Beiträge von MarkusMeissner

    B1 LTE wird in diesen Fällen nur aktiviert, wenn Last drauf ist, ebenso wie der zweite B3-Träger und B7.


    Kann man sehr gut sehen, wenn man einen Speedtest startet. Dann sind die Zellen plötzlich für ein paar Sekunden aktiv und man kann sie mittels Bandlock auch loggen.

    Ah, prima, Danke für die Info. Hilft also, den Energieverbrauch zu reduzieren und hat soweit keine Nachteile für den Nutzer ...

    TK modernisiert ja fleissig ihr Netz, so dass neue und modernisierte Standorte, sofern sie nicht völlig in der Pampa liegen, im Standard b1,3,8,20 oder, wenn ordentlich Last anliegt, auch b1,3,7,8,20 bekommen (n28 ist in beiden Fällen auch noch mit drauf, b32 oft auch, beides taucht aber in Cellmapper nicht auf). Nun habe ich in Cellmapper festgestellt, das bei einem Teil der neu gebauten oder auch modernisierten Standorte nur b3,8,20 geloggt wird. Nach meinem Verständnis müsste bei allen neu gebauten und renovierten Standorten sowieso b1 gleich mit aktiv sein, da das sowieso über die standardmäßig gebauten Antennen und die 2 RRUs pro Sektor 700/800 und 900 MHZ, sowie 1500/1800 und 2100MHZ gemanaged wird.

    Liegt der Effekt eventuell daran, dass TK b1 teilweise lediglich als Supportband bei CA konfiguriert und daher von CM nicht gemappt wird?

    cybertorte

    Danke für die Unterstützung. Den Neubaustandort gibt es tatsächlich, STOB der Bundesnetzagentur vom 19.04.23 führt die Antennen der Tk neu auf, vorher waren nur VF und O2 auf dem Mast. Installiert wurden die Antennen dann 09/23, seitdem leider keine Aktivierung. Ich tippe mal auf Verzögerungen mit der GF Anbindung, da 2023 ursprünglich GF durch Tk in dem Ort gebaut werden sollte, jetzt soll der Ausbau bis Ende des Jahres 2025 erfolgen, die ersten Bauarbeiten laufen schon.

    Nicht vergessen. Ich halte das für bewusst. Das spiegelt auch 1:1 den Ausbau wieder. Bei Neubauten und Aufrüstungen war immer volle Kapelle am Start, alles außer L26. NR3700 manchmal noch, aber eher seltener.


    Ich glaube dass L26 keine große Rolle mehr spielt. Warum auch! Die Telekom hat genug Frequenzen und wenn die alle genutzt werden, reicht es. Wenn mit low und mid nicht ausreicht, wirds L26 auch nicht mehr richten, dann sollte man gleich auf NR37 setzen.


    Klare und gute Strategie! L26 kann weg. Bzw. noch als indooranlage genutzt werden.

    Ich kann nur für die Region Düsseldorf und linker Niederrhein sprechen, hier wird bei Modernisierungen neben dem üblichen b1,3,8,20 in den Innenstädten bzw. an hochfrequentierten Standorten b7 gleich mit neu gebaut. Bei mir im Ort, 10000 EW wurde letztes Jahr auf b1,3,8,20 und n28, n78 modernisiert, b7 ist aber bereits an den Antennen verkabelt bis zum Platz der zusätzlichen RRUs unten am Mast, der noch frei ist.

    Das wäre die nächste Frage gewesen. Es wurde (hier?) mal eine Seite gepostet wo man sich die möglichen Bandbreiten pro Band anzeigen lassen konnte. Bei L900 wars auf jeden Fall 5 und 10 (20?). Bei 15 war ich mir nicht sicher.


    Heißt dann aber auch: Mit Abschaltung von GSM wären die 15MHz eigentlich wertlos - oder würde das mit 5G wiederum funktionieren? Unabhängig von der Geräteproblematik?

    Die Telekom hat 15mhz Bandbreite im 900mhz Band, von denen derzeit 10mhz für LTE900 und 5mhz für GSM genutzt werden. Nach Abschaltung von GSM Mitte 2028 werden die freiwerdenden Frequenzen meines Wissens nach für LTE900 verwendet.