ZitatOriginal geschrieben von Eckoman
Hilfeee - suche verzweifelt die original Standard-Themes vom SonyEricsson G700/G900.
http://www.sethpo.de/Original-SE-Themes.html
Gruß, Öle
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ZitatOriginal geschrieben von Eckoman
Hilfeee - suche verzweifelt die original Standard-Themes vom SonyEricsson G700/G900.
http://www.sethpo.de/Original-SE-Themes.html
Gruß, Öle
Du kannst doch in die To-Zeile einfach von Hand
Verteilerliste XY <meineabsendeadresse@meinedomain.de>
schreiben und die Listenempfänger bei Bcc oder Cc.
Dann sehen die Empfänger doch, um welche Liste es geht.
Dass dieses Thema nicht neu bei einem 6 Jahre alten TT-Forum sein kann, ist verständlich ... ![]()
Bisher immer genannt als Liste - keine Ahnung ob aktuelloder noch brauchbar ...
ZitatOriginal geschrieben von petersandi
Der Versand soll im Grunde an die einzelnen Empfänger "bcc" erfolgen und als "to" sollte eigentlich nur "Abteilungsleiter", "Gruppenleiter" o.ä. stehen.
Durchaus ein üblicher Weg.
ZitatDa wird die jeweilige Verteilerliste beim Versand wieder in die einzelnen Adressen aufgesplittet, die Liste an sich sehe nur ich als Absender.
Aber du sagst doch selbst, dass es egal ist, ob alle die Liste sehen ..?
Wenn alle wollen, dass alle Empfängeradressen sichtbar sind: Warum trägst du nicht alle Empfänger ein Cc ein statt Bcc?
Einen verspäteten unkreativen Geburtstagsgrußvon mir noch hinterhergeworfen ...
Grüße aus der lustigen Elefantenstadt, Öle
Zusammengefasst:
Auf dem eigenen Mailserver/Webspace oder eben beim E-Mail-Provider sollte serverseitig ein Spamfilter laufen.
Und was der dann noch durchlässt, wird dann mit Thunderbird clientseitig versenkt.
Wozu also noch eine dritte Stufe, da wird das Verwalten ja langsam aufwändiger als das Löschen von Spam? ![]()
Wenn du eine Mail an eine Liste versenden willst, geht das grundsätzlich auch mit lokalen Programmen von deinem PC aus, Absender kannst du ja mit deiner Domain angeben.
Was genau willst du machen, wie sollen die Empfänger aufgebaut sein (An, BCC, CC)?
ZitatOriginal geschrieben von Erik Meijer
Aber letztlich könnte nix besseres passieren. Man holt sich Poldi, einen Deutschen Meister und glaubt damit schon quasi alles in der Tasche zu haben. Am Ende wird man dann doch wieder absteigen. Die bisherigen Verpflichtungen (mit Ausnahme von Geromel) würden mich jedenfalls nicht beruhigen...und Poldi wird auch nicht alles richten können, auch wenn er ein fantastischer Spieler ist.
Einen Poldi zu haben, wäre für Köln schon auf den ersten Blick positiv. Wäre immerhin ein überdurchschnittlicher Bundesligaspieler, zudem kommt emotionale Aufbruchstimmung.
Probleme wären Geld (s.o.) und die Gefahr der Ahängigkeit von einem Spieler, das hatten wir bereits (Lottner und auch Podolski). Daher lieber das Geld verteilen.
Zudem ist mir nicht klar, was Poldi sich da vorstellt: Zurück in eine Welt, die ihn verehrt und jede Woche aufstellt? Ich halte es für richtig, wenn er Bayern verlässt und zu einem Verein wechselt, wo er ständige Spielpraxis bekommen wird. Das geht in einigen Vereinen (auch z.B. Bremen). Aber die Gefahr beim FC in seinem jetzigen Zustand ist groß, dass er neben seinen Mitspielern versauert - und das womöglich für den Gegener als einziger in allen Einzelheiten bekannter Topspieler.
Und wehe, er spielt eine Weile schlecht, setzt sich nicht 100% ein ...
Hilfe. Da wünsche ich mir doch lieber eine mannschaftliche Stärke beim FC fürs gleiche Geld. Aber man sieht ja, wie die Kölner Medien pushen ... ![]()
Hier einen direkten Zusammenhang zu den PISA-Ergebnissen herzustellen, ist lustig, kommt auf meinen Zettel kreativer Erklärungsversuche :D.
ZitatOriginal geschrieben von Joghurt2
So viele Jugendliche haben während der Schulzeit einfach andere Dinge im Kopf als Politik und da ist ein Lehrer der politisch beeinflussen will (ob nun offensichtlich oder unterschwellig) einfach fehl am Platz.
Wenn ich zurückdenke was manche Lehrer vom Stapel gelassen haben und dann sogar Wortmeldungen einfach ignoriert haben, na danke...
Offensichtlich sprichst du aus eigener Erfahrung, da kann ich dann ungefähr dein Alter einschätzen, ich schätze mal ein wenig jünger als ich ;), aber über 30.
Seit einiger Zeit ist es völlig anders: Lehrer sind im Ganzen mittlerweile viel zu unpolitisch träge geworden - Gründe kann ich nennen, führt aber ein wenig weit hier. Allerdings gibt es genügend andere Berufsgruppen, die auch eher politisch gleichgültig geworden sind.
Das heißt, politische Indoktrination - die meinst du, wenn ich dich richtig verstehe - stellen eher einen Ausnahmefall dar. Stattdessen liegt politische Bildung eher brach. Im besten Falle findet in manchen Schulen sowas wie "Institutionenkunde" statt ("Was sind die Aufgaben des Bundestags" u.ä.)
Und genau das wird aber von Bund und Ländern in Zusammenhang mit PISA und allen anderen Tests noch verschlimmbessert: Schwerpunkte werden fast nur noch in de Fächern Mathe, Sprachen, Naturwissenschaften gesetzt. Man schaue sich dazu einfach mal die Vorgaben und Maßnahmen der einzelnen Regierungen an.
Nun wird ja in PISA (oder anderen Tests) nicht geprüft - wär auch schwierig ;), ob ein Schüler Einstellungen hat, die z.B. mit dem Grundgesetz übereinstimmen oder ob ein Schüler in der Lage ist, soziale/politische Phänomene anhand von vernünftigen Kriterien zu beurteilen.
Das sind aber Dinge, die verbessert werden müssen. Nicht die Extremmeinungen bilden das eigentliche Problem, sondern die zu gleichgültige "Mittenmehrheit".
Vor allem geht es nicht nur darum, seine Meinung lautstark zu sagen, die man von Eltern/Freunden übernommen hat, sondern sich überhaupt erst mal eine Meinung bilden zu können, weil man wichtige Werte in Deutschland verinnerlicht hat.
Und noch einmal: Das liegt schulpolitisch zu sehr am Boden, Mathe und Deutsch lernen reicht einfach nicht
Und auf den Fußball-Euphoriewellen mitschwimmen auch nicht ...
Grüße von Öle
ZitatOriginal geschrieben von Basito
Ok der Threadtitel mag nicht der Beste sein, aber mir geht das Verhalten der linken Jugend seit G8 genauso auf den Sack wie das der rechten Jugend.
Ok, mir geht aber genau diese undifferenzierte Gleichmacherei von "rechts" und "links" auf den Sack ;). Dazu kommt, dass "Mitte" oft als naturgegeben positiv gewertet wird.
Man sollte vor allem bitte unterscheiden zwischen
- Leuten/Jugendlichen, die sich extremem Gedankengut nähern (sei es aus Frust, Langeweile, Hass u.ä.) und dies vielleicht z.B. bei einer Wahl kundtun.
- Leuten die, extremes Gedankengut propagieren. Hier auch mal schauen, inwieweit die Ansichten menschenverachtend bzw. gegen Mitmenschen gerichtet sind sind oder z.B. unsere Grundrechte in Frage stellen
- Leuten die gewaltbereit sind
Und da gibt es doch einige Unterschiede, die dazu führen, dass man "rechts" und "links" nicht gleich behandeln kann nach dem Motto "beides gleich böse" ;). Das macht übrigens auch der Verfassungsschutz nicht - aus gutem Grund.
Im Vordergrund der Aufreger stehen natürlich Gewaltaktionen, finden wir alle schlimm und nutzen die Gelegenheit, komplett die jeweilige Szene plus alle Sympathisierenden und alle sonstigen "verdächtigen" Gruppen abzuurteilen - auch hier im Thread vereinzelt zu finden.
Inhaltlich sind leider viele "aus der Mitte" (jetzt rede ich selbst schon so pauschal ..) oft nicht in der Lage, "extrem" denkenden Jugendlichen Paroli zu bieten. Da muss sich noch viel tun ...
ZitatLeider ist diese Aktion nicht sehr Publik geworden, (..)
Durch deine provokative Threaderöffnung hier aber schon.
Grüße, Öle