TT der Roman, eine Fortsetzungsgeschichte geschrieben von TT-Usern, Mods & Admins

  • griff er sich an die Stirn und rief: "Natürlich Laubi, dieses Rattengift werden wir dem Kanzler in den Kaffee kippen, dann bekommst nicht nur Du Dein P800, sondern ich kann mir das von Gerhard schnappen, das er von den Schwartau-Leuten als Schweigegeld erhalten hat."


    Während ich noch so über seiner Idee grübelte, brach plötzlich unter großem Ächzen die Achse von meinem Kleinwagen, die dem Gewicht von Rudis Moti nicht standgehalten hatte, und...

  • ...der Wagen kam gewaltig ins Schleudern. Kurz bevor wir in einen entegenkommenden Tanklaster gerast waeren, blieb Microsoft RealLife - Laubi Edition mit einer "Schutzverletzung im Modul: unbekannt" ploetzlich haengen. :D :D :D


    Na klasse, nun hingen wir da also in einer Programmschleife fest und zu allem Ueberfluss oeffnete sich genau auf Rudis Seite auch der Eingang zu einer Verwerfung im Raum-Zeit-Kontinuum. Rudi wurde mit einem lauten PLOPP eingesogen und auch ich konnte mich dem Sog nicht laenger widersetzen.


    Gleissendes Licht blendete mich, und als ich meine Augen wieder aufschlug, befand ich mich an einem Ort, den ich noch nie zuvor gesehen hatte. Und wer waren diese komischen Kreaturen?

    Hätte der Mensch nur halb so viel Vernunft wie Verstand, dann wäre alles viel einfacher in der Welt. Linus Pauling

  • Nach einigem Blinzeln erkannte ich Tick, Trick & Track sowie Supergoof, die mir erste Hilfe leisteten.
    Ich erholte mich recht schnell, war aber dennoch perplex.
    Wieso bin ich denn nun plötzlich in Entenhausen gelandet?
    Ich nahm mir vor, schnellstmöglich mit Daniel Düsentrieb in Kontakt zu treten, der mir das ganze sicherlich erklären konnte.
    Aber während ich die plappernde Jungschar zur Rufe rief, kam bereits Dagobert Duck auf mich zu und ...

  • forderte mich auf ihm in seinen Geldspeicher zu folgen. Er sagte mir ,das er was für mich habe. Ich wollte natürlich wissen, was es ist. Der alte blieb stur, und sagte mir nix. Doch ich war sturer, und drohte ihm seine Glückszehner zu stehlen. Bei dieser drohung wurde er weich, und sagte dasGerd und Ron in seinem Speicher warten, um mir das P 800 zu überreichen.
    Sie sind extra mit Rudis BW Jet nach Entenhausen geflogen, weil sie dachten, das ich es bis ins Adlon eh nicht schaffe.
    Puh war ich aufgeregt...

    Wer oder was ist Schmidts Katze?
    Und warum ist sie so schnell?


    Smirnoff Vernichter und Nr. 18 im S///-Lampenbesiter-Club.

  • Nun saß ich mit Duck, Schröder und Sommer im Geldspeicher. Na toll, da kommen ja noch der Völler und der Scharping. Hatte ich nicht abgehängt?
    Oha, da kommt der rosa Elefant wieder! Und er hatte ein Tüte bei sich! Da drin wird doch nicht...nein, das wäre ja zu schön....

  • Der Scharping ist echt total hartnäckig. Der geht mit total auf den S***k. Ich sprang natürlich gleich auf den Elefanten, und entriss ihm seine Tüte, um zu sehen, was sich in ihr befindet.
    Es war leider nicht das P 800, sondern ein Paket Windeln für Scharping.
    Seit dem er Arbeitslos ist, hat er solche Probleme mit der Blase, das er nicht weiß wann er auf die Toilette muss. Und siehe da, auf einmal war seine Windel voll.
    Na ganz toll...

    Wer oder was ist Schmidts Katze?
    Und warum ist sie so schnell?


    Smirnoff Vernichter und Nr. 18 im S///-Lampenbesiter-Club.

  • ...dachte ich mir. Nun ist es Zeit, den Kollegen Scharping ein fuer allemal loszuwerden. Schliesslich bin ich weder das Arbeitsamt noch die psychosoziale Beratungsstelle :D!


    Ich rief also das KSK-Kommando an und uebergab Herrn Scharping in deren Haende. Das Kommando garantierte mir, dass Scharping nun endlich aus dieser Story raus ist :p :D.


    Wie sich inzwischen herausgestellt hatte, konnte mir Onkel Dagobert auch nicht helfen, da er zwar jede Menge Kohle hat, aber man das P800 ja noch nicht kaufen kann. Hmpf!


    Der rosa Elefant, der mit einem lauten "Troet!" zu einem gruenen Drachen mutiert ist, bietet mir ganz selbstlos an, mich entweder zu Gundel Gaukeley oder Daniel Duesentrieb zu fliegen. Nach kurzem Ueberlegen entscheide ich mich fuer einen Flug zu...

    Hätte der Mensch nur halb so viel Vernunft wie Verstand, dann wäre alles viel einfacher in der Welt. Linus Pauling

  • ...Gundel Gaukeley, denn das einzige, was mir auf meiner Suche nach dem von mir so begehrten P800 noch helfen konnte, war eine waschechte Hexe. Nach einem kurzen (und für einen Drachen sehr bequemen) Flug kam ich bei Gundels Haus an. Ich klopfte an die Türe, doch niemand öffnete. "Mist", dachte ich und ging um das Haus herum, um einen Blick durch das Fenster zu werfen...

    Sic gorgiamus allos subjectatos nunc.

  • ...im Haus war Gundel nicht zu sehen. In der Ferne entdeckte ich aber aufsteigenden Rauch. Ich ging hin und entdeckte Gundel in einem kleinen Wäldchen hinter einem riesigen Hexenkessel. Wir kamen ins Gespräch und ich erzählte Ihr vom P800, von Dagobert, Schar...., Rudi,... Als sie Dagobert hörte, wurde sie hellhörig. Sie schlug mir einen hexenmässigen Tausch vor: das erste P800 gegen Dagoberts ersten Kreuzer. Mmmhh. Ich machte mich wieder auf den Weg nach Entenhausen-City um...

    Too old to die young

  • mich daran zu machen, Dagoberts Glueckskreuzer in Gundels gierigen Rachen zu schleudern. Aber ich war ja nicht minder gierig auf das P800, so dass das schon ein fairer Deal werden wuerde.


    Da fiel mir siedendheiss mein alter Kumpel James T. Kirk ein, der mir vor viiielen Jahren in einer fernen Galaxie einmal so einen Enterprise-Communicator in die Hand gedrueckt hatte. Hier und jetzt war der Tag gekommen, an dem ich seine Hilfe gebrauchen konnte.


    Kurz nach meiner Kontaktaufnahme wurde Jim direkt vor mir materialisiert, doch er war :eek: nackt :eek:! Er schrie hektisch in den Commi: "Haha witzig, Scotty! Jetzt beam mir aber sofort die Klamotten auf den Leib!" :D Kurz darauf beamte ihm Sotty die Klamotten zielgenau auf den Adoniskoerper :D.


    Diese Praezision brachte mich auf eine Idee: Scotty sollte mir Dagoberts Kreuzer einfach in die Hand beamen! :top: Scotty setzte zum Beamen an und ich blickte erwartungsfroh in meine Hand.

    Hätte der Mensch nur halb so viel Vernunft wie Verstand, dann wäre alles viel einfacher in der Welt. Linus Pauling

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