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  • Reine Propaganda der Mafia-Clique da in rus.


    Der Putin denkt, er könnte noch irgendjemanden beeindrucken.


    Die Frage ist, wie Trump dazu steht, der scheisst sich ja in die Hose, und kriecht Putin und Xi in den Arsch

  • Ich weis jetzt nicht wo diese Russischen Übungen in der Karibik genau stattfinden sollen, da sie noch garnicht begonnen haben, aber ich gehe fast davon aus das die irgendwo in der Nähe von Nicaragua stattfinden, da ja Nicaragua mit Russland verbündet ist. Vielleicht irgendwo zwischen Nicaragua, Kuba und Jamaika.

    Das sind dann immer noch mehrere hundert Kilometer bis zu den USA. Ist also nicht so direkt in der Nähe der USA.

  • Ich weis jetzt nicht wo diese Russischen Übungen in der Karibik genau stattfinden sollen, da sie noch garnicht begonnen haben, aber ich gehe fast davon aus das die irgendwo in der Nähe von Nicaragua stattfinden, da ja Nicaragua mit Russland verbündet ist. Vielleicht irgendwo zwischen Nicaragua, Kuba und Jamaika.

    Das sind dann immer noch mehrere hundert Kilometer bis zu den USA. Ist also nicht so direkt in der Nähe der USA.

    Wie so oft bei dir: viel Meinung, wenig (keine?) Ahnung.


    Aber immerhin lassen mich deine Postings immer wieder an meine verstorbene Großmutter denken :):thumbup:


    Einmal editiert, zuletzt von rasputin ()

  • Das sind dann immer noch mehrere hundert Kilometer bis zu den USA

    Meinst du das wäre viel? Eine nuklear bestückbare Kinschal soll bis 2000km Reichweite bei Mach 10 (rund 200 km pro Minute) haben. Da sind "mehrere hundert km" nicht wirklich viel.

  • In dieser Reichweite hat Russland aber ganz regulär Nato-Nachbarn, dafür braucht es von Seiten der Nato garkein Manöver an der Russischen Grenze.

  • Meinst du das wäre viel? Eine nuklear bestückbare Kinschal soll bis 2000km Reichweite bei Mach 10 (rund 200 km pro Minute) haben. Da sind "mehrere hundert km" nicht wirklich viel.

    Spielt aber keine Rolle, damit bekommen sie weder einen vernichtenden Schlag gegen die USA insgesamt noch die amerikanischen Interkontinentalraketen ausgeführt, von daher sollte man das als das sehen was es ist: Bespaßung des russischen Volkes.

    Einmal editiert, zuletzt von NoIdea ()

  • In dieser Reichweite hat Russland aber ganz regulär Nato-Nachbarn, dafür braucht es von Seiten der Nato garkein Manöver an der Russischen Grenze.

    Das Ziel eines militärischen Manövers ist das Zusammenspiel der unterschiedlichen Truppenteile und internationaler Partner zu testen, Schwächen zu erkennen und Abläufe und Zusammenarbeit zu optimieren.

    Daher ist es unvermeidlich das dort zu machen wo auf absehbare Zeit die Bedrohung am größten ist.

  • Ich würde eher sagen das es bei solchen Manövern eher um eine Machtdemonstration und ein bisschen auch um Einschüchterung geht.

    Wenn man sich auf eine konkrete Situation vorbereiten möchte, wäre es eher sinnvoll das möglichst weit weg vom potentiellen Gegner zu tun, damit der nicht allzuviel davon mitbekommt.

    Denn wenn man einen detailierten Problelauf so nah am Gegner macht das diese das meiste davon live mitvervolgen kann, würde man ihm nur einen strategischen Vorteil bieten.

  • Ich würde eher sagen das es bei solchen Manövern eher um eine Machtdemonstration und ein bisschen auch um Einschüchterung geht.
    ...

    Die Einschüchterung im Baltikum und Polen geht klar von Russland aus.

    Zitat

    Wenn man sich auf eine konkrete Situation vorbereiten möchte, wäre es eher sinnvoll das möglichst weit weg vom potentiellen Gegner zu tun, damit der nicht allzuviel davon mitbekommt....

    Der kann ohne genaue Kentnisse der Einsatzsituationen die geübt werden nur begrenzt Schlüsse aus seien Beobachtugnen ziehen, die technischen Daten des eingesetzten Geräts kennt er natürlich.

    Bei einer konkreten Bedrohung wie an der Nato Ostflanke muss man die dortigen Schwachstellen aussortieren, gerade im Bereich Infrastruktur, Kommunikation und Logistik spielen die lokalen Gegebenheiten eine entscheidede Rolle.

    Es geht dort nicht wie bei den Afghansistan-, Afrika- oder Balkan Einsätzen der BW darum die Soldaten in den Basics auf ihren Einsatz vorzubereiten sondern Schwächen zu identifizieren und zu beseitigen und das Zusammenspiel zu optimieren.

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