Beiträge von wayne_757


    Das Problem ist das die Telekom Magenta Eins faktisch beerdigt hat.
    Magenta Mobil S + Magenta ZuHause XL = 12 GB ohne StreamOn Video für 90 Euro.
    Magenta Mobil M + o2 My Home XL = 12 GB inkl. StreamOn Video für 95 Euro.
    Die Rechnung gilt für alle DSL Tarife, da o2 immer 10 Euro billiger ist.


    Ich bleibe dabei für 90% der Kunden sind die Tarife für ihren eigentlichen Bedarf zu überdimensioniert + zu Teuer.

    Das stimmt - aber gerade deshalb finde ich es unfair VoWiFi als Premium-Feature zu vermarkten und den Kunden auch noch fuer die Schlechtleistung (kein Indoorempfang) abzukassieren


    VoWifi ist bei der Telekom total grützig umgesetzt.
    Sobald man halbwegs Mobilfunk Empfang hat schaltet sich VoWifi ab. Bei mir zu Hause schaltet es ständig an und ab. Vodafone hingegen lässt VoWifi aktiv selbst wenn der Mobilfunkempfang exzellent ist, was meiner Meinung nach die wesentlich besserer Lösung ist.

    Wegen meiner aktuellen Situation ist ausschließlich Magenta XL eine Option für mich, das die das teurer machen ist Blöd für mich, aber ich zahle ja 65 Euro dafür, werde aber wohl kein 5G Zugriff bekommen, sollte die Telekom den Lte Ausbau nicht drosseln, ist das kein Problem für mich.
    Laut meinem IPhone habe ich bisher 87gb verbrauchten den letzten 30 Tagen. Sowas kann ich mit Stream On aktuell nicht decken.


    Ja klar wenn man zwei Wohnsitze hat und deshalb das Festnetz abschaffen kann weil es keiner mitnutzt dann ist der XL schon praktisch.


    Aber ich denke es ist bei den allermeisten wie StevenWort sagt:


    Wenn man aber wie ich, im Monat vielleicht so 3-6 GB verbraucht (inkl. Musik streaming), weil das Handy die meiste Zeit eh im WLAN ist


    Wenn ich mir so den Magenta M mit Magenta Eins anschaue brauchen wohl die allerwenigsten Leute regelmäßig 24 GB/Monat.

    Warum kostet der XL mehr?


    Die Telekom versucht einfach die Apple Methode.
    Ob sie damit durch kommt e entscheidet der Kunde.
    Ich für meinen Teil habe bisher 90 Euro für Festnetz an die Telekom bezahlt. Mobilfunk bin ich schon los und Ende nächsten Jahres ziehe ich das Festnetz um. Dann bezahle ich für die Leistung die ich brauche nur noch 53 Euro. Für mich hat die Telekom den Bogen überspannt.


    Wenn du das Datenvolumen, das du mit Stream on geschenkt bekommst kaufen müsstest, sähe deine monatliche Rechnung aber anders aus. Da bekommst du schon einen super Rabatt.


    Ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte der Standard StreamOn Kunde braucht StreamOn gar nicht. Um 5 bzw. 10 GB Daten wegzubekommen muss man schon einige Videos bzw. Massen and Musik streamen.

    Ich glaube, im Arbeitsleben erwartet man für mehr gelieferte Arbeitsleistung auch mehr Geld. Warum soll die Telekom da anders agieren?


    Das Problem ist, dass alle drei Netzbetreiber Lowperformer sind.


    Ich hatte bis vor Kurzem den Magenta Mobil M mit 8GB für 34,95 inkl. StreamOn und bin jetzt LIDL Connect 2 GB für 7,99 Euro gewechselt.


    Warum?
    Ich war innerhalb des letzten Jahres viel mit Bahn unterwegs. Mobiles Arbeiten ist praktisch unmöglich wenn man eine halbwegs stabile Internetverbindung benötigt. Klar mal eine 100 Kilobyte Email verschicken geht. Ein 100 Megabyte Git Repository am Stück clonen ist praktisch
    unmöglich da man ständig von LTE auf EDGE geschoben wird und da rede ich nicht mal von so Spezialfällen wie Tunnelversorgung sondern offene Bahnstrecken.
    Im Großraum Stuttgart wird man bei der Telekom gerne mal auf 3G geschoben. An was das liegt weiß ich nicht. Der Datendurchsatz ist dann lächerlich gering falls überhaupt etwas geht.


    Wenn ich mal im Auto die Netzabdeckung beobachte dann gibt es bei der Telekom auch nur auf der Autobahn durchgängig LTE. Auf Landstraßen fällt man ständig auf 2G zurück.
    Ich denke die Mobilfunkanbieter haben bei dem Aufbau von zuviel herumgespart und die Masten in zu großem Abstand aufgestellt. Was bei 2G dank der exorbitanten Sendeleistung gerade noch funktioniert kannste bei 3G/4G/5G halt total vergessen.


    Die Telekom müsste gefühlt die Anzahl ihrer Masten verdoppeln um eine halbwegs brauchbare Versorgung in der Fläche hinzubekommen.


    Deswegen halte ich StreamOn auch für eine Verarsche. Im Zweifelsfall musst du im Bahnhof die nächste Folge auf Netflix downloaden weil du ja nicht weißt wie lange dein Funkloch ist. Dann kann ich aber auch gleich zu Hause im WLAN "kostenlos" herunterladen.


    Dann habe ich noch das Problem, dass mein monatlicher Datenverbrauch sehr schwankend ist. Und da kann man bei der Telekom keinen kleinen Tarif nehmen und dann Datenvolumen nachbuchen weil es das absichtlich nur zu Apothekenpreisen gibt.


    Ich bin froh die Telekom endlich los zu sein und die neuen Tarife sollten sie so kommen sind meiner Meinung nach ziemlich frech.


    Für den Telekomtarif den ich hatte wäre ich heute nur noch bereit 20 Euro/Monat zu zahlen (inkl. Magenta 1), aber 35 Euro ist einfach kein realistischer Preis.