Zu den komplexen Sachfragen mit erheblicher Bedeutung möchte ich mich ungern einlassen weil ich da zu unwissend bin. Schließlich müssen diesbezügliche Infos wasserdicht sein.
Zum Beistand: Argen und Jobcenter verarschen Menschen systemimmanent. Man sollte deswegen NIEMALS ohne Beistand Termine wahrnehmen weil die Wahrscheinlichkeit, dass der Versuch unternommen wird, den Bürger über's Ohr zu hauen, bei 99% liegt.
Ein Beistand ist von psychologischer Bedeutung, sowohl für den Bürger als auch gegenüber dem Sachbearbeiter, der anhand eines Beistand mit Schreibblock in der Hand erkennt, dass ein Zeuge vorhanden ist. Je nach Absprache protokolliert der Beistand nur oder mischt sich ein wenn es beginnt, schief zu laufen.
Am Besten ist natürlich ein fachlich versierter Mensch, ansonsten tut es aber auch jeder Bekannte oder Verwandte.
Aus eigener Erfahrung kenne ich das Erlebnis, dass immer wieder versucht wird, einen um Leistungen zu bringen, die einem glasklar zustehen. Ich rechtfertige niemals Gewalt, habe aber auch kein Mitleid wenn Mitarbeiter in den Agenturen Bekanntschaft mit der Faust eines die Nerven verlierenden Bürgers machen.
Das sind Schergen von Institutionen, die sich nicht schäbig fühlen ausgerechnet Leute, die eh mit dem Rücken an der Wand stehen, auch noch um Leistungen zu bringen. Wenn angesichts dieses flächendeckenden Vorgehens ab und zu einer die Nerven verliert und draufhaut ist das nicht okay, aber mehr als verständlich.
Ich rate zu speziellen Sachfragen das ELO-Forum zu befragen und kann ansonsten folgende Links anbieten:
http://www.elo-forum.org/
http://www.die-keas.org/
http://www.mitlaeufer-suche.tk/
http://www.hartz-4.people-goes…rtseite%20%28index%29.htm
http://www.theonussbaum.de/
Die beste Taktik ist bei diesen Verbrechern ist immer, freundlich und verbindlich zu bleiben, keinen offenen Konflikt auszutragen, aber sich auch auf nichts einzulassen. In den meisten Fällen kennst du nämlich die Fallen und Tricks nicht, mit denen jeder Bürger dort geneppt wird. Im Zweifel immer sagen, man müsse die Unterlagen prüfen und deswegen nur unter Vorbehalt unterschreiben und sich nicht beirren lassen, wenn die dann Druck machen wollen. Gerne wird versucht einem weiszumachen, man "müsse" unterschreiben, ansonsten werde die Sache per Verwaltungsakt erlassen und man sei doch wieder am selben Punkt, habe sich aber unkooperativ gezeigt und deswegen einen Minuspunkt gemacht... Das ist aber Unsinn.
BTW: auch mich hat zu der Zeit, als ich mit den A...löchern der Arge zu tun hatte, die Bezeichnung "Kunde" maßlos erregt. Das ist wirklich Hohn wenn man erlebt, wie dort mit den Leuten umgegangen wird.
Weiter oben wurde schon der Begriff "institutionalisierte Gewalt" eingeführt. Ich kenne diese Kritikk auch seit längerem und halte sie für absolut zutreffend.