Islamistischer Terror in Europa

  • Lügenpresse eben. Kein Wunder das man sowas nur wieder am Rande erwähnt.... :D


    Aber das Asylbewerber zu stechen oder wie in dem Falle wohl gegenseitig ist ja nichts neues. In Dortmund war ja dieses Jahr auch schon wieder zumindest ein mutmaßlicher Mörder Asylbewerber, die erst seit kurzem in Deutschland war.
    Oder im Allgemeinen: Messerstecherei vor einiger Zeit in der Nordstadt, vor ein paar Tagen Schlägerei mit 50, 60 Leuten in Westerfilde angezettelt etc. Da ist das neue Asylbewerberheim auch in der Lage ein nettes Pulverfass.


    Man darf gespannt sein, wann die ersten Ausländer hier AfD wählen. So wie es in Österreich schon einige mit der FPÖ tun, aus dem einfachen Grunde das die Angst um ihr Ansehen haben und den Zustrom an weiteren nicht haben wollen.... :cool:

    Telekom Magenta Mobil L mit Magenta EINS Vorteil

    Apple iPhone 16 Pro Max 1 TB Titan Black | Xiaomi 13T Pro 512GB Black

  • Zitat

    Original geschrieben von beesdo77
    Er bevorzugt aber lieber die wissenschaftliche Bezeichnung "Negroid" bzw. alternativ "Congoid". Der Begriff "Schwarzer" ist nicht eindeutig und könnte zu Verwechslungen führen mit einer gewissen Alice.


    Läuft diese Bevölkerungsgruppe aktuell (das ändert sich je nach Zeitgeist) nicht unter dem Terminus "Farbige"?


    Da kann man sich schnell mal in die Nesseln setzen, wenn man am falschen Ort zu falscher Zeit nicht genau den Begriff wählt, welcher nach den Regeln der "Political Correctness" geboten ist. Schließlich wird hier eines der Kernthemen deutscher Politik berührt ...

  • Zitat

    Original geschrieben von murmelchen
    Um es mal mit Saintsimons Worten zu sagen: die Pressidioten werden es schon klein genug halten. :D


    Evtl. ist der auch Christ und hat Angst das Boko Haram hierher kommt?


    Ich hätte viel eher vermutet, dass er zum Islam gehört, aber sich vor den Islamisten von denen pegida redet fürchtet.


    Egal, wird eh keine große Rolle spielen, wenn er mal aus Versehen ein zwei Reihen tiefer in die pegida Masse gerät, oder bei der Heimreise die selbe Bahn wie pegida oder hogesa Anhänger nimmt. :cool:

  • Zitat

    Original geschrieben von chefkoch01
    Lügenpresse eben. Kein Wunder das man sowas nur wieder am Rande erwähnt.... :D




    Man darf gespannt sein, wann die ersten Ausländer hier AfD wählen. So wie es in Österreich schon einige mit der FPÖ tun, aus dem einfachen Grunde das die Angst um ihr Ansehen haben und den Zustrom an weiteren nicht haben wollen.... :cool:


    Ein paar Verwirrte wird es immer geben, die den Ast absägen, auf dem sie sitzen. Ich bezweifle auch, dass die meisten deutschen afd Wähler sich der Konsequenzen bewusst sind.


    Lucke avisierte selbst Türken als afd Wähler:


    Aus dem Spiegel:


    Immer wieder zeigt Lucke, dass er flexibel genug ist, um im politischen Geschäft zu überleben. Während des Wahlkampfs drängen die Rechtskonservativen in der AfD darauf, dass die Partei einen EU-Beitritt der Türkei ablehnt. Diesmal legt Lucke ein Veto ein, aber nicht etwa aus Überzeugung, sondern aus taktischem Kalkül: „Bitte machen Sie keine Pressemitteilung zu den Beitrittsverhandlungen mit der Türkei“, schreibt er am 24. Juni an Vorstandskollegen. „Wir haben da keine Position zu, aber wir haben vor, die DeutschTürken als spezielle Wählergruppe zu avisieren. Kritik an Griechenland kommt bei ihnen gut an, und man kann in dem Zusammenhang die Türkei loben. Also dürfen wir sie jetzt nicht verärgern.



    Einige Migranten scheinen schon dabei zu sein: http://dtj-online.de/afd-tuerken-rassismus-verdacht-11008

  • Zitat

    Original geschrieben von jochenb
    Ein paar Verwirrte wird es immer geben, ...


    Da täuscht Du Dich.


    Hast Du noch nie einen assimilierten Ausländer der ersten Generation erlebt, der über die Zuwanderer der zweiten (oder gar der ganz neuen Generation) so richtig vom Leder zieht? :p


    Eine Ausnahme ist das ganz sicher nicht.

  • Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Da täuscht Du Dich.


    Hast Du noch nie einen assimilierten Ausländer der ersten Generation erlebt, der über die Zuwanderer der zweiten (oder gar der ganz neuen Generation) so richtig vom Leder zieht? :p


    Eine Ausnahme ist das ganz sicher nicht.


    Genau das sind unter Anderem die Verwirrten, von denen ich rede.


    Man sollte sich seiner Wurzeln immer bewusst sein, ansonsten könnte es passieren, dass man unsanft von denen daran erinnert wird, zu denen man meinte neuerdings zu gehören.

  • Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Läuft diese Bevölkerungsgruppe aktuell (das ändert sich je nach Zeitgeist) nicht unter dem Terminus "Farbige"?


    "Unter Farbigen versteht man nicht-hellhäutige Menschen. Der Begriff entstammt historischen Rassentheorien und rassistischen Ansichten, und wird heute als problematisch gesehen. Besondere Bedeutung hatte und hat er in allen Systemen der Rassentrennung." (Wikipedia, wenngleich ohne eigentliche Quelle)


    "Die Bezeichnungen »Farbiger«, »Farbige« für Personen sollten nur verwendet werden, wenn in bestimmten Kontexten die Hautfarbe relevant ist (wie z. B. in Bevölkerungsstatistiken). In Deutschland lebende Menschen dunkler Hautfarbe haben als Eigenbezeichnung »Afrodeutscher«, »Afrodeutsche« gewählt. Diese setzt sich immer mehr durch.." (Duden)

  • Zitat

    Original geschrieben von Applied
    ... Diese setzt sich immer mehr durch.." [/i](Duden)


    Ich hatte befürchtet, nicht auf dem neuesten Stand zu sein. :(


    In meiner Jugend durfte man sogar noch Neger sagen. Später waren es ... und dann ... mit der Folge, dass man heute erst einmal nachlesen muss, bevor man sich zum Thema äußert. :rolleyes:



    Edit:
    Einen in Deutschland geborenen Farbigen/Schwarzen mit in Deutschland lebenden Eltern (der in seinem ganzen Leben Afrika vielleicht noch nie gesehen hat) als "Afrodeutschen" zu bezeichnen, käme mir nun wirklich nicht in den Sinn.


    Und wenn die betreffende Person nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, geht Afrodeutscher schon überhaupt nicht. Denn Art. 116 GG enthält eine Legaldefinition des Begriffs "Deutscher":


    "Art 116 GG
    (1) Deutscher ... ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt ..."



    Und wer jetzt fragt "Was soll das?" verkennt, dass solche Wortklaubereien in Deutschland einen wesentlichen Teil der Diskussion um die Ausländerproblematik (und nicht nur die) ausmachen. Wer, was, wann sagen darf, wird mindestens mit der Ernsthaftigkeit diskutiert, die auch den wahren Problemen zugestanden wird.

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!