Allerdings habe ich im Elsaß nur wenige Verkaugsstellen für Lebara in Erinnerung. Vielleicht hat hier jemand noch einen Tipp?
Beiträge von rmol
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Ich habe jetzt mehrere Berichte gelesen, dass mischfrankiertes trotzdem ankommt.
Auch mein Brief mit sage und schreibe 5 Internetmarken (auch verboten!!!) war am nächsten Tag beim Empfänger.
Außerdem:Wenn in der Filiale Ergänzungsmarken gedruckt und auf meinen mit normalen Marken unterfrankierten Brief geklebt werden,
sind das vom Aussehen ja exakt die selbst ausdruckbaren "Internetmarken". Und das man in der Filiale vorschriftswidrig handelt, kann ich mir kaum vorstellen.
Wenn es nicht ankäme, dann gäbe es vielleicht eine für die Post unangenehme Gerichtsentscheidung, dass sie die Mischfrankierung eben doch akzeptieren müssen

Wie im anderen Thread schon gesagt - solange sich viele an das "Verbot" der Mischfrankierung halten, hat die Post schon gewonnen.
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Kann man dann aber Papier oder so drauf drücken und die Daten dann auf Papier sehen.
Geht bei "flachen" Karten nicht

Ja klar - wie gesagt reicht es sogar, die Karte schräg zu halten.
Bezüglich Langzeitstabilität: ich habe eine Curve-Karte, ebenso "flach" und nur mit Rückseiten-Beschriftung - und die ist auch nach Monaten noch sehr gut lesbar.
Ist ja für das Image des Kartenherausgebers nicht so schön, wenn die Karten schon nach kurzer Zeit abgenutzt aussehen. Und vielleicht möchte man sich auch der inzwischen sehr seltenen und lästigen (weil arbeitsintensiven) Autorisierung durch Ritsch-Ratsch-Geräte und Unterschrift
erledigenentledigen. -
Verstehe echt nicht, warum man Internetmarken, Handyporto und normale Briefmarken nicht mischen darf, aber vermutlich wird der Brief trotzdem ankommen.
Vielleicht finde ich ja noch wen, der es mir erklären kann.
Meine Vermutung: die haben eine Software zum Erkennen der klassischen Marken, und eine andere zum Erkennen der Matrixmarken - jedoch keine, die beides kann. Also wird manuelle Nachbearbeitung nötig.
Und wenn sich die meisten an das Verbot "darf man nicht mischen" halten, dann hat die Post schon was gewonnen...
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bevorzugte Pin-Authorisierung wäre auch im alten Design konfigurierbar gewesen
die Art der Autorisierung (ohne "h"
) ist nicht eine Frage des Designs, sondern der Programmierung des Chips.Der Grund des Wechsels wurde ja mitgeteilt - es geht vor allem um den veränderten Namen.
Bezüglich der Lesbarkeit kann ich berichten, dass die Beschriftung vieler meiner hochgeprägten Karten mit der Zeit in der Frontal-Ansicht unlesbar wurde (Farbe der Hochprägung nicht stabil, vermutlich durch die lokale Reibung an der Hochprägung bedingt), so dass man zum Ablesen die Karte schon ziemlich schräg halten muss. Mal sehen, wie langzeitstabil die Beschriftung der nicht hochgeprägten Karten ist.
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Lebara Frankreich wechselt ab sofort ins Netz von Orange.
Hoffentlich gibt es auch danach weiterhin die kostenlose SIM.
Offizielle Seite dazu. Dort steht auch, dass die Bestellung der neuen SIM nicht reicht - man muss von der alten SIM aus zusätzlich eine Portierung anstoßen (Code RIO ist erforderlich). Das ist aber gratis, soweit ich weiß.
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Die Marke aus #19 nennt sich auch Internetmarke.
Demnach dürfte ich gar nicht normale und Internetmarke auf einem Brief verwenden

So ein Schwachsinn ...
Danke, wieder was gelernt. Dieses Verbot der Mischung steht auch schon in dem anderen Link, den Du gepostet hattest
Hier sollten alle (meiner/eurer) Fragen zum Thema Ergänzungsmarken etc. beantwortet werden können:
Dann musst Du wohl doch einen großen Umschlag finden, um alle Deine "Internetmarken" nutzen zu können. Oder Du nutzt sie tatsächlich nur als "Ergänzungsmarken", um z.B. eine "Internetmarke" für Normalporto auf das Porto für den teueren Kompaktbrief/Großbrief/Auslandsbrief zu ergänzen.
Päckchen dürfen ja nicht mehr mit Briefmarken frankiert werden, aber gibt es da nicht eine Übergangsfrist bis 31.12.2021
Ich hatte tatsächlich mal ein Päckchen mit ca. 10 Handyporto-Codes frankiert, und den Rest des Portos durch klassische Briefmarken ergänzt - und es kam auch an.

War aber auch damals schon ein Glücksspiel, weil Handyporto eben nur für Standardbrief oder Postkarte vorgesehen war.
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Darf man überhaupt das komplette Porto durch "Ergänzungsmarken" ersetzen?
Yep, "Ergänzen" ist nicht einschränkend gemeint.
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... vielleicht gehen ja auch 16 5-Ct-Marken auf einen Brief für 80
glaube ich kaum, die Größe des Umschlags ist ja begrenzt bei den Normalporto-Briefen.
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5 Cent zum Ausdrucken gibt es bei shop.deutschepost.de
und das ist dann ein QR-Code zum Ausdrucken?