ZitatOriginal geschrieben von HHFD
Meine erste gedankliche Assoziation ist jedenfalls, daß er von seinesgleichen erstochen wurde (quasi "Islamistischer Terror").
Ich verfolge täglich die Polizeiberichte meiner Heimatstadt Dresden und anderswo und kann daher sagen, daß Messerstechereien und Prügeleien unter Asylbewerbern keine Seltenheit sind.
Tja, Volltreffer. Somit dürfen die vorurteilsbehafteten Berufsbetroffenen, die mit "Je suis Khaled" gegen den Terror von Rechts bzw. von Pegida auf die Straße gingen, ihre Transparente umsprühen in "Stoppt die Gewalt der Asylbewerber". (Hintergrund: vor 5 Jahren wurde eine 18-jährige Dresdner Gymnasiastin von einem pakistanischen Asylbewerber erdrosselt. Der letzte Mord einer rechtsextremen Gruppierung ist dagegen m. W. schon mehr als 20 Jahre her.).
Gleichzeitig ist das Wasser auf die Mühlen von Pegida. Ich finde es abwegig, 7 Männer in einer Wohnung unterzubringen (ich z. B. kann mir nicht vorstellen, mit 7 Männern in einer Wohnung zu wohnen - mit 7 Frauen schon eher
). Insofern ist die Forderung von z. B. Pegida richtig, die Asylanten angemessen unterzubringen.
Es wäre schlauer, weniger Asylbewerber besser unterzubringen, als auf Masse zu machen. Da leidet natürlich die Qualität (der Unterbringung). Voraussetzung ist natürlich, daß man streng aussiebt; dazu ist die Politik aber leider nicht fähig.
Und noch etwas offenbart die Obduktion: erstaunlicherweise stand das Opfer unter Drogen. Hier wird das kriminelle Potential deutlich: die Afrikaner waren erst wenige Wochen in Deutschland, und haben bereits Kontakte zur Drogenszene. Das deckt sich auch mit den Festnahmen am Dresdner Hauptbahnhof; hier werden ganz überwiegend Nordafrikaner festgesetzt.
Es erhärtet sich der Verdacht, daß einige Asylbewerber nicht (nur) Schutz suchen, sondern Deutschland gezielt aufsuchen, um vom Netz der sozialen Sicherheit heraus Straftaten zu begehen. Diesem gilt es, Einhalt zu gebieten. Weil das Problem von der Polizei erkannt wurde, gründete man in Sachsen eine Sondereinheit speziell für Delikte der Asylbewerber. Deutschland ist für Drogengeschäfte ideal: geringe Strafen, und All-Inclusive-Rundumversorgung: Strom, Wasser, Heizung, Krankenversicherung, eine Wohnung usw.
Und immer wieder frage ich mich: wo sind die Frauen, wo die Kinder? Es ist unplausibel, seine Familie im so gefährlichen Heimatland zurückzulassen. Wenn man bedroht wird, nimmt man sie doch mit - außer, man ist Wirtschaftsflüchtling.
Und die Presse spielt bei der Ausschmückung der Gefahr von Rechts immer schön mit:
ZitatKhaleds Mitbewohnern ist es zu gefährlich
Vor gut einer Woche wurde ein 20-jähriger Asylbewerber in Dresden unter unklaren Umständen getötet. Nun erzählen seine Mitbewohner aus Eritrea ihre Geschichte. Sie haben Angst.
Ja, sie haben Angst - vor Strafverfolgung!
Gruß
HHFD