Hallo zusammen,
ich habe mal eine Frage an die Community hinsichtlich der ausgehandelten Bandbreite zwischen DSLAM und dem (AVM) Router im Vergleich zu der tatsächlichen, gemessenen Bandbreite.
Hintergrund:
Laut der DSL-Informationen in meiner Fritz!Box 7490 ist eine Bandbreite von 50 Mb/s im Downstream und 10 Mb/s im Upstream ausgehandelt, siehe Abbildung unten. Die Leitungswerte sehen nach meiner Einschätzung gut aus.

Mache ich nun Speedtests über verschiedenste Server, komme ich stets auf maximal 47,77 Mb/s im Downstream und nur 8,9 Mb/s im Upstream. Der PC ist über ein LAN-Kabel mit dem Router verbunden. Anti Virus Software, Softwarefirewalls und andere Nutzer der Verbindung können als „bremsende Ursache“ bereits ausgeschlossen werden. Als Beispiele für eine größere Messreihe von Speedtests sollen die beiden Abbildungen dienen.


Meine Frage ist nun, wie es zu diesen, zugegeben moderaten, jedoch messbaren Abweichungen kommt? Insbesondere der Upload war bis vor kurzem bei 9,5 Mb/s, infolge eines Providerwechsels von 1&1 (Telekom Backbone) direkt zur Telekom nun aber auf unter 9 Mb/s gesunken. Reicht bereits ein Wechsel des Ports im DSLAM aus, um solche Unterschiede hervorzurufen?