Beiträge von andreas-cb

    Eigentlich erlebe ich genau das Gegenteil, zumindest in meiner Region hat das Vodafone Netz meistens die meisten Frequenz pro Standort und auch die beste verfügbare Bandbreite. Die Telekom hat zwar oft mehr Standorte dafür aber auch oft nur eine Grundausstattung an Bänder aufgeschaltet.

    Genau das war das Thema, danke.

    Die Telekom nutzt auch in meiner Region im Gegensatz zu VF und z.T. zu TEF ihr verfügbares Spektrum seltener aus.

    Ich habe seit Jahren kein EDGE mehr bei der Telekom gehabt.8)

    Bei uns an der Grenze zu Polen ist das gar nicht so selten ;)

    An einem Telekommast gibt's seit der Inbetriebnahme irgendwann in den 2000der Jahren seit je nur 2G, die Konkurrenz ist mit drauf gezogen und ist längst breitbandiger unterwegs. Am eigenen Mast nutzt man lieber o2-MOCN8)

    Also im Urteil geht es ja auch darum, das eine Portierung zu einem "unbekannten" Termin stattfindet, da man ja nicht weiß wann der Ausbau fertig ist.

    Im Mobilfunk weiß man ja, wann bei einem der Vertrag endet und daher wählt man ja diesen festen Termin als Wunsch zum Wechsel.

    Das sollte man bei der Interpretation nicht vergessen.


    Und da liegt nämlich der feine Unterschied.

    Genau!


    Glasfaseranschluss > unbestimmter bzw. fremdbestimmter Vertragsbeginn

    Mobilfunkanschluss > selbstbestimmter Vertragsbeginn


    Ziemlich einfach eigentlich...

    Danke xrw

    Das ist doch der entscheidende Punkt. Darf ein Vertrag nicht länger als 24 Monate binden und beginnt dieser immer mit der Vertragsbestätigung und nicht mit Aktivierung? Und mir scheint, dass es genau darauf hinausläuft. Ob es da um Glasfaser oder um Mobilfunk geht, spielt doch keine Rolle.


    Nochmal zu meinem Fall. Drillisch wollte doch sofort von mir die Anschlussgebühr haben. Auf welcher Rechtsgrundlage, wenn der Vertrag doch erst Monate später begonnen haben soll?

    Ich glaube du willst es nicht verstehen. Die Mindestvertragslaufzeit ist auf deinen Kundenwunsch verspätet gestartet und endet nach 24 Monaten. Punkt.


    Die Anschlussgebühr hätten sie auch kundenfreundlich später abrechnen können, aber das Gesamtkonstukt ist doch mehr als eindeutig.


    Ihr beide vermischt da Äpfel und Birnen.

    xeno6 ChatGPT hat das mal übersetzt:

    Ja, und genau deshalb muss 1&1 als vierter Netzbetreiber beim Ausbau im ländlichen Raum immer sofort zusätzlich zu Band 1 und Band 8 auch NR 3600 für 5G mit ausrollen.
    An jedem Mobilfunkmast im ländlichen Raum sollte 5G verfügbar sein, mit 4G als Ankerband.
    37 Mbit/s allein werden im Jahr 2034 niemals ausreichen.

    Das ist schon klar. Das Problem mit der unzureichenden Bandbreite im Lowband bleibt und wird dadurch nicht behoben.


    In topographisch schwierigen Gebieten bringt das kaum Abhilfe. Klar kann man die Mid- und Highbänder bis zur Klotzgrenze priorisieren, die Problemlösung für das unzureichende Lowbandspektrum ist das nicht.


    Alternativ könnte man natürlich das Netz enger stricken...wird man aber aus Kostengründen auch nicht realisieren wollen.


    Am Stadtrand von Forst/Lausitz hat 1&1 einen Mast errichtet, welchen man nach eigener Aussage nicht nutzen wird und der Telekom zur Nutzung übergeben hat

    Die Telekom nutzt ja von ihren 15 Mhz eigentlich schon immer/sehr lange 10 Mhz für LTE.


    Bei VF ist das bei neuen Nodes uneinheitlich. Bei der 402640 wird B8 für LTE teilgenutzt, bei den Nodes 403542 und 403392 hingegen nur GSM 900 aktiviert.