eplus LTE 1800 Rückgabe nach Fusion mit o2?

  • Besitzer eines iPad 3 WiFi+Cellular würde das sicher erfreuen, da dieses Modell nur die amerikanischen LTE-Frequenzbänder (700, 2100 MHz) beherrscht. :D

  • Zitat

    Original geschrieben von Anja Terchova
    Denke die 700 MHz Frequenzen soll man lieber dem Rundfunk lassen. UMTS900 und LTE800 muss fuer Mobilfunk reichen, vorallem wenn es nur noch drei Anbieter gibt.


    .


    Sehr interessante These. Dias notwendige Spektrum hängt also von der Anzahl der Netzbetreiiber ab, nich von der Anzahl der Nutzer/Dienste.?
    Langsam wirds hier schräg :(

  • Zitat

    Original geschrieben von Tomes
    Sehr interessante These. Dias notwendige Spektrum hängt also von der Anzahl der Netzbetreiiber ab, nich von der Anzahl der Nutzer/Dienste.?
    Langsam wirds hier schräg :(


    So ist es!



    Hier mal wie es gerade aussieht.
    Wenn die 1800er von O2 nach D2 gehen hat jeder genug.


    Moto G54 5G mit O2 M, MI 10 T Light mit 2 GB im VF Netz,
    FN DSL 16000 DTAG ab den 12.10.2020 50000er Leitung

  • Zitat

    Original geschrieben von Tomes
    Sehr interessante These. Dias notwendige Spektrum hängt also von der Anzahl der Netzbetreiiber ab, nich von der Anzahl der Nutzer/Dienste.?
    Langsam wirds hier schräg :(

    Um mehr Kapazitaet zu schaffen braucht man nicht unbedingt neue Frequenzen, sondern da gibt es "bessere" Methoden:


    - mehr Sektoren pro Standort
    - mehr Standorte


    Das hat den Vorteil das alle Kunden von der Erweiterung profitieren, und sich die Last dann auch gleichmaessig verteilt.


    *****


    Aber natuerlich braucht man erstmal einen sinnvolle Basisaussattung:


    - mind. 10 MHz gepaartes 800 MHz Spektrum (E-Plus hatte da bislang garnicht)
    - mind. 10 MHz gepaartes 900 MHz Spektrum (E-Plus und o2 hatten bislang nur 5 MHz)
    - mind. 20 MHz gepaartes 1800 MHz Spektrum (Vodafone hatte bislang nur 5 MHz)
    - mind. 15 MHz gepaartes 2100 MHz Spektrum (T-Mobile hatte bislang nur 10 MHz)


    Aber bei drei Netzbetreiber ist es kein Problem mehr, da reicht es locker.

  • Wenn man immer mehr Sender aufbaut kostet das ein Schweinegeld an zusätzlicher Miete für die ganzen Standorte, dazu die ganzen anderen Betriebskosten. Zusätzliche Sektoren stören sich gegenseitig wenn man 120 Grad Antennen nutzt, und wenn man den Tilt nicht ändert stören sich die Sender dann auch noch alle untereinander. Zusätzliche Frequenzen wären also wesentlich einfacher...

  • Zitat

    Original eingefügt von meisterroerig:



    Vielleicht sollten wir uns in Zukunft bitte (wieder) angewöhnen, konsequent eine Quelle zu nennen.
    Sonst weiß man einfach nie, wer die Daten erhoben und - möglicherweise im eigenen Interesse - dargestellt hat. Vielen Dank! :)


    Hier die Quelle: http://eplus-gruppe.de/mobilfu…netz/mobilfunkfrequenzen/, -> "Mobilfunkfrequenzen" -> Aufklappen.

    ___________________________________________
    Grüße in die Runde.

  • Zitat

    Original geschrieben von flamesoldier
    Wenn man immer mehr Sender aufbaut kostet das ein Schweinegeld an zusätzlicher Miete für die ganzen Standorte, dazu die ganzen anderen Betriebskosten. Zusätzliche Sektoren stören sich gegenseitig wenn man 120 Grad Antennen nutzt, und wenn man den Tilt nicht ändert stören sich die Sender dann auch noch alle untereinander. Zusätzliche Frequenzen wären also wesentlich einfacher...


    Nicht unbedingt.


    Fuer so ein GSM900 / UMTS2100 / LTE700/800/1800 Anlage mit vielleicht drei Antennen pro Sektor kommen eigentlich nur richtige Funktuerme oder irgendwelche haesslichen Industriekomplexe in Frage. Aber auf einem Wohnhaus in einer Wohnsiedlung oder auf Geschaeftshauesern in der Innenstadt kann man sowas Riesiges meist nicht installieren.


    Fuer einen kleinen LTE1800/UMTS2100 Standort mit nur einer relativ kleinen Antenne pro Sektor finden sich viel leichter Standorte, und die sind dann oft auch wesentlich guenstiger.

  • Man merkt das du wenig Erfahrung in diesem Bereich hast. Die Miete ist nicht der größte Kostenfaktor.
    Die Planung, die Hardware und der Betrieb eine Station kostet hohe Summen. Von der Planung bis zum Sendebeginn sind oft hohe 6 stellige wenn noch ein Turm gebaut werden muss auch niedrige 7 stellige Summen zu investieren. Allein der Stromverbrauch einer neuen "Stromsparenden Station" übertrifft nicht selten den einer Großfamilie dazu kommen Miete, Wartung und zusätzliche kosten für Verwaltung ect.


    Diese ganze kosten muss der Sender wieder refinanziert haben bevor die Technik wegen Defekt oder Altersschwäche getauscht werden muss weil dann entstehen bereits wieder hohe Kosten.


    PS: Ändere doch mal deinen Namen weil ein Mann mit Frauen Namen und fake Facebook Profil ist etwas seltsam.

  • Dann würde er hier zum zweiten mal gesperrt.

    Moto G54 5G mit O2 M, MI 10 T Light mit 2 GB im VF Netz,
    FN DSL 16000 DTAG ab den 12.10.2020 50000er Leitung

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