Putin hat klipp und klar erklärt, dass ihn der EuGH und dessen Urteile nicht interessieren.
Auch die Richter und deren Urteile der Vereinten Nationen interessieren ihn und seine Handlanger nicht.
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Putin hat klipp und klar erklärt, dass ihn der EuGH und dessen Urteile nicht interessieren.
Auch die Richter und deren Urteile der Vereinten Nationen interessieren ihn und seine Handlanger nicht.
Putin "spuckt UNO ins Gesicht"
Einen Tag nach der Einigung auf eine Wiederaufnahme der blockierten Getreide-Lieferungen ist der für die Ausfuhr wichtige ukrainische Hafen von Odessa nach ukrainischen Angaben von russischen Raketen getroffen worden.
Damit habe Russlands Präsident Wladimir Putin den Vereinten Nationen und der Türkei "ins Gesicht gespuckt", heißt es von ukrainischer Seite. UN-Generalsekretär António Guterres und die türkische Regierung hatten das Getreideabkommen vermittelt, das Kiew und Moskau am Freitag in Istanbul unterzeichnet hatten.
Die US-Botschafterin in Kiew bezeichnete den Angriff als "ungeheuerlich" und fordert, dass Russland zur Rechenschaft gezogen wird. "Der Kreml fährt fort damit, Grundnahrungsmittel als Waffe einzusetzen", erklärt Bridget Brink.
Bis wann werden die Seeminen vor Odessa geräumt?
Alles anzeigenPutin "spuckt UNO ins Gesicht"
Einen Tag nach der Einigung auf eine Wiederaufnahme der blockierten Getreide-Lieferungen ist der für die Ausfuhr wichtige ukrainische Hafen von Odessa nach ukrainischen Angaben von russischen Raketen getroffen worden.
Damit habe Russlands Präsident Wladimir Putin den Vereinten Nationen und der Türkei "ins Gesicht gespuckt", heißt es von ukrainischer Seite. UN-Generalsekretär António Guterres und die türkische Regierung hatten das Getreideabkommen vermittelt, das Kiew und Moskau am Freitag in Istanbul unterzeichnet hatten.
Die US-Botschafterin in Kiew bezeichnete den Angriff als "ungeheuerlich" und fordert, dass Russland zur Rechenschaft gezogen wird. "Der Kreml fährt fort damit, Grundnahrungsmittel als Waffe einzusetzen", erklärt Bridget Brink.
Und was sagen andere, die nicht Kriegspartei sind?
Welchen Nutzen bringt es Putin, die Welt zum Hungern zu bringen? Im Gegenteil, dass bringt eher dazu, dass ihn die ganze Welt hasst.
ZitatDennoch berichtete der US-Geheimdienst Ende Juni, dass die russische Marine den Befehl erhalten habe, die Häfen von Odessa und Otschakiw sowie den Fluss Dnjepr zu verminen.
https://amp.n-tv.de/politik/De…ides-article23464415.html
Frag Putler.
Und was sagen andere, die nicht Kriegspartei sind?
Welchen Nutzen bringt es Putin, die Welt zum Hungern zu bringen? Im zGegenteil, dass bringt eher dazu, dass ihn die ganze Welt hasst.
Stimmt, würde der Arme nie machen.
Das könnte Flüchtlinge in die EU bringen und diese Destabilisieren.
Im Gegenteil, dass bringt eher dazu, dass ihn die ganze Welt hasst.
In der Gedankenwelt eines Multimilliardärs spielt das vermutlich eine eher untergeordnete Rolle.
Wer räumt die Seeminen, die Russland und die Ukraine ausgebracht haben?
Ohne Räumung kein Getreidetransport.
Wer räumt die Seeminen, die Russland und die Ukraine ausgebracht haben?
Ohne Räumung kein Getreidetransport.
So trivial ist die Frage nicht zu beantworten. Wenn die Ukraine dazu die Mittel hätte, wären sie vermutlich schon weg. Wenn Russland den willen dazu hätte ebenso. Wenn ein dritter Staat das versuchen sollte, zieht Putin vermutlich wieder die Atomkarte. Im übrigen könnte die Entfernung der Minen als Einladung an Russland, zur Invasion der strategisch wohl nicht ganz bedeutungslosen Stadt Odessa von der Seeseite her, missverstanden werden.
Die Politik muss dafür sorgen dass wir russisches Gas schnellstmöglich durch Gas aus anderen Quellen ersetzen können. Unsere Gas-Abhängigkeit ist Putins Trumpf. Das muss enden.
Volle Zustimmung. So bald wir die Möglichkeit haben, uns anderweitig ausreichend mit Gas zu versorgen, sind wir nicht mehr erpressbar. Dann können wir auch billig russisches Pipelinegas dazukaufen, um international konkurrenzfähig zu bleiben. Das ist dann wie beim Öl, das würde Putin nie von sich aus abstellen, weil es sich durch Tankschiffe aus aller Welt ersetzen lässt.
Die Möglichkeit, Lieferungen zu ersetzen, zählt, den Rest regelt dann wieder der Markt. Damit diese Möglichkeit erhalten bleibt, braucht es Regulierung durch eine kluge Politik. An der hat es bisher gefehlt.
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