Du siehst das richtig. Auf Verbraucherseite (deutsche Apple-IDs) ist das System hier nicht eingeführt.
Auf Händerseite muss es nicht eingeführt werden, sofern es sich um paypass, paywave oder Amex-kontaktlos
basierte Zahlungen handelt.
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http://www.macerkopf.de/2015/1…eutschland-neue-hinweise/
"Neben Australien zeigen sich die Apple Pay Logos auch bei Händlern in Kanada, Finnland, der Tschechischen Republik und auch in Deutschland. So finden sich die Apple Pay Logos in Deutschland bei diversen, allerdings nicht bei allen, Starbucks Filialen. Bei anderen Apple Pay Partnern, wie z.B. McDonalds, sind uns die Logos bislang noch nicht über den Weg gelaufen"
Ich habe keine Ahnung, ob eine Annahmestelle, die PayPass akzeptiert, unbedingt Apple Pay in Verbindung mit einer MasterCard akzeptieren wird. Technisch gesehen ist das alles NFC, aber nicht jede Stelle, die Visa payWave akzeptiert akzeptiert auch MasterCard PayPass. Die Sachen laufen schon über Apple, da Apple Gebühren dafür verlangt und nicht direkt über MasterCard. Es muss also in der Praxis nicht sein, dass jedes Gerät, wo MasterCard PayPass geht auch Apple Pay mit MC akzeptiert. Wenn die Gebühren von Apple für den Händler zu teuer sind, kann er sicher Apple Pay sperren und nicht freischalten.
McDonald's hat kontaktlos. Aber dort geht teilweise z.B. AmEx kontaktlos nicht (die nehmen es dann über das Gerät wahrscheinlich auch nicht an)
Das Thema Apple Pay bleibt spannend. Wird man z.B. bei den McDonald's Filialen ohne AMEXCO über Apple Pay mit AmEx zahlen können, obwohl betreffende Filialen keine AMEXCO akzeptieren? Oder wird sich Apple Pay wie PayPal benehmen. Bei PayPal können Händler bestimmte Karten ausschließen oder umgekehrt die Kreditkartenfirmen bestimmte Händler ausschließen. AMEXCO hat etwa alle Wettanbieter bei PayPal auf der Sperrliste gesetzt.
/PS: Laut AMEXCO Unterlage akzeptieren in Deutschland nur 230 von 1400 McDonald's AMEXCO
http://www.americanexpress.com…zeptanzpartner_Dental.pdfIch bin nicht sehr oft bei dem Saftladen. Bei dem Laden, wo ich gehe, ging AMEXCO bislang nie.
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Zitat
Original geschrieben von DarioM bei Telekom mywallet ist die Iban von wirecard, aber eine de Iban und keine aus UK.
Das ist auch logisch, weil Nichtbanken (in der Regel) nicht über eine Bankleitzahl bzw. IBAN verfügen. In UK hat W keine Banklizenz.
Auch in Deutschland ist das so. In der Tabelle der bankleitzahlführenden Zahlungsdienstleister steht fast keine Nichtbank (mir fällt eine einzige ein).Da muss jemand Drittes die Bankverbindung stellen. Meist gibt es dann für alle Kunden dieselbe IBAN dieses Dritten, und die Kundennummer muss bei eingehenden Überweisungen im Verwendungszweck stehen, damit die Geldeingänge an das jeweilige E-Geld-Konto des Überweisenden übermittelt erden können.
BTW: Die E-Geld-Bude wiederum muss die internen Konten für jeden Kunde separat führen, und kann nicht einfach alles auf ein Konto schieben, und nicht benötigtes Geld verleihen. Das ist ein riesiger Nachteil eines E-Geld-Institutes.
ZitatOriginal geschrieben von DarioM Wenn du dich dort anmeldest, widersprichst du dich. Du wolltest nie bei wirecard Kunde werden. Die Iban bei mywallet ist eine Iban auf deinen Namen, also ein eröffnetes Konto auf dich...
Das bedeutet, dass die W-Bank mindestens zum Geld durchleiten genutzt wird. Mal schauen, ob ich damit leben kann. -
Zitat
Original geschrieben von Goyale
Die E-Geld-Bude wiederum muss die internen Konten für jeden Kunde separat führen, und kann nicht einfach alles auf ein Konto schieben, und nicht benötigtes Geld verleihen. Das ist ein riesiger Nachteil eines E-Geld-Institutes.
Aber für dich als Kunden ist das doch gerade gut!? So bist du doch geschützt. -
Zitat
Original geschrieben von Applied Aber für dich als Kunden ist das doch gerade gut!? So bist du doch geschützt.
Dann frage mal diejenigen Ex-Kunden von Diners Club Deutschland, welche ihre Karten im Guthaben geführt haben, wieviel Geld sie verloren haben.Das war eine Geschichte reif für einen James Bond Film: Der GF von Diners Club Deutschland hat einfach alles Geld abgeräumt und ist in die Karibik geflüchtet.
Und weil es bei Nichtbanken keine gesetzliche Einlagensicherung der Banken gibt, war das Geld erstmal Monate lang weg... Was daraus geworden ist, habe ich nicht weiter verfolgt. Deutsche Diners Club Interessenten müssen jetzt ihre Karte in Österreich bestellen, auch weil die BaFin DC Deutschland die Lizenz entzogen hat :D.Also zumindest mir ist eine gesetzliche Einlagensicherung der Banken lieber als ein Versprechen einer Nichtbank :top: .
Weil ich aber nicht gerade meine Altersvorsorge bei einer Nichtbank deponiere, ist mir die Einlagensicherung wegen der geringen Beträge egal.
Guthaben bei Paypal Deutschland fällt übrigens auch nicht unter die gesetzliche Einlagensicherung der Banken, weil Paypal seine Luxemburger Banklizenz nicht nach DE portiert hat. Das mit der fehlenden gesetzlichen Einlagensicherung steht auch alles in den AGB's von Paypal. -
Sowohl wirecard Bank und Paypal sind vollbanken
Was für einen Mist erzählst du die ganze Zeit mit nicht Banken?
Paypal könnte wie skrill auch Kreditkarten zum Paypal Konto anbieten
Inwiefern folgst du aus der Tatsache keine Einlage Sicherung also eine nicht Bank? Paypal ist eine zugelassene Bank aber mit Sitz außerhalb Deutschland
Betreffend wirecard. Die Mutter wirecard ist ein fintech unternehmen keine Bank
Aber "Die Tochtergesellschaft Wirecard Bank AG verfügt über eine deutsche Banklizenz und ist Principal Member bei VISA und MasterCard. Darüber hinaus bestehen Verträge mit American Express, Discover/Diners, JCB sowie China UnionPay" steht auch so bei WikiWieso erzählst du und die ganze Zeit wirecard wäre keine Bank? Wieso habe ich dort ein deutsches Girokonto wenn es keine Bank ist?
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Original geschrieben von DarioM Sowohl wirecard Bank und Paypal sind vollbanken
Was für einen Mist erzählst du die ganze Zeit mit nicht Banken?
Dann nochmal für Dich gaaanz langsam:
Wirecard hat in Deutschland eine Banklizenz. Die britische Wirecard-Tochter hat eine britische E-Geld-Lizenz, und ist keine Bank. Für die gesetzliche Einlagensicherung der Banken ist es entscheidend, wo das Geld liegt (das steht z.B. in dem Vertrag, den Du abschließt). Liegt es bei Wirecard UK, auch wenn es vorher von Wirecard DE zu Wirecard UK durchgeleitet wurde, fällt es nicht unter die gesetzliche Einlagensicherung der Banken.Paypal hat, wie ich geschrieben hatte, eine Luxemburger Banklizenz. Da sind wir uns alle einig.
Eine Banklizenz ist nur in anderen SEPA-Staaten gültig, wenn sie dorthin "portiert" wurde (bei der lokalen Aufsichtsbehörde angemeldet wurde). Paypal hat das offensichtlich für DE nicht gemacht, und nur die Zahlungsdienste portiert. Das siehst Du z.B. daran, dass Paypal darauf hinweist, dass die Luxemburger Einlagensicherung der Banken in DE nicht gilt: https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/useragreement-fullWenn Du immer noch der Meinung bist, dass Paypal in DE mit Banklizenz unterwegs ist, dann frage Dich wenigstens, weshalb es laut Paypal für Paypal keine Einlagensicherung der Banken in DE gibt.
ZitatOriginal geschrieben von DarioM Paypal könnte wie skrill auch Kreditkarten zum Paypal Konto anbieten
Das Zahlkartengeschäft können auch Nichtbanken betreiben. Es reicht dazu bereits eine Lizenz als Zahlungsinstitut, oder eine E-Geld-Lizenz.ZitatOriginal geschrieben von DarioM Inwiefern folgst du aus der Tatsache keine Einlage Sicherung also eine nicht Bank? Paypal ist eine zugelassene Bank aber mit Sitz außerhalb Deutschland
Einlagen bei ausnahmslos jeder Bank innerhalb der EU fallen unter die EU-weite gesetzliche Einlagensicherung. Keine Einlagensicherung=keine Bank.
Eine Feinheit ist nur die, dass nicht jede Bank in jedem EU-Land als Bank tätig ist.ZitatOriginal geschrieben von DarioM Wieso erzählst du und die ganze Zeit wirecard wäre keine Bank? Wieso habe ich dort ein deutsches Girokonto wenn es keine Bank ist?
Wirecard hat in DE eine Banklizenz. Sofern Du dort ein Konto eröffnest (prepaid Trio, number26) unterliegt das natürlich der Einlagensicherung.Anders ist die Situation, wenn Wirecard bankleitzahllosen Dritten ein Konto zum Durchleiten von Geld zur Verfügung stellt. Anders könnten diese Dritten gar kein Geld von Endkunden entgegen nehmen! Wirecard DE transportiert das Geld nur, welches am Ende z.B. bei clickandbuy landet.
ZitatOriginal geschrieben von DarioM Was für einen Mist erzählst du die ganze Zeit
Glaube mir, im ZAG und KWG bin ich sattelfester als Du :cool: .Update:
Auch in den AGB vom E-Geld-Institut (4.2.) clickandbuy steht (12.5), dass Dein Geld futsch ist, wenn clickanduy futsch sein sollte: https://www.clickandbuy.com/fi…dBuy-Konten_DE_150130.pdf.
Und das, obwohl Du das Geld an eine Wirecard DE- Bankverbindung überweist, und Wirecard DE eine Banklizenz hat ... -
ZitatAlles anzeigen
Original geschrieben von Goyale Paypal hat, wie ich geschrieben hatte, eine Luxemburger Banklizenz. Da sind wir uns alle einig.
Diese Banklizenz ist nur in anderen SEPA-Staaten gültig, wenn sie dorthin "portiert" wurde (bei der lokalen Aufsichtsbehörde angemeldet wurde). Paypal hat das ofensichtlich nicht gemacht, und nur die Zahlungsdienste portiert. Das siehst Du z.B. daran, dass Paypal darauf hinweist, dass die Luxemburger Einlagensicherung der Banken in DE nicht gilt: https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/useragreement-fullWenn Du immer noch der Meinung bist, dass Paypal in DE mit Banklizenz unterwegs ist, dann frage Dich wenigstens, weshalb es laut Paypal für Paypal keine Einlagensicherung der Banken in DE gibt.
Einlagen bei ausnahmslos jeder Bank innerhalb der EU fallen unter die EU-weite gesetzliche Einlagensicherung. Keine Einlagensicherung=keine Bank.
Laut meinen Unterlagen hat PayPal eine Banklizenz für Europa und nicht nur für Luxemburg. Steht auch so bei Wiki: https://de.wikipedia.org/wiki/…nd_Sitz_in_Luxemburg_2007
"Am 2. Juli 2007 erhielt PayPal von der luxemburgischen Finanzaufsichtsbehörde Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) eine Banklizenz für Europa"
Wenn alles was du schreibst stimmt, dann ist etwas nicht logisch. Luxemburg ist ein EU Mitglied wie auch Deutschland. Wie kann es sein, dass PayPal (Europe) eine Vollbank für Europa mit Sitz in Luxemburg ist, aber "die EU-weite gesetzliche Einlagensicherung" greift von Luxemburg nach Deutschland nicht?
Evtl. liegt die Erklärung woanders. Was PayPal anbietet sind keine klassischen Anlagen wie Girokonto, Tagesgelder, usw... Ich schrieb auch oben, dass PayPal als Bank viel mehr selbst abwickeln könnte, aber PayPal überlasst vieles in Deutschland z.B. an die Deutsche Bank und JPMorgan Chase & Co
Inzwischen habe ich den Link https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/useragreement-full eröffnet. PayPal schreibst selbst, dass keine Einlagensicherung besteht, weil PayPal die Anlagen nicht als Guthaben mit deren Banklizenz verwaltet, sondern lediglich als E-Geld.
"1.1 PayPal erbringt ausschließlich Zahlungsdienstleistungen" Ich verstehe es so, dass PayPal seine Tätigkeiten freiwillig begrenzt. Das bedeutet nicht, dass PayPal keine Bank ist bzw. keine Banklizenz hat. im Link steht auch "PayPal hat eine Luxemburger Banklizenz"
Chef...
Mit einer "Portierung" der Banklizenz nach Deutschland hat die fehlende Einlagensicherung nichts zu tun, sondern nur mit der Art uind Weise wie PayPal das Geld verwaltet. Die Banklizenz gilt in diesem Falle bereits für ganz Europa. Wenn deine Logik richtig wäre, wäre die Kunden bei PayPal in Luxemburg in der Einlagensicherung drin. PayPal schreibt bei PayPal Luxemburg genau das Gleiche wie in Deutschland:
https://www.paypal.com/lu/weba…ement-full?locale.x=en_LU
"1. Our Relationship With You
1.1 PayPal is only a Payment Service Provider.PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A. (R.C.S. Luxembourg B 118 349) is duly licensed as a Luxembourg credit institution in the sense of Article 2 of the law of 5 April 1993 on the financial sector as amended (the “Law”) and is under the prudential supervision of the Luxembourg supervisory authority, the Commission de Surveillance du Secteur Financier.
PayPal’s main business is the issuance of E-money and the provision of services closely related to the issuance of E-money. A description of the main characteristics of the PayPal Service is set out in the Key Payment and Service Information document which is accessible via the Legal Agreements link of each page of the PayPal website(s). Since the service is limited to E-money, which does not qualify as a deposit or an investment service in the sense of the Law, you are not protected by the Luxembourg deposit guarantee schemes provided by the Association pour la Garantie des Dépôts Luxembourg (AGDL)"
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Zitat
Original geschrieben von Goyale Update:
Auch in den AGB vom E-Geld-Institut (4.2.) clickandbuy steht (12.5), dass Dein Geld futsch ist, wenn clickanduy futsch sein sollte: https://www.clickandbuy.com/fi…dBuy-Konten_DE_150130.pdf.
Und das, obwohl Du das Geld an eine Wirecard DE- Bankverbindung überweist, und Wirecard DE eine Banklizenz hat ...Chef... ich glaube nicht, dass du so viel verstehst, wie du es angibst.
Auch wenn ich Geld an die Deutsche Bank überweise, Richtung PayPal, ist mein Geld futsch, wenn PayPal futsch ist. Das hat aber nichts damit zu tun, dass die Deutsche Bank keine Banklizenz hat, sondern nur damit zu tun, dass mein PayPal Konto für eGelder angelegt wurde und mein Geld von PayPal so verwaltet wird

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Puh, zum Glück habe ich die Seite hier nochmal aktualisiert, bevor ich losgetippt habe. Du hast mir soeben einige Zitat- und Schreibarbeit abgenommen, DarioM

Ich sehe es bzgl. Paypal auch so: PayPal hat eine luxemburgische Banklizenz. Selbst die Gelder luxemburgischer Paypal-Kunden unterliegen allerdings nicht der Einlagensicherung, da Paypal als E-Geld-Anbieter auftritt.
ZitatOriginal geschrieben von DarioM
Mit einer "Portierung" der Banklizenz nach Deutschland hat die fehlende Einlagensicherung nichts zu tun
Yep.Ein prominentes Beispiel dafür ist die die Consorsbank. Es dürfte wohl unstreitig sein, dass diese Ihre Banklizenz in Form einer Niederlassung nach Deutschland "portiert" hat (um es so zu nennen).
Gelder bei der Consorsbank unterliegen allerdings nicht der gesetzlichen Einlagensicherung in Deutschlandö.
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