Beiträge von ElaHü

    Re: XtraFriend kündigen oder weiterlaufen lassen?


    Zitat

    Original geschrieben von Orbitronic

    Die Karte nutze ich sehr selten, wenn dann im EU-Ausland für abgehende Calls.


    Mir stellt sich nun die Frage ob ich die XtraFriend Karte kündigen soll, oder nochmal 15€ zum aufladen investiere?


    Ist der Tarif denn bei ausgehenden Gesprächen von EU- Ländern günstiger als andere Anbieter? Die meisten Anbieter nehmen doch den Preis, den sie maximal nehmen dürfen, will sagen, sie unterscheiden sich kaum voneinander.


    Wenn du noch andere Sim- Karten hast, dann kannst du die Gespräche von diesen doch vermutlich genauso günstig führen. Dann würde ich nicht mehr aufladen. Anders, wenn du sonst keine weitere Mobilfunkkarte mehr hast.

    Ich finde es gut, dass es jetzt diese Guthabencodes zu kaufen gibt. Sogar eine Tankstelle in unserem Kaff führt die.


    Noch besser finde ich aber die Aufladung über das Festnetztelefon. Denn da gibt es 10 Euro Aufladungen. Solomo bzw. vistream will ansonsten die Aufladebeträge (Kreditkarte, automatische Aufladung etc) in naher Zukunft einheitlich auf mindestens 15 Euro anheben. Bei der Aufladung über das Festnetz über 0900er- Nummer wird das nicht gehen, weil die Kosten für ein Gespräch über 0900 auf maximal 10 Euro festgelegt wurden.


    Ich bin noch nicht lange bei Solomo und habe noch nicht aufgeladen (außer mit Guthabencodes, die ich Rahmen von Freundschaftswerbung erhalten habe). Das mit der Festnetzaufladung werde ich aber auf jeden Fall testen.

    Tchibo- Sim- Karten haben 1 Jahr Guthabengültigkeit, eine Aufladung in beliebiger Höhe (1 ct reicht) verlängert die Gültigkeit wieder auf ein Jahr.


    Du könntest also einen Dauerauftrag einrichten und einmal pro Jahr einen geringen Betrag aufladen.

    Bei meinem Sohn war die Gültigkeit der Tchibo- Karte auch eines Tages abgelaufen, was er erst einige Tage später bemerkte. Es war kein Guthaben mehr da, aber das Handy buchte sich noch ein. Wir haben einfach einen kleinen Betrag überwiesen, was ja bekanntlich einige Tage dauert bis es gut geschrieben wird. Das klappte aber. Es war dann sowohl das neue als auch das alte Guthaben drauf.


    Nach Ablauf der Gültigkeit scheint das Guthaben erstmal einige Zeit "eingeforen" zu werden und kann reaktiviert werden.

    Zitat

    Original geschrieben von Prepaid Team
    Ursprünglich mal Klarmobil aber da habe ich so sehr lange keine D1 Nummer mehr gesehen.


    Daneben hat natürlich noch Congstar den 9 Cent Tarif auf Rechnung.


    Ich habe es gerade probiert. Bei Klarmobil kommen sowohl beim Handy- Spartarif als auch Community- Tarif 0151- Nummern, wenn man auf bestellen klickt.


    Aber Vorsicht, bei Klarmobil wird eine Administrationsgebühr beim Unterschreiten eines Mindestumsatzes erhoben.


    Ansonsten gibt es noch etliche Anbieter, die zwar Prepaid sind, aber eine automatische Aufladung bieten, das ist doch genauso komfortabel wie Postpaid.

    Nun denn, das Congstar- Forum ist voll von Usersn, deren Karte deaktiviert wurde, nachdem längere Zeit keine Nutzung und keine Aufladung erfolgte.


    Wenn man die Warn- SMS bekommt, dann hat man ja die Möglichkeit entsprechend zu reagieren. leider ist es aber so, dass viele User die SMS nicht erhalten, weil das Handy mal länger als 48 Stunden ausgeschaltet war.


    Und dass empfinde ich als Manko bei Congstar. Entweder sollte ein anderer Weg (Email oder Brief) gewählt werden, um den Kunden über eine fällige Aufladung zu informieren. Noch besser fände ich, wenn Congstar klipp und klar in seinen AGB festschreibt welche Aufladungszyklen sie erwarten. Dann weiß der Kunde vor dem Kauf Bescheid. Wenn es dann noch eine Abfragemöglichkeit über die Gültigkeit gäbe, könnte der Kunde selber für eine rechtzeitige Aufladung sorgen.

    Den von dir genannten T-mobile Geschäftskunden- Tarif kenne ich nicht. Bevor du den abschließt würde ich dir empfehlen, die AGB gründlich zu studieren. Ich kenne nämlich keinen Laufzeit- Tarif, wo es nicht auch für den Anbieter die Möglichkeit gibt, nach Ende der Mindestlaufzeit zu kündigen. Und ich könnte mir vorstellen, dass davon auch Gebrauch gemacht wird, wenn ein Kunde dem Anbieter zu wenig einbringt.