Beiträge von bholmer

    Ich frage mich bei dieser Geschichte mit der Blockabrechnung, welches Interesse Vodafone daran hat, sich die Kunden zu vergraulen indem man ihnen so versteckte Preiserhöhungen unterschiebt. Im Gegensatz dazu steht die enorme Preissenkung der GPRS Tarife im WAP Bereich, die zwar wohl nicht ganz freiwillig war (T-D1 war, wie eigentlich immer bei Preissenkungen als erster kurz vorher vorgeprescht). Die WAP-Portale erreichen doch auf Grund der Preise immer noch nicht die Nutzerzahlen, die sich die Netzbetreiber wünschen.


    Also Vodafone, bitte lasst doch diesen Unsinn !!!!!
    Warum sollen KB genaue Abrechnungen beim WAP nur Geschäftskunden mit mindestens 5 Karten bekommen ???


    Meint ihr wirklich, das seien die WAP User ?????


    Den Konferenzaufschlag, den ihr in der Preislste seit ca. 8 Jahren als "vorübergehend ausgesetzt" stehen habt, habt ihr doch auch noch nie verlangt.



    Abgesehen ist GPRS für mobiles Internet-Surfen immer noch erheblich zu teuer in den Zeiten, in denen man zu Hause ne DSL-Flatrate haben kann. So macht man keinen Umsatz oder Kundenzahlen.


    Bert (seit 10 Jahren D2-Nutzer)

    Wie funktioniert das denn, ein Bild zu drucken via IrDA vom Handy ?


    Wir haben an meinem Arbeitsplatz mehrere HP Laserjet (6P und 2100) Drucker, auf denen kann ich zwar Infrarot drucken via Palm Computer mit entsprechendem Programm.
    Wenn ich aber ne Bilddatei mit dem GD87 sende, blinkt die IrDA Leuchte des Druckers ein paar mal und dann zeigt das Handy Übertragungsfehler an. An meinen Desktop PC kann ich die Bilder problemlos vom GD87 versenden via IrDA.


    Bert

    Herzlichen Glückwunsch zu einem guten Standort.


    Wenn man mal ein Gerät mit Monitormode hatte, dann sieht man, wie grob die Balkeneinteilung ist. Zwischen Antenne eingezogen und Antenne ausgezogen waren fast 3dB Unterschied (laut Monitor), die Balken gehen so eher in Schritten wie 50-fache Spannung an der Antenne etc. je nach Hersteller.


    Mein letztes Gerät (Mot 7389) funktioniert in der Stadt auch, wenn man die Antenne einfach rausschraubt....


    Wiegesagt, in Ballungsgebieten gibts heute kaum Probleme. In Bochum gibts jedoch einige neue Supermärkte mit toller Stahlbaukonstruktion, wo fast keine Sendeenergie mehr reinkommt und somit keine Inhouse Versorgung besteht (alle 4 Netze) . Da wünsch ich mir manchmal mein altes Gerät zurück mit der Ausziehantenne.


    Ein Handy ist und bleibt ein Funkgerät und das funkt nur mit guter Antenne gut...


    Bert

    Nach Lesen dieses Threads frage ich mich ernsthaft, wieso alle so hinter schlechteren Empfangsbedingungen her sind und immer behauptet wird: Geht gut !
    Als lizensierter Funkamateur liegt es mir im Blut, immer nach der besten Verbindung zu streben.


    Rein physikalisch verwandelt der Teil der Antenne, der als Spule auf dem Miniknopf aufgewickelt ist, die meiste Sendeenergie zu Wärme und sendet sie nicht. Je kürzer die Antenne, desto mehr Teil der Antenne ist als Spule gewickelt, sonst ist sie nicht abgestimmt und kann nicht gut senden.
    Beim Senden kann das Handy bis zur maximalen Sendeleistung von ca. 2 Watt nachregeln und kommt an der Basisstation in gutversorgtem Gebiet trotz Stummelantenne genauso gut an.
    Über die Strahlung braucht man sich keine Sorgen zu machen, denn es ist ganz normale Wärme wie aus einem Heizlüfter, die dabei entsteht. Wenn aber in schlecht versorgtem Gebiet das Handy schon mit der normalen Antenne mit maximaler Sendeleistung sendet, ist mit Stummelantenne Schicht im Schacht. Empfangsseitig regelt die Basisstation nicht nach und wenn das Handy nix mehr hört, ist auch wieder Schicht im Schacht.
    Noch 1997 habe ich mir für mein damaliges Siemens-Handy extra eine Ausziehantenne als Zubehör gekauft um in schlecht versorgten Gebieten auf Empfang zu sein.


    Bitte auch zu bedenken, daß die "antennenlosen" Handys z.B. von Nokia im Oberteil ein genau ausgemessenes Antennenfeld haben, mit dem gesendet wird, ist also mit Antennenhandys nicht zu vergleichen.


    Wenn ihr direkt unter ner Basistation wohnt, ist das sicher cool mit der Stummelantenne. Aber bitte dann nicht meckern über Verbindungsabbrüche, wenn ihr mal nicht zu Hause seid.


    Ich jedenfalls bin mit der serienmäßigen Antenne des GD87 voll zufrieden.


    Bert

    Unter WinXP zum Beispiel wird das GD87 automatisch als Infrarot-Standard-Modem erkannt.


    Man muss das Handy nur in den IR-Modus schalten mit
    Applikationen - Infrarot - Aktivieren und vor die IrDA Schnittstelle des Laptops halten. Datenverbindungen (CDS) und selbst Faxe senden geht damit einwandfrei. (In dem Modus bleibt es auch, bis man ihn abschaltet !) Der Modus "Empfang" dient zur direkten Dateiübertragung zum Handy. In den Dateisendemodus geht es automatisch wenn man einen Datei wählt und IrDA anwählt.


    Nur wenn man Datenübertragung per GPRS machen will, sollte man die Panasonic Software von deren Website nehmen, da wird das Modem so installiert, daß man die GPRS Parameter in den Modemeisntellungen in einer getrennten Registerkarte einstellen kann.


    Bert

    Hatte 3 Jahre ein 7089 bzw. 7389 von Motorola, jetzt ein Handy mit T9.


    ITap auf der Kiste konnte definitiv keine Wörter lernen, das ist ein großes Manko, da man irgendwie bestimmte Wörter, und sei es den eigenen Namen immer wieder braucht.
    Mir gefällt daher T9 besser. Macht im prinzip das gleiche, ist aber besser durchdacht.


    Bert

    Kommt auf den Provider an.


    Ein Bekannter hatte eine D2 Karte von RSL-com, bei der hat er die Aufladefrist verpennt. Die wollten die gar nicht mehr reaktvieren, er sollte sich ne neue kaufen. Die Nummer war futsch.


    Bei Vodafone direkt sind schon noch ein paar Wochen drin.


    Bert

    Wenn es häufig die selben Nummern im Ausland sind, kann man seinen eigenen ISDN Festnetzanschluß auf einer freienn der 10 verfügbaren Nummern anrufen und per Anrufweiterschaltung ins Ausland zu Festnetz- und CallbyCall Konditionen weiterverbinden.


    Man muß dann nur noch zusätzlich den Inlandstarif bezahlen. Ist aber in der Regel erheblich billiger als der direkte Mobilfunk- Auslandstarif und völlig legal.


    Die Änderung des Ziels ist über die fernsteuerbare Anrufweiterschaltung auch problemlos vom Handy möglich.


    Mache ich so, seit dem es CallbyCall im Festnetz gibt.


    Bert

    Die Gesprächspreise in Deutschland SIND überhöht, insbesondere die Auslandstarife:


    Z.B. zahle ich als Vodafone Vertragskunde für ein Handygespräch in die USA 1,09 Euro pro Minute.


    Wenn ich eine MSN meines ISDN Anschlusses auf die USA Zielnummer fernprogrammiere zahle ich in der Hauptzeit 49 Cent für das Gespräch nach Hause plus 3 Cent für die Weiterleitung in die USA (je nach CallbyCall Provider) für das gleiche Gespräch. Am Wochenende sind es gerade 9 Cent + 3 Cent
    wenn ich meinen eigenen Netzbetreiber mime.


    (Gut ich muss einmal kurz meinen Servicepoint anrufen um die Nummer zu programmieren...)
    Dafür ist es gut, daß die Telekom 10 MSN zur Verfügung stellt.
    Ich habe immer 4 geheime MSN auf meine häufigsten Gesprächsziele programmiert und geniesse in meinem Wohnort mit Best City special Ferngespräche für ca. 15 Cent rund um die Uhr.


    Warum nimmt Vodafone für das gleiche Gespräch direkt vermittelt soviel mehr ???? (30 mal soviel wie aus dem Festnetz !!!)


    Die Ortstarife vom Handy sind insofern auch ein Witz, da die Gespräche durch die gleiche Infrastruktur geleitet werden, z.Teil werden sie erst weit außerhalb des Ortsbereiches ins Festnetz eingespeist. Die Preise haben also mit den tatsächlichen Kosten ziemlich wenig zu tun.


    Bert

    Das Roamen innerhalb des Landes ist in Deutschland aus lizenzrechtlichen Gründen verboten (außer O2 / T-D1 in nicht versorgten Gebieten, da O2 nicht die Verpflichtung hat, eine vollständige Versorgung von soundsoviel Prozent der Bevölkerung zu erreichen).


    Das ist vom Gesetzgeber gewollt, damit die Netzbetreiber wirklich eine unabhängige Infrastruktur aufbauen, die flächendeckend ist und es eine echte Konkurrenzsituation gibt und nicht sich ein Netzbetreiber auf den anderen verlasssen kann. Wenn der dann Pleite gehen sollte, ist die Flächendeckung dahin.
    Am Anfang (1993) habe ich manchmal ziemlich geflucht, wenn ein Ort nur D1 hatte, ein anderer nur D2.
    D2 in Bochum hatte genau eine Basisstation auf einem Hochhaus, damit musste die gesamte Standt versorgt werden. Inhouse war ein Fremdwort. Überall musste man das Handy ans Fenster stellen.
    Jetzt ist das doch eher unwesentlich.


    Andereseits CallbyCall wäre sicher eine gute Idee, die immer noch horrenden Gesprächspreise zu drücken.
    In anderen Ländern gibts das schon.


    Übrigens: In Tschechien kann man schon seit Jahren in mehreren Netzen (auch T-Mobil) Auslandstelefonate vom Handy über das Internet routen lassen über eine quasi CallbyCall Vorwahl (die allerdings der Netzbetreiber anbietet) Damit kosten Auslandsgespräche ca. ein drittel des normalerweise verlangten Preises. (2001 ca. 30 Cent/min für ein Gespräch nach USA)
    Habe das dort mal mit einer Prepaid Karte ausprobiert, Qualität nicht zu unterscheiden von normalen Gesprächen.
    Mit ner deutschen Karte war der Service leider gesperrt.


    WARUM GIBT ES SO ETWAS IN DEUTSCHLAND NICHT ???


    (Weil die Netzbetreiber schön blöd wären, auf das Geld der Geschäftsleute und Urlauber zu verzichten, wer sonst mit dem Handy ins Ausland telefoniert ist selbst schuld)



    Bert