Kann man nur beglückwünschen dazu. Aber hoffen wir, sie bewachen die Verbindungen zum Verbundnetz nach Polen sehr gut. Durch Kaliningrad und den tiefen Zipfel Weißrusslands nach Polen und Litauen rein, ist da leider viel Angriffsfläche. Ebenso die Wasserkabel zu Finnland und Schweden.
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Weißrusslands nach Polen und Litauen rein, ist da leider viel Angriffsfläche. Ebenso die Wasserkabel zu Finnland und Schweden.
sorry ist einfach Lachhaft die Anrainerstaaten der Ostsee bekommen es nicht auf die Reihe die russischen Schiffe die durch die Ostsee...... zu überwachen
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Und nun? Ist genau was ich schrieb. Müssen sie ebenso hinbekommen.
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Aber hoffen wir, sie bewachen die Verbindungen zum Verbundnetz nach Polen sehr gut. Durch Kaliningrad
Wie wird die Exklave Kaliningrad eigentlich mit Strom versorgt? Von Russland aus oder selbständig?
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Und nun? Ist genau was ich schrieb. Müssen sie ebenso hinbekommen.
Das ist doch aber völlig unrealistisch. Man schätzt, das etwa 2000 Schiffe ständig in der Ostsee unterwegs sind. Die Fläche der Ostsee ist ungefähr das Gebiet der Bundesrepublik plus Polen. Dort eine lückenlose Überwachung, was immer das auch heißen soll, zu realisieren ist doch illusorisch. Um Kabel- und Pipelineschäden zu verhindern, würde eine Radar-Überraschung etc. nicht ausreichen. Man müsste jedem Kahn auf Sichtweite ein Überwachungsboot an die Seite stellen und selbst das wird bei Nebel und bei Nacht nicht funktionieren.
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sorry ist einfach Lachhaft die Anrainerstaaten der Ostsee bekommen es nicht auf die Reihe die russischen Schiffe die durch die Ostsee...... zu überwachen
377.000 Km^2 Fläche. Sichtweite bis zum Horizont 4 bis 15 Km, bei besten Sichtbedingungen, Radar 120 Km ca. Angaben lt. Google.
Wenn du die Schiffe siehst, egal ob Radar oder manuell, kannst du nicht sehen, was die unter Wasser machen. Unter Wasser Sichtweite Ostsee - 5 m ?
Die Ostsee ist bestens überwacht, darum kriegen sie die Banditen ja auch am Arsch, aber man kann diese Schiffe leider nicht einfach hops nehmen nach Seerecht, das ist eher das Problem. Einige Anrainer sind da konsequenter, die Deutschen viel zu lasch, wie immer. Keiner will die Verantwortung übernehmen.
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Wie wird die Exklave Kaliningrad eigentlich mit Strom versorgt? Von Russland aus oder selbständig?
Die Frage habe ich mir gestern auch gestellt. Würde vermuten, bislang durch das Verbundnetz, durch entsprechende Durchleitungen durch Polen und Litauen. Müssen sie dann wohl selbst machen. Wenn Putin wieder allen ans Bein pinkeln will, dann schickt er einen seiner schwimmenden Atomreaktoren dahin. Traue ich ihm auch zu.
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In Königsberg sind mehrere Kraftwerke, daher kein gigantisches Problem. Allerdings wurden mehrfach Strom aus Litauen importiert.
z.B. https://de.wikipedia.org/wiki/Kraftwerk_Peyse
Es gibt noch eine Gaspipeline von Weißrussland nach Königsberg die getrennt werden könnte wenn Putler zu sehr eskaliert. Als alternative gäbe es ein LNG-Terminal dessen Nutzung aber teurer ist.
Ergänzung:
Strom ex- & Importe in Europa: https://app.electricitymaps.com/zone/DE/72h/hourly
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In Königsberg sind mehrere Kraftwerke, daher kein gigantisches Problem. Allerdings wurden mehrfach Strom aus Litauen importiert.
Kein gigantisches Problem, wenn man dort zwei Kernreaktoren mit insgesamt 2,4 GWel Leistung bauen wollte? Ich weiß ja nicht. Zudem ist das Kraftwerk Peyse 86 bzw. 89 (Projektbeginn) Jahre alt. Energie dürfte da ein Problem werden, und vorallem umwelttechnisch weiter schlechter werden.
ZitatErgänzung:
Strom ex- & Importe in Europa: https://app.electricitymaps.com/zone/DE/72h/hourly
Für Kaliningrad aber keine Daten

Man stelle sich vor, es wäre wahr gewesen, und von Kohl angenommen worden, dass Gorbi Königsberg anbot.
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Wenn der Präsident Nordkoreas, Kim Jong Un, den Präsidenten der USA an die Einhaltung von Völkerrecht und Menschenrechten erinnern muss, dann fragt man sich, ob man nicht doch in der falschen Zeitschleife gefangen ist.
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