ZitatDie Bundesregierung will den Energieversorgern im kommenden Jahr weitere Preiserhöhungen deutlich erschweren, um den Missbrauch der geplanten Strom- und Gaspreisbremse zu verhindern. Das sehen Regelungen in den entsprechenden Gesetzentwürfen vor, die bereits im Bundestag beraten werden, aber in der Öffentlichkeit bisher weitgehend unbeachtet geblieben sind.
Danach müssen Versorger bei einer Erhöhung nachweisen, dass dies etwa durch höhere Beschaffungskosten notwendig ist. Ansonsten bleiben Preiserhöhungen verboten.
Beiträge von rmol
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Fonial vergibt doch von Haus aus in der Regel schon 3 eigene Festnetznummern, so dass keine weiteren im Free Tarif hineinportiert werden können, oder?
Man muss ja keine oder nicht alle drei Nummern von Fonial nehmen, so dass man noch Platz für importierte Nummern hat. Bis zu drei sind gratis möglich.
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wogegen Deutschland nur 3x Fußballweltmeister gewoden ist
Nö, bist nicht up to date
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Von Zeichensetzen war in Rasputins Post nicht die Rede
Ich glaube, er meinte damit die Aktion der Mannschaft heute...
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Interessanter Artikel bei SPON:
ZitatBei einer Diskussion des Senders CNN in Portugal sagte Johnson, unter den europäischen Regierungen habe es vor dem russischen Einmarsch am 24. Februar sehr unterschiedliche Positionen gegeben. Deutschlands Sichtweise sei es an einem Punkt gewesen, dass ein russischer Angriff ein Desaster wäre – und dass »es am besten wäre, wenn die ganze Sache schnell vorüber wäre und die Ukraine zusammenklappen würde«, sagte der britische Ex-Premier.
Spätestens seit dem Brexit-Referendum wissen wir zwar, dass man nicht alle Aussagen von Johnson ernst nehmen muss. Ein Fünkchen Wahrheit könnte dennoch an der geschilderten Geschichte sein.
Ich interpretiere das aber so, dass mit "Deutschlands Sichtweise" etwas gemeint ist, was Johnson so interpretiert hat - ich glaube kaum, dass man es in der Form von einem hiesigen Regierungsvertreter hören wird oder gar nachlesen kann.
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auf der Website lese ich 0,1% für Bestandskunden, aber womöglich ist das nur noch bis zum 01.12..
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Das Giro war ohne Bedingungen kostenlos, keine Einzahlung erforderlich
Gibt es schon länger nicht mehr, insofern ist das mit den "gleichen Preisen" richtig
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Was es neu gibt, das ist SEPA-Instant - meistens jedoch kostenpflichtig, und auch nicht zu allen Empfängerbanken möglich. Ich hatte Dich aber so verstanden, dass es um normale Überweisungen geht.
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Die Annahmefrist der Volks- und Raiffeisenbanken ist mit 16.40 Uhr ja auch nicht allzu früh, d.h. die Wahrscheinlichkeit, dass eine Überweisung bei bestimmten Banken erst einen Tag später eingeht, ist m.E. relativ hoch
Das würde ich auch so sehen. Gewissheit verschafft aber nur ein Test (so wie die von sparfux damals) - und dann evtl. die Konfrontation der Volks- und Raiffeisenbanken mit dem ggf. enttäuschenden Ergebnis.
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Seit wann gilt denn das (oder ist das ein Fehler)? Mein letzter Stand ist, dass bei einer Überweisung bis zum Ende der Annahmefrist spätestens am nächsten(!) Bankarbeitstag gebucht werden muss. Vor einigen Wochen habe ich das auch selbst getestet, da war das Geld erst am nächsten Tag auf dem Konto - eben deshalb vermute ich einen Fehler, oder hat jemand andere Infos?
Ich verstehe das etwas anders.
Die Gesetzgebung sieht vor, dass eine Online-Überweisung binnen eines Geschäftstages erfolgen muss.
Das mag die "Gesetzgebung" sein.
Tätigen Sie Ihre Überweisung vor Ablauf der Annahmefrist, ist der Betrag noch am selben Tag auf dem Empfängerkonto. {...]"
Eine "Annahmefrist" ist mir aus der "Gesetzgebung" nicht bekannt - die definiert jede Bank selbst.
User sparfux hatte doch früher hier eine interessante Aufstellung gemacht - demnach kommen Überweisungen von manchen Banken (z.B. Ziraat) noch taggleich beim Empfänger an, wenn sie bis ca. 15 Uhr aufgegeben werden. Derartige Banken haben also eine relativ späte "Annahmefrist" für Überweisungen.
Andere Banken wie die DKB hingegen sind eher lahm - da kommen Überweisungen frühestens am nächsten Tag an. Bei denen muss die "Annahmefrist" für Überweisungen also sehr früh am Tag bzw. noch in der Nacht sein. Aber auch erst am nächsten Tag ankommende Überweisungen kommen binnen eines Geschäftstags beim Empfänger an, genügen also der genannten "Gesetzgebung".