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Nein, wohl leider nur ein neues Multitouch-Eingabegerät von Microsoft (siehe Engadget-Artikel heute).
Interessant ist, dass die ersten WP7-Geräte zu uns nach Europa schon im Oktober kommen sollen. Die USA werden erst ab November bedient. Zumindest hat dies ein MS-Angestellter (oder doch Manager?) kolportiert.
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Original geschrieben von boxplot
Was spricht denn gegen das C5 von Nokia, das schlechte Display?
Was gegen das C5 spricht? Du hast doch selbst geschrieben, dass du KEIN Smartphone möchtest. Das C5 ist aber eines.
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Es ist abscheulich wie heute der Mob vor das Rathaus der Stadt Duisburg gezogen ist und buchstäblich den Kopf des Bürgermeisters gefordert hat. Es wurde eine Galgenattrappe mit einer Puppe des OBs mitgeführt!
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yankeejeff:
Warum so wenig über dieses Handy gesprochen wird ist mir auch schleierhaft. Schließlich hat es einen Xenonblitz. Bei anderen Geräten wie dem N8 von Nokia wird sich im Vorfeld halb totgequatscht über die wohlmöglich überragende Bildqualität und Möglichkeiten dank des Blitzes.
Nun ja, im Falle des Motoroi kann ich dich aber zumindest aufs Forum von Mobile-Review verweisen. Dort wurden Beispielbilder gepostet die qualitativ absolut indiskutabel sind. Massives Bildrauschen trotz guter Lichtverhältnisse. Bei Verwendung des Xenonblitzes im Dunkeln ist alles noch viel schlimmer. Man kann nur hoffen, dass es sich um ein Montagsgerät handelte.
Aber die Besitzer hier bei TT könnte ja auch mal ihre Fotos unter Verwendung des Blitzes posten...
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Original geschrieben von Melone
Was mich mal so langsam interessiert: wieviel Teilnehmer hatten die LoPas in Essen und Dortmund wirklich und mit welcher realen Teilnehmerzahl hat man in Duisburg wirklich gerechnet?
Ich war in Essen und Dortmund und habe dort so schiere Menschenmassen gesehen, wie ich sie vorher noch nie in meinem Leben gesehen habe.
Die Zahlen die für Essen, Dortmund und auch Berlin als 'offizielle' Zahlen bekannt wurden, sind grundsätzlich die des Veranstalters genannten. Diese hatten immer ein Interesse daran die Zahlen weit nach oben hin zu übertreiben um eine noch größere Aufmerksamkeit zu erzeugen. Die Polizeiangaben lagen fast immer deutlich (=um etliche 100.000er) darunter. Nachträgliche Studien überprüften die Angaben der Veranstalter und haben für Dortmund eine Besucherzahl über den Tag von lediglich 850.000 statt 1,6 Mio ergeben. Diesen Unterschied in den Zahlen sollte man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
Von der daher sollte man vorsichtig sein was die angebliche Überfüllung Duisburgs angeht.
Die Zu- und Fluchtwege sind selbstverständlich ein anderes Thema.
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Das N9 wird nicht 17mm dick werden, sagt Dsmobile, der es selbst nach eigenen Aussagen seit einiger Zeit verwendet/testet.
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Ist euch die speziell für das N8 entwickelte Software FX Studio von Framestore ein Begriff? Habe heute das erste Mal davon erfahren und finde sie recht beeindruckend.
Schaut es euch selber an
Es können damit in Videos animierte 3D-Elemente eingefügt werden, die in den oben verlinkten Vorschauvideos ziemlich überzeugend wirken.
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Original geschrieben von qwqw
Manche haben ja gefragt, was das Thema im Telefon-Treff-Forum zu suchen hätte:
Als einer der Gründe für die Katastrophe wurde ein Ausfall der Kommunikation in Spiegel online erwähnt. Die Polizeifunkgeräte seien so alt, dass sie meist schlecht funktionieren und man oft im Funkschatten steht. Jedenfalls sei die Kommunikation zwischen den Einheiten (vor und hinter dem Eingang z.B.) schwierig und zeitweise nicht möglich gewesen. Meist haben die Polizisten wegen der schlechten Funkgeräte deshalb auch private Handys mit dabei. Als dann aber auch die Handynetze ausfielen sei gar keine Kommunikation mehr zwischen den wichtigsten Einheiten möglich gewesen. Der Ausfall der Handynetze als Ursache der Katastrophe- mal eine ganz neue Interpretation...
Der Absatz über die veralteten Funkgeräte der Polizei wurde aus einem alten SPON-Artikel von vor einem Jahr eins zu eins kopiert. In dem Artikel ging es um die verzögerte Einführung des neuen Digitalfunks.
Die Aussage des Redakteurs, dass der Funkverkehr der Polizei auf der Loveparade 2010 auf Grund der alten Technik gestört gewesen sei ist bislang ziemlich haltlos und eine Wiederverwurstung eines über ein Jahr alten Artikels.
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Original geschrieben von autares
Und genau das sehe ich anders. Der Professionalisierungsgrad steht m.E. genau in Widerspruch zu den der von dir genannten Neutralität, CNN als das beste Beispiel. Ein "Hobby-Filmer" dagegen ist Zeitzeuge und in seinen Handlungen sehr viel eher neutral als ein Journalist, der schon aufgrund seines Lebenunterhalts daran interesiert sein wird, Dinge eben nicht neutral, sondern wirkungsintensiv darzustellen.
Ja, das mag durchaus mittlerweile bei etlichen Journalisten der Fall sein. Aber auch wenn ich die Meinung teile, dass der professionelle Journalismus in Deutschland langsam den Bach herunter geht, sehe ich ihn derzeit im Ganzen noch recht positiv. Der richtig ausgebildete (oder studierte) Journalist hat nicht umsonst eingeimpft bekommen ein möglichst ganzheitliches Bild in seinen Berichten widerzugeben und dazu ist der Durchschnitts-Hobbyfilmer nicht ohne Weiteres in der Lage. Und die Neutralität eines beteiligten Hobbyfilmers stelle ich, wie oben bereits angesprochen, in Frage, da er eine persönliche, zumeist emotionale, Bindung zum Ereignis hat.
Wieso nennst du gerade CNN, meinst du wegen der embedded journalists?
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Original geschrieben von autares
B) YouTube
Ich finde es etwas verwunderlich, was hier für Argumente angebracht werden. Auf den Bildern der Tagesschau, die nicht auf Youtube zu sehen sind, sehe ich nie einen Zeitstempel oder einen vollständigen Auschnitt. Weder bei Bildern der Love Parade noch sonstigen Veranstaltungen.
Ihr solltet aufhören so sehr zu differenzieren, was Ihr glauben wollt und was nicht. Ihr verfallt damit vollkommen den Medien und seid extrem leicht zu manipulieren.
Der Professionalisierungsgrad eines Journalisten der über Ereingnisse derartiger Tragweite berichtet ist üblicherweise deutlich höher (oder überhaupt erst vorhanden) als der eines x-beliebigen Beteiligten. Der 'Beteiligte' an sich ist zudem meist der schlechteste Berichterstatter, da er eine emotionale Verbindung zum Ereignis aufweist die sein Werk eher tendenziös erscheinen lassen.
Die Unterscheidung zwischen bspw Tagesschaubildern und Youtube-Bildern ist daher unbedingt zu treffen.
Des Weiteren sollte aus 'unseren' Beiträgen recht deutlich hervorgehen, dass wir uns sicherlich nicht von den klassischen Medien manipulieren lassen, denn wir verfügen in 'unserer' Medienrezeption offenbar über eine wichtige Eigenschaft, den Zweifel.