Beiträge von rmol

    Re: Zeitrahmen


    Zitat

    Original geschrieben von drueckerdruecker
    Gibt's die €5 zusätzlich genrell bei Registrierung oder nur über den einen speziellen +5€-Link? Hab' sie online registriert und beim speziellen Link sagt's nun, daß die Karte schon registriert sei.


    Ich glaube mich zu erinnern dass ich es auch mal so gemacht habe, die 5€ kamen trotzdem.
    Kannst ja mal berichten falls dem nicht so ist.


    Joao: Gutschrift inzwischen angekommen?

    Volksbank direkt


    Zitat

    Original geschrieben von gijan
    Die Zugangsdaten zum Volksbanking Online sind angekommen. Ich habe nur eine Eröffnungs-PIN, den Netkey und den Freischaltcode für mTAN bekommen.
    Eingeloggt, Handy freigeschaltet, PIN geändert, perfekt.
    Und dann:


    Hab ich irgendwo überlesen, dass die Freischaltung länger dauern kann?


    Habe ebenfalls vor 12.08. Volksbank direkt beantragt, wegen der Urlaubszeit konnte ich aber erst nun Online-Anmeldung probieren.


    Ist bei mir genauso gelaufen wie bei gijan, musste also nach erstmaliger Anmeldung PIN ändern und mit mTAN bestätigen. Eine Liste mit iTAN ist nicht eingetroffen.


    Diese Meldung erscheint auch bei mir im Online-Banking:

    Zitat

    Derzeit sind keine Konten für einen Online-Zugriff für Sie freigeschaltet. Für eine Freischaltung wenden Sie sich bitte an Ihre Bank.


    gijan (oder andere mit ähnlicher Historie): Ist dein Konto (nach Kontaktaufnahme mit der Bank) nun freigeschaltet? Oder erfolgt die Freischaltung vielleicht automatisch einige Zeit nach Online-Anmeldung?


    Bei "Details zum Finanzstatus" steht bei mir beim "ClickTagesGeld Nr xxx" übrigens "akt. Zins 0,00%" :confused: - habe das eben bei der Bank bemängelt.


    Edit: habt ihr den Artikel schon gelesen? :D

    Zitat

    Original geschrieben von Carponaut_Stefan
    Zu den Kosten war mir von früher was in Höhe von 10 bis 20 DM in Erinnerung. Billiger ist es wohl nicht geworden seither ... :rolleyes:


    Damit ist die These doch höchstens akademisch interessant, Einwurfeinschreiben ist billiger


    Edit: ... und der Nachforschungsauftrag wohl kaum aus Handyguthaben zu bezahlen

    Zitat

    Original geschrieben von Síemenshandyfan
    ... Da es aber Anzeichen einer elektronischen Verarbeitung beim Handyporto gibt, muss die Post im Zweifelsfall (also einem gestellten Nachforschungsauftrag) auch anders agieren. Dies wäre u.U. bei einer Weigerung auch rechtliche Durchsetzbar. Dazu dürfte es reichen, der Post eine Nichterbringung einer Leistung (Transport des Briefes zum Emfpänger) anzukreiden und dieses anzuzeigen. ...


    also lautet deine These jetzt Handyporto+Nachforschungsauftrag=Einwurfeinschreiben?


    Gibt es den Nachforschungsauftrag eigentlich für nicht eingeschriebene Sendungen? Konnte hier auf die Schnelle so etwas nicht finden.
    Und wenn es ihn gibt, was kostet er?

    Zitat

    Original geschrieben von Nokiahandyfan ... aber man kann die Briefe eben besser zurückverfolgen, als einen normalen Brief, falls der verloren geht.


    dass man kann wurde ja bereits vermutet, aber wird man es auch tun, da Rückverfolgbarkeit bei diesem Produkt nicht zum Leistungsumfang gehört?


    Man kann auch einen normalen Brief zurückverfolgen, falls alle Beteiligten das für notwendig erachten und sich z.B. Aufzeichnungen machen.

    Re: Handyporto als Ersatz für Einschreiben


    Zitat

    Original geschrieben von Síemenshandyfan
    Wie schon im Prepaid-Wiki beschrieben ist es ja beim hier thematisierten Handyporto so, dass so frankierte Briefe im Postzentrum aussortiert und mit einem zusätzlichen Label beklebt werden. Weiter wird ausgeführt, das wohl eine Datenbank geführt wird um doppelte Nutzung zu vermeiden. Der Weg des Briefes soll laut dem im Wiki beschriebenen Bericht demnach grundsätzlich nachverfolgbar sein. Ebenfalls wird in diesem Zusammenhang von einem möglichen "pfiffigen Ersatz für das viel teurere Einwurf-Einschreiben" gesprochen.
    Meine Frage nun: gibt es neue Erkenntnisse bezüglich dieser Darstellung? Ich versende häufig Briefe per Einwurfeinschreiben. Ebenfalls nutze ich das Handyporto oft, um Restguthaben zu verbraten.
    Wenn es wirklich möglich wäre, eine Nachforschung für einen möglicherweise auf diesem Weg verlorengegangenen Brief anzuschieben, wäre dies wirklich eine feine Alternative. Hat das jemand schonmal probiert und/oder Erfahrungen hierzu??
    Dass ein zusätzliches Label aufgeklebt wird ist ununmstritten. Habe ich selber schon festgestellt. Das Label beinhaltet auch in der Tat den dreistelligen Code und ein codiertes Label. Anhand dieser Daten könnte grundsätzlich der Brief im System abrufbar sein, oder?


    gute Idee, aber wird die Post dabei mitspielen und Konkurrenz für das normale Einschreiben zulassen, indem sie externen Zugriff auf die genannte Datenbank gewährt?

    Zitat

    Original geschrieben von privatlehrer
    Besser wäre es allerdings wenn ich eine Bank fände, die auf dieses "Feature" bewusst verzichtet. Oder wenn die Bank eine klare Aussage zu meinen Gunsten zur Haftungsfrage im Falle des Onlinemissbrauchs mit SecureCode macht.


    dann darfst dich aber nicht wundern, dass eine Karte dieser Bank von den Online-Shops immer weniger akzeptiert wird... und musst noch eine Ablehner-Liste für die Karter dieser Bank veröffentlichen :D

    meine Sendung war mit einem zusätzlichen PLZ-Aufkleber der deutschen Post versehen... und sie ging ebenfalls nach Bayern :D


    Zitat

    Original geschrieben von Carponaut_Stefan
    rmol:
    Was wäre denn daraus zu schliessen, dass Dauerposter spät bestellt hat und als einer der ersten beliefert wurde?


    dass du als mutmaßlich früherer Besteller auch noch dran kommst, falls die Post deine Adresse richtig entschlüsselt