Islamistischer Terror in Europa

  • Zitat

    Original geschrieben von chefkoch01
    Abschieben in die Heimatländer wieder. Dann kann es da ja augenscheinlich nicht so schlimm sein....

    Ein Asylbeantrager aus Russland hat kürzlich in München auf dem Absatz kehrtgemacht und die freiwillige Heimreise angetreten, als er der Erstaufnahmeeinrichtung ansichtig wurde. Dann war dies wohl doch nicht das Land, wo Milch und Honig fließt und das andere Land nicht ganz so brutal in seiner Verfolgung.


    Da könnte man glatt auf den Gedanken kommen, daß man die Erstaufnahmeeinrichtungen abspeckt, statt sie aufzustocken. Ob Beschwerden immer auf Flüchtlinge selbst zurückgehen, oder, ob sie eigentlich von der Flüchtlingsindustrie initiiert werden, ist ja durchaus beides im Bereich des Möglichen. Im Heimatland tatsächlich verfolgte Flüchtlinge werden sich über die hier vorgefundene Sicherheit und das Engagement des fremden Staates freuen. Wer sich nichtmal darüber freuen kann, der kann sich ja woanders freuen. (-:=

    Je suis Charlie

  • Vor ein paar Tagen waren viele sehr schnell damit, sich mit "Ich bin Khaled" zu schmücken. Jetzt lese ich nirgends etwas von "Ich bin Maria". Aber gut, dass wir geklärt haben, dass die Presse und die Politiker so neutral und objektiv sind.

    Xperia Z3c - Lumia 950 XL

  • Zitat

    Da könnte man glatt auf den Gedanken kommen, daß man die Erstaufnahmeeinrichtungen abspeckt, statt sie aufzustocken.


    Also ich habe einen muslimischen Freund aus dem Nahen Osten der in Deutschland in so einer Erstaufnahmeeinrichtung gelebt bzw gehaust hat.


    Was will man da noch abspecken? Eine alte stillgelegte Fabrik aus dem 70zigern in der man eher Horrorfilme drehen könnte anstatt Asylflüchtlinge unterzubringen.


    Drinnen im Gebäude alles marode, dreckig, nach Urin stinkend. Sein Zimmer musste er mit einem Afrikaner teilen. Die Küche mit der ganzen Etage(20 Bewohner) teilen. Das gleiche galt für die Toilette und Dusche, so das man Angst haben musste sich irgendwelche Krankheiten einzufangen.


    Im Großen und Ganzen ein ganz erbärmliches Leben ohne ein Mindestmaß an Privatsphäre. Da tut sich Deutschland nicht mit Ruhm bekleckern. Also ich habe eher Mitleid mit diesen Menschen in was für einer Kloake sie teilweise rumvegetieren müssen.


    Das weitaus Schlimmere ist das System das da dahinter steht, wie man diese Asylbewerber zermürbt.


    Man zieht Asylfälle in der Bearbeitung so in die Länge das die Anträge Jahre bzw. Jahrzehnte dauern.


    Mein Freund sein Verfahren ist seit ca. 10 Jahren in der Schwebe.


    So jetzt kommt das perfide an der Geschichte. Er ist gesund und beruflich qualifiziert. Er bettelte bei den Behörden arbeiten zu gehen, er bekam aber keine Arbeitserlaubnis obwohl er einen Arbeitgeber hatte der Ihn einstellen wollte. Er wollte ein normales Leben wie Arbeit, Auto, Wohnung, Heirat und halt die normalsten Dinge die für uns selbstverständlich sind. Nichtmal Reisen, zu sagen komm wir fahren mal nach Österreich oder Prag ect.


    Eigentlich hat er die Kriegshölle, einfach gegen ein Freiluftgefängnis im gelobten Land eingetauscht. Nach dem Motto, dein Leben ist gesichert aber beim Rest darfst du zuschauen.


    Während ich in dieser Zeit eine Familie gegründet haben, ein Haus gebaut habe und beruflich mich gut positioniert habe, steht er leider immer noch mit gar nichts in den Händen und muss Hoffen und Bangen das sein Asylstatus annerkannt wird, das er den normalsten Dingen des Lebens nachgehen kann.


    Darauf soll ich neidisch sein oder wie PEGIDA gegen diese Menschen wettern, never ever! Weil wen man so weit ist auf Menschen neidisch, Hasserfüllt zu sein die eigentlich nix besitzen ausser Ihr Leben muss man sich Fragen was im eigenen Leben schief läuft.

  • Zitat

    Original geschrieben von IGGY
    Drinnen im Gebäude ...dreckig, nach Urin stinkend.

    Und warum ist es dreckig und stinkt nach Urin?
    Bestimmt nicht weil sich alle Asylanten halbwegs benehmen zu wissen.
    Da müssen dann alle anderen auch drunter leiden.

    Zitat

    Original geschrieben von IGGY
    Man zieht Asylfälle in der Bearbeitung so in die Länge das die Anträge Jahre bzw. Jahrzehnte dauern.


    Mein Freund sein Verfahren ist seit ca. 10 Jahren in der Schwebe.


    So jetzt kommt das perfide an der Geschichte. Er ist gesund und beruflich qualifiziert. Er bettelte bei den Behörden arbeiten zu gehen, er bekam aber keine Arbeitserlaubnis obwohl er einen Arbeitgeber hatte der Ihn einstellen wollte. Er wollte ein normales Leben wie Arbeit, Auto, Wohnung, Heirat und halt die normalsten Dinge die für uns selbstverständlich sind. Nichtmal Reisen, zu sagen komm wir fahren mal nach Österreich oder Prag ect.

    Ich habe eine gute Freunde in Hamburg, Flüchtlinge aus Afghanistan. Beide sind seit knapp 7 Jahren in Deutschland, sprechen ich würde mal sagen sehr sehr gutes deutsch sind auch. Aber leider ist auch bei diesen beiden der Status immer noch in der Schwebe. Für beide ist es sehr Frustrierend zu Hause "rumzugammeln" Das Problem ist auch sie dürfen ja nichtmal innerhalb Deutschlands frei Reisen.

  • Zitat

    nd warum ist es dreckig und stinkt nach Urin? Bestimmt nicht weil sich alle Asylanten halbwegs benehmen zu wissen. Da müssen dann alle anderen auch drunter leiden.


    Da hast du Recht, aber es ging um das Gesamtbild was propagiert wird, die kriegen alles in den Arsch geblasen und Leben in Saus und Braus. Wollte nur verdeutlichen wie die Realität abseits des Pegida Feindbild "Asylant" aussieht.


    Zitat

    Für beide ist es sehr Frustrierend zu Hause "rumzugammeln" Das Problem ist auch sie dürfen ja nichtmal innerhalb Deutschlands frei Reisen.


    Das Rumgammeln hat System! So macht man die Leut mürbe damit Sie sich wieder in Richtung Ihrer Heimatländer zurückgehen ohne sie unter Zwang abzuschieben oder loszuwerden. Nur die harten kommen in den Garten.
    Mit dem Reisen hast du auch Recht, er darf sich max im Kreis der Stadt sich nur aufhalten. Aber da er gut deutsch spricht, fällt es auch nicht auf wenn er auch mal ausserhalb sich bewegt und in eine Polizeikontrolle kommen würde. Da hat man halt seinen Ausweis vergessen, oder bekommt höchstens von der Ausländerbehörde, Sozialamt eine Verwarnung das man sich für Reisen ausserhalb des Kreises gefälligst abzummelden hat.

  • Asyl stellt doch eine temporäre Aufnahme dar oder nicht? Warum soll also jemand eine Sightseeing-Tour machen, wenn es doch in erster Linie um Schutz vor Gefahr und Verfolgung geht. Von Beschäftigung der Asylbewerber konnte ich bis jetzt nichts finden. Also muss man doch davon ausgehen, das die meisten über die Hintertür einwandern wollen. So kommt es mir zumindest vor, wenn man sich hier und in Zeitungen die Meldungen durchliest.

    Mit freundlichen Grüßen aus Frankfurt

  • Zitat

    Original geschrieben von IGGY
    Da hast du Recht, aber es ging um das Gesamtbild was propagiert wird, die kriegen alles in den Arsch geblasen und Leben in Saus und Braus. Wollte nur verdeutlichen wie die Realität abseits des Pegida Feindbild "Asylant" aussieht.

    Wobei ich muss sagen das die mit Geld was sie inkl. dem Kind bekommen schon sehr gut zum leben reicht (ihre eigene Aussage). Sie müssen halt keine Miete, Strom, Wasser oder so bezahlen.

  • Zitat

    Original geschrieben von FRANKFURT
    Asyl stellt doch eine temporäre Aufnahme dar oder nicht?

    Du nennst 7-10 Jahre Temporär?

    Zitat

    Original geschrieben von FRANKFURT
    Warum soll also jemand eine Sightseeing-Tour machen

    Um evtl. die Familie welche in einem anderen Bundesland untergebracht ist zu besuchen? Ja, auch das ist nicht ohne weiteres möglich.

  • Zitat

    Asyl stellt doch eine temporäre Aufnahme dar oder nicht? Warum soll also jemand eine Sightseeing-Tour machen, wenn es doch in erster Linie um Schutz vor Gefahr und Verfolgung geht.


    Wenn es denn temporär wäre, aber 10 Jahre als temporär zu bezeichnen ist schon abwegig. Da kommen Mörder früher den Genuss wieder in Freiheit zu leben, als das ein Asylsuchender das Recht bekommt sich frei zu bewegen. Das einzige Verbrechen was dieser begangen hat, das Verlangen nach Leben.


    Gegenfrage, warum sollte ein Asylbewerber nicht mal verreisen dürfen? Wenn unsere Bürokratie ein Jahrzehnt für die Entscheidung eines Status benötigt!


    Gleiches gilt fürs Arbeiten, es wird geschimpft was für Asylanten ausgegeben wird, aber Ihnen die Arbeiten wollen die Arbeitserlaubnis verwehren und sie lieber fürs nixtun zu bezahlen.


    Anstatt einer temporären Arbeitserlaubnis zu erteilen, und denjenigen die Arbeiten wollen aus den Sozialkassen zu entlassen.


    Aber da würden man es Ihnen zu schön machen, und die könnten auf die Idee kommen dauerhaft hier zu bleiben.

  • Zitat

    Original geschrieben von IGGY
    Aber da würden man es Ihnen zu schön machen, und die könnten auf die Idee kommen dauerhaft hier zu bleiben.

    Das ist doch das angestrebte Ziel. Es ist also egal wie man es dreht und wendet und das die Anträge zur Anerkennung des Asylstatus so lange in der Bearbeitung liegen hat doch System. Um es klar zu sagen, diejenigen Asylbewerber sind hier nicht willkommen. Über die Kosten kann ich gar nichts sagen, da mir keine Zahlen bekannt sind. Insgesamt dürften sich die Kosten aber in Grenzen halten und nur als Stammtischparolen taugen. Warum sollte man also die Asylbewerber noch auf den Arbeitsmarkt loslassen, der ohnehin schon ziemlich angespannt ist. Damit würde man nur noch mehr Unruhe in den Arbeitsmarkt bringen und im Ausland Begehrlichkeiten wecken.


    Würde sich die Situation für die Betroffenen ändern, wenn die Anträge schneller Abgelehnt werden?



    Man könnte ja mal ein Pilotprojekt mit denjenigen starten, die sich immer über die Zustände und die Abwicklung von solchen Asylverfahren beschweren. Jeder nimmt mindestens einen Asylbewerber bei sich zu Hause auf....

    Mit freundlichen Grüßen aus Frankfurt

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