger sind ... auf meinen steht noch beides. :)


    Aber danke für den Tipp. Bei den letzten für die Verwandtschaft gekauften hab ich das nicht mal bemerkt. Allerdings hat auch noch keiner gemeckert, dass ich ihm irgendwelchen Kappes gekauft/empfohlen habe.


    Von guter Qualität sind Gigaset Telefone allemal, sind fast nicht kaputt zu kriegen.

    Oberfranken ist meine Heimatliebe, die mir am Herzen liegt Bernhard

  • Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Die Siemens Gigaset-Reihe hat die Konkurrenz um Längen geschlagen - zumal diese Mobilteile viele Funktionen der FB unterstützen, die über den sehr rudimentären GAP-Standard hinausgehen.


    eher umgekehrt, die Fritzbox unterstützt viele Funktionen der Gigaset-Mobilteile.


    Ich vermute mal dass in der Anfangszeit der Fritzbox mit DECT sich AVM sehr stark an den DECT-Erweiterungen der Gigsets orientiert hat entweder weil es die technisch beste Lösung war oder eben wegen der hohen Verbreitung der Gigasets.

  • Die Nutzung von FB-Funktionen über die Gigaset-Mobilteile ist für mich inzwischen ein essentieller Punkt für die Verwendung dieser Geräte. Der Quantensprung kam, als AVM begann, mit der FB 7270 den DECT-Standard zu unterstützen. Mit der 7390 ging dann die Sonne auf in Sachen Funktionalität. :cool:


    Zuvor (bei der FB 7170) hatte ich zunächst eine analoge DECT-Basis angeschlossen und zuletzt WLAN-Handsets verwendet, die nach einem Firmware-Update an der FB 7170 angemeldet werden konnten (mit der FB als SIP-Basis). Beides war nicht wirklich der Knüller.


    Sollte VOIP irgendwann meinen Anforderungen in vollem Umfang entsprechen, steht für mich außer Frage, dass die Nutzung über eine FB als DECT-Basis erfolgen wird. AVM hat die Nase momentan dermaßen weit vorn, dass es die Konkurrenz schwer haben wird, im Niveau nachzuziehen.


    Erst kürzlich hatte ich wegen eines besonderen Features einen TP-Link Router am Netz. In technischer Sicht lagen die Geräte bei WLAN und der Anbindung ans Internet weitgehend gleichauf - angesichts der Zusatzfunktionen und des Bedienkomforts war das aber ein Unterschied wie Tag und Nacht.


    Für mich führt in Sachen Telefonie momentan kein Weg an dem Duo Fritzbox/Gigaset vorbei. Schon gar nicht bei der parallelen Nutzung von VOIP und analoger Telefonie über ein und dieselbe Basis - in diesem Punkt glänzt die FB geradezu.

  • Leider unterstützt die Fritzbox bis dato kein besetzt bei besetzt unter VoIP Endgeräten. Analog, Isdn,.. funktioniert das. Wir brauchen die Funktion und können deshalb bisher nicht auf reine VoIP Geräte umstellen.


    Szenario - wir haben im Geschäft 2 Telefone aber wir telefonieren immer nur mit einem der Verständlichkeit wegen. Deshalb ist besetzt bei besetzt sehr wichtig.

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