In Russlands äußerstem Osten hat ein Soldat in der Ukraine begangene Kriegsverbrechen gestanden – und ist daraufhin wegen Verbreitung von »Falschinformationen« zu fünfeinhalb Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden. Aussagen der Journalistin, die das Interview führte, zufolge beschuldigte der Soldat nach seiner Rückkehr in die Heimat seinen Vorgesetzten, ihm im Nachbarland Befehle zum Morden und Plündern erteilt zu haben.
Völlig normales Verhalten der russischen Justiz, das die Nazis bestimmt ganz anders gehandhabt hätten.
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