Beiträge von hansi01

    im "falschen" (alten) Ortsnetz? Hui...

    Nein, nicht im alten sondern im neuen Ortsnetz. Die Nummer war weggefallen, weil bei Simquadrat irgendwann die kostenlose Ortsnetznummer entfallen war. Meine Frau hatte aber eine aufgtund ihres Altvertrages. Bei der Adressänderung wurde diese dann nicht automatisch wieder eingerichtet. Das hat dann der Support manuell veranlasst, da die Konditionen der Altverträge weiterhin gelten würden, wie man mir erklärte.:thumbup:

    Ist von euch schon mal jemand mit einem SipGate/SimQuadrat-Account in einen anderen Vorwahlbereich umgezogen?


    Bleiben die Konditionen für neu vergebene Ortsnetz-Rufnummern gleich? Also behalte ich den ursprünglichen Tarif für eine Ortsnetz-Rufnummer für 0,00 EUR und für eine einportierte Rufnummer für 0,00 EUR?

    Umgezogen in andere Vorwahlbereiche mit dem Simquadrat-Account bin ich schon mehrmals. Die Konditionen für die neuen Ortsnetznummern blieben immer erhalten. Allerdings hatte ich keine reinimportierte Ortsnetznummer. Diese dürfte strenggenommen eigentlich nicht erhalten bleiben, weil eine Rufnummer aus einem fremden Otsnetz nicht zulässig wäre, oder? Sipgate sieht sowas allerdings nicht immer so eng. Bei meiner Frau war mal die kostenlose Ortsrufnummer weggefallen nach dem Umzug, wurde aber vom Support anstandslos nach meiner Reklamation wieder eingerichtet.

    ich denke, man muss hier unterscheiden:


    Die vorgeschriebene Identifikation ist bei *Mobil*anschluessen genau auf eine Person bezogen, nicht auf den Standort.


    Im *Fest*netz ist dagegen 'nur' ein "Ortsbezug" erforderlich, der per Brief geprueft wird - gemeldet muss man da absolut nicht sein.

    Im Prinzip hast du wohl recht. Ich hoffe nur, Sipgate hat das genauso in seinen Systemen implementiert hat.;)

    Denn wenn durch die Identifikation bei Mobil die Adresse im Account angepasst würde, könnte es sein, dass , wie früher bei Simquadrat bei einer Adressänderung üblich, die Ortsnetznummer automatisch angepasst würde. Ich habe selbst noch einen "alten" migrierten Sipgate-Account mit einer Ortsnetznummer meines früheren Wohnsitzes, wo ab und an noch jemand anruft, den ich vom Umzug zu benachrichtigen vergessen habe. Ich bin ganz froh, wenn ich diese Anrufe noch mitbekomme und habe aus diesem Grund bislang darauf verzichtet, in diesem Account die Mobiloption zu aktivieren. Im Prinzip wäre der Verlust dieser Nummer für mich jetzt kein Beinbruch, aber beim Fragesteller geht es um eine beruflich genutzte Nummer, die man wohl nicht riskieren möchte. Insofern würde ich mich an seiner Stelle da lieber bei Sipgate rückversichern.

    Ich frage mich immer, wozu braucht man im Halbjahrestarif den Kundenservice? Da gibt es doch keine Tarifwechsel, die daneben gehen können. Ich habe jetzt das zweite Halbjahr bei Penny mobil im Halbjahrestarif fast rum und noch nie irgendeinen Grund gehabt, dort anzurufen. Da ich immer nur soviel auflade, wie der Tarif kostet und nichts mit Drittanbieterzahlungen mache, wüsste ich auch nicht, wo es Probleme geben sollte.

    Die Verifizierung selbst sollte eigentlich nicht das Problem sein, da die Adresse hierbei eigentlich keine Rolle spielt sondern nur der Name und das Geburtsdatum. Allerdings könnte es sein, dass Sipgate eine neue Festnetzrufnummer entsprechend der im Ausweis eingetragenen Wohnsitzadresse zuweist. Um das zu vermeiden, würde ich vorher lieber den Support kontaktieren.

    Du wirst da auch keine Rückmeldung bekommen. Ich habe in der letzten Zeit mehrere portierungen von Callya zu sipgate durchgeführt. Jeweils Verzichtserklärung ausgefüllt und an die angegebene Nummer bei VF gefaxt. Rückmeldung kommt da keine seitens VF! Ich habe jeweils sicherheitshalber 1-2 Tage gewartet und dann die Portierungen bei sipgate initiiert. Keinerlei Probleme bei der Porttierung. Ich denke, der Weg über Fax ist zuverlässig aber intransparent. Einfach machen, es kann ja nichts passieren, sollte die Portierung wider Erwarten scheitern, kannst du immer noch aktiv werden.