DSL Anbieter mit eigenen Leitungen/Ports

  • Wikipedia zu Vivento
    Ja, da gabs schon so einige Fälle vor Gericht.

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    Original geschrieben von Nokiahandyfan
    Falsch, die BNetzA ist die Bundesrepublik Deutschland. Kann sein, dass die BRD noch einige Aktien der Telekom AG hat, allerdings ist die Telekom keine Anstalt des öffentlichen Rechts und auch keine andere öffentliche Rechtsform sondern eine juristische Person des Privatrechts (AG = Aktiengesellschaft).

    Stimmt, im AR sitzen nur noch der Schröder der KfW und der Geismann vom BMF. Keinerlei Beeinflussung vom Staat in größerem Ausmaß.

  • Zitat

    Original geschrieben von Senfdazugeber
    Daß im Kupferbereich Infrastruktur abgebaut wird, liegt an der Vectoring-Technik - die setzt voraus, daß alle Leitungen im jeweiligen Versorgungsbereich von einem einzigen DSLAM und damit Anbieter bedient werden.

    Wuerde ich nicht sagen. Vectoring gibt es eh noch nicht ueberall - und wo es einen gefoerderten Ausbau gab durfte ja eh bis jetzt kein Vectoring eingesetzt werden.


    Das Problem bei den einen Anschlussen war, das diese fuer die meisten Kunden, naemlich alle die nicht gerade zufaellig um die Vermittlungsstelle wohnten, konkurrenzlos schlecht waren.


    Welcher Kunden akzeptiert noch einen 1-5 MBit/s Anschluss wenn via Telekom Bitstream so 18-50 MBit/s geschaltet werden koennen?

  • Zitat

    Original geschrieben von amerin
    Stimmt, im AR sitzen nur noch der Schröder der KfW und der Geismann vom BMF. Keinerlei Beeinflussung vom Staat in größerem Ausmaß.


    Und wie viele Leute sitzen insgesamt im Aufsichtsrat?

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  • Zitat

    Original geschrieben von Anja Terchova
    Wuerde ich nicht sagen. Vectoring gibt es eh noch nicht ueberall - und wo es einen gefoerderten Ausbau gab durfte ja eh bis jetzt kein Vectoring eingesetzt werden.


    Das Problem bei den einen Anschlussen war, das diese fuer die meisten Kunden, naemlich alle die nicht gerade zufaellig um die Vermittlungsstelle wohnten, konkurrenzlos schlecht waren.


    Welcher Kunden akzeptiert noch einen 1-5 MBit/s Anschluss wenn via Telekom Bitstream so 18-50 MBit/s geschaltet werden koennen?


    Gibts auch andersrum z.B. von 50 Mbit bei o2 auf 25 Mbit bei Telekom

    aldi talk / o2 dsl

  • Zitat

    Original geschrieben von o2user
    Gibts auch andersrum z.B. von 50 Mbit bei o2 auf 25 Mbit bei Telekom

    Klar, aber das sind dann doch eher Einzelfaelle.


    Frueher vor dem Outdoor-DSLAM Ausbau, als sowohl Telekom als auch die Kokurrenz nur aus der Vermittlungsstelle versorgt haben, war die Konkurrenz wie o2 sehr oft schneller als die Telekom. Weil sich die Telekom eisern an das Rechenmodell haelt und nur zum Beispiel DSL1536 mit 1,5 MBit/s im Profil erlaubt hat, waehrend Kunden von o2 durch ratenadaptives Profil immerhin die 3,5 MBit/s die auf der Leitung moeglich waren bekommen haben.


    Aber seit dem Ausbau mit Outdoor-DSLAM ist eben fast immer trotz der Profilbegrenzung wesentlich mehr moeglich als aus der Vermittlungsstelle heraus.


    Prinzipiell haetten auch Mitbewerber wie o2, Vodafone, Versatel, QSC, 1&1 die Moeglichkeit gehabt mit Outdoor-DSLAMs auszubauen, aber die haben sich leider alle gedrueckt.


    Sondern die Einzigen die das gemacht haben waren eben die Telekom oder aber Lokale und Regionale Anbieter.

  • Zitat

    Original geschrieben von Anja Terchova Prinzipiell haetten auch Mitbewerber wie o2, Vodafone, Versatel, QSC, 1&1 die Moeglichkeit gehabt mit Outdoor-DSLAMs auszubauen, aber die haben sich leider alle gedrueckt.


    Damit man einen Outdoor DSLAM (DTAG KvZ) ans Netz bringt, muss man auch den Standort mit Glasfaser angebunden haben. Von den genannten Anbieter hat lediglich Versatel ein gut ausgebautes Glasfasernetz. Aber auch bei denen wären Investitionen nötig gewesen die nicht im Verhältnis zu den zu erwartenden Einnahmen stehen. Da hatte es die Telekom einfacher und in der Summe günstiger.

  • Re: DSL Anbieter mit eigenen Leitungen/Ports


    Zitat

    Original geschrieben von o2user
    Welche Anbieter haben eigene Leitungen/Ports und sind nicht vom pinken monopolisten abhängig ? Wieso baut o2 seine eigene infrastruktur ab, und wird sich das bald ändern ?


    eigene Leitungen gab es auch vor Vectoring nicht, die letzte Meile gehört i.d.R. immer der Telekom. Die eigene Technik endete in der Vst.


    Man kann über die Telekom sagen was man möchte, aber wenn jemand massiv im Bereich VDSL ausbaut, dann ist das die Telekom. Klar, hier und da macht dieses auch ein regionaler Anbieter, aber auf Deutschland bezogen ist die Telekom eindeutig der Vorreiter.

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