Beiträge von ghor

    14 Jahre ist für eine Heizung ja wohl noch kein Alter, daher hol ich mir nur dann was neues / anderes, wenn es sein muss.

    Für Wärmepumpe braucht man auch Fussboden-Heizung und am besten Photovoltaik, habe ich beides nicht.

    Solarthermie habe ich, bringt aber glaube ich nicht so viel wegen viel Schatten durch Nachbarbäume.

    Gas liegt noch nicht am Grundstück. Vielleicht wird es eine Gas- oder Pellet-Heizung, wenn nötig.

    Aber ca. 11 Liter Öl pro Jahr und m² bei einem fast 50 Jahre alten Haus sind jetzt auch nicht "so viel".


    Testweise letzte Nachtabsenkung nur 5 Stunden: kein Fehler, Heizungsstart problemlos.

    Danke für eure Ideen. Zusammenhang mit Lieferung schließe ich auch mal aus.


    Laut Lieferschein waren es 5,5 Grad, im Moment sind es 2 Grad draußen.

    Filter ist zwar nicht mehr neu, aber auch nicht total verdreckt.


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    Was auch nervt: Im Netz Berichte anderer Leute mit dem Problem zu finden, aber leider keine End-Lösung beschrieben für den jeweiligen Fall :thumbdown:

    https://www.haustechnikdialog.…B-17C-Brennerstoerung-131

    (Auch Beispiel für die vielen Fehlerbehebungsversuche)

    Die Heizung war nach Lieferung 1 Stunde aus (OK, vielleicht besser 2 Stunden, war bisher aber noch nie ein Problem).


    Hätte auch kein Problem damit, wenn der Fehler jetzt erstmal wieder weg wäre.

    Wie man lesen kann, werden bei diesem Fehler vom Handwerker oft x Sachen kostenpflichtig erneuert, aber das Problem ist danach immer noch da.

    Hoffe, dieser Kelch geht diesmal an mir vorbei. :)

    Sind oft auch Partikel im Öl. Filter ist in Ordnung/gewechselt?

    Mach mir keine Panik. Ich hatte letzte Woche Heizöl bekommen, hoffe es hat nix damit zu tun (Fehler kam nicht direkt nach Tanken, paar Tage später erst).

    Keine Ahnung, kann auch Filter sein. Muss sich dann wohl Handwerker ankucken demnächst.

    Hatte den Fehler erst letztes Jahr, da wurden Düse und Elektroden gewechselt.

    Erstmal muss ich den Fehler wiederholen können, sonst macht ja Handwerkerbesuch keinen großen Sinn.

    Mit Versuchen dazu warte ich aber lieber bis morgen (kein Notdienst fällig).

    Das "Ding", wo ich "Öl im Glas" sehe, sieht normal aus.


    Vielleicht teste ich auch mal andere Heizungsfirma und frage vorher, ob die auch Brötje-Teile im Auto haben (z.B. Düse). Das hat der jetzige nämlich meist nicht, muss dann erst bestellen und nochmal antanzen :thumbdown:

    ... "Brennerstörungsfehler 131" bei einem Brötje Kessel nervt, weil es "alles" bedeuten kann.

    Und immer schön nach der Nachtabsenkung am nächsten Morgen und natürlich am Wochenende, wo es teuere Notdienstgebühr kostet. :thumbdown:

    Habe in der Nacht auf heute erstmal auf die Nachtabsenkung verzichtet, um nicht heute morgen wieder Stress zu haben oder zu riskieren,

    dass Heizung gar nicht mehr angeht. (meistens geht sie nach dem Fehler und mehrmals an/aus wieder bis dann irgendwann auch das nicht mehr hilft).

    Ich glaube, in den 14 Jahren hatte ich fast nur diesen Fehler.

    Bedeutet "Problem mit Ölzufuhr". Es gibt aber verschiedenste Ursachen wie Recherche nach "Brötje Fehler 131" zeigt.

    Auch bei mir waren im Lauf der Jahre die Gründe für den "Fehler 131" oft unterschiedlich.

    plusminus (ARD, 12.1.22):


    - Datenleck – Wie sicher sind Kundendaten auf Online-Märkten?


    Adressen, Bankverbindungen, Bestellungen und Handynummern von mehr als 700.000 Kundinnen und Kunden aus ganz Deutschland waren frei im Netz zugänglich und das mehrere Jahre lang. Betroffen sind Menschen, die auf den Plattformen von Otto, Kaufland, Mediamarkt und anderen eingekauft haben. Bereits vor Monaten wurde die Sicherheitslücke bei einem Schnittstellen-Dienstleister entdeckt, über den die Marktplatzhändler mit den Plattformen verbunden sind. Die betroffenen Kunden wurden bis heute nicht informiert. Weder die Unternehmen noch die Plattformbetreiber sehen sich dafür zuständig. Für den Datenschutzexperten Dr. Thilo Weichert ist das ein Skandal.


    - Amazon gegen deutsche Gerichte – Ein Gigant kämpft um Macht


    Während Einzelhändler und -händlerinnen um ihre Existenz bangen, hat Amazon von der Coronakrise massiv profitiert. Die Macht des Internetriesen bekommen vor allem Händler auf dem Amazon Marketplace zu spüren. Täglich werden Artikel gelöscht, Verkäuferkonten gesperrt und Händlerguthaben eingefroren - zum Teil ohne Begründung. Gegen diese Praxis hatte bereits 2018 das Bundeskartellamt nach Beschwerden zahlreicher Händler ein Verfahren gegen Amazon eröffnet. Es wurde eingestellt, nachdem der Tech-Gigant zugesichert hatte, seine Geschäftsbedingungen zu ändern. Doch in der Praxis scheint sich kaum etwas getan zu haben. Während bislang die Händler dem Gebaren des Onlineriesen hilflos gegenüberstanden, ordnen nun erste Gerichte an, dass die Verkäuferkonten wieder zu entsperren seien. Eine Begründung: Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung. Jetzt wehrt sich der Internetriese mit allen rechtlichen Mitteln gegen diese Entscheidung.