Beiträge von tobmobile

    ...selbst wenn man z.B. den ganzen Tag googleMappt...


    Kann das noch jemand aufklären/nachvollziehen oder sonstwie sachdienliche Hinweise beisteuern!?!?

    GoogleMaps hat eine Optimierung und kann mit Offline Karten arbeiten. k.A. wie man das manuell triggert, aber an meinem (für Maps) selten benutzen Tablet wurde es mir gerade gestern automatisch vorgeschlagen. Einmalig würden ca. 70 MB Download anfallen und danach würde Maps dann datenvolumensparsam und sogar Offline funktionieren. Etwas Recherche: Funktioniert so natürlich nur in Gebieten, wo man häufig unterwegs ist und auch nicht mit StreetView und Satellitenansicht.


    Andere Apps sind auch optimiert. Bspw. zum 20. Mal die Lieblingsplaylist abspielen kommt auch oft aus nur dem lokalen Cache.

    "Sofort" ist natürlich relativ.

    Natürlich. Lies doch bitte den Absatz zu Ende. Dann sollte klar werden, dass das gar nicht mein Punkt ist.


    Aber NEIN: es wirkt nicht erst zum Termin der Steuerrückerstattung. Sondern ab Berücksichtigung ist das monatliches netto höher.

    Aber nicht bei "jedem" funktioniert das so. (Du hast echt nicht zu Ende gelesen, oder? ;) :D )


    Oder meinst du etwa den Arbeitnehmer-Pauschbetrag? Da würde eine Erhöhung komplett ohne eigenes Zutun wirken (also auch Finanzamtphobikern, die keinerlei Antrag oder Erklärung auf die Kette kriegen), und auch sofort (in deinem und meinem Sinne), aber dann ganz unabhängig von der Pendelstrecke. Eine Entlastung wäre natürlich immer noch davon abhängig, ob tatsächlich Einkommensteuer fällig wird. (Mit niedrigem Einkommen oder hohen Freibeträgen kann man da auch raus fallen.)

    Die Pendlerpauschale bringt sofort jedem mit nennenswerter Pendelstrecke etwas ...

    Jedem? Nein. Jedem sofort? Auch nein.

    Kleine Hilfe, über was hier geredet wird: https://de.wikipedia.org/wiki/Entfernungspauschale


    Es ist kein staatl. Zuschuss je Pendelkilometer! Es mindert das zu versteuernde Einkommen. Dadurch wirkt es nur bei Leuten, die auch über dem Grundfreibeträgen liegen und überhaupt Einkommensteuer zahlen müssen! Am unteren Ende der "kleinen Leute" wirkt es also gar nicht!


    Und wenn, wirkt es auch nicht automatisch sofort, sondern zum Termin der Steuerrückerstattung. Was auch die Abgabe einer Steuererklärung voraussetzt. Auch nicht selbstverständlich. Nur Leute mit Steuerskills wissen, dass sie einen "Antrag auf Lohnsteuerermäßigung" stellen können. Dann wirkt es zwar nicht sofort, denn so ein Antrag hat eine gewisse Bearbeitungszeit, aber doch schon deutlich zeitnäher.

    Davon abgesehen: würde die Preissenkung im Fernverkehr um 50% wirklich den "kleinen Leuten" helfen?

    Denen, die sich keinen Urlaub mit der Bahn im Inland leisten (können), hilft es gar nicht. Bahn-Fernpendlern gefällt das sicher am meisten, haben eine Kompensation höherer Spritpreise aber am allerwenigsten nötig.


    Man könnte da auch die Tabaksteuer reduzieren... (was die Rentenkassen entlasten könnte) - da wäre wenigsten jedem klar, dass das Unsinn wäre.

    Ich verstehe das auch nicht.


    Was kommt als nächstes?

    Die "Polizei" schickt eine SMS in der steht man soll die Wohnung verlassen und die Türe offen lassen, die dann natürlich ausgeräumt wird und die Hausratversicherung wird verdonnert den Schaden zu zahlen?


    Diese Vollkasko für absolute Volltrottel Mentalität regt mich auf. Wie wäre es, auch die Folgen seiner eigenen Handlungen zu tragen, und sich im Zweifelsfall halt die Geschäftsfähigkeit aberkennen lassen - und fertig. Nur wenn einer dadurch hungern müsste, sollte das Sozialamt mit einem Kredit aushelfen.

    ... aber jeder hat doch im weiteren Bekanntenkreis mindestens eine Person, die aufgrund des persönlichen Risikoprofils und des unnatürlichen Drangs auf alles zu klicken durchaus dafür in Frage käme, oder?

    Nur wenn die Person ausschließlich im Mobilfunknetz unterwegs wäre. Wer auch WLANs nutzt, hätte schlimmstenfalls nur eine Scheinsicherheit und bräuchte eigentlich ein umfassenderes Schutzkonzept.


    Sicher ist ein zeitweiser Schutz besser als gar keiner. Aber andererseits zeigt jmd. mit mehr Sicherheitsgefühl meist ein noch riskanteres Verhalten.

    Der wird natürlich nur bis ins Hinterland gebracht, und fährt dann alleine die restlichen 20-50km.

    Das denke ich auch. Hab es nur nicht so detailliert ausgeführt, weil diese letzten ~50 km sind doch vernachlässigbar in der "Verbrauchsrechnung".

    Hast du ernsthaft aus meinem Post herausgelesen, dass ich meine die starten in FAM fröhlich und fahren bis nach Vilinius in Marschordnung? Nein.

    Nein. War auch mehr als Ergänzung gemeint, dass es eben kein Anderer so versteht.


    Das schafft man alles nicht mit eFuels, diese Vorräte dafür müsste man in Friedenszeiten anlegen, denn im V- oder Bündnisfall kann man von Tag eins ausgehen, dass an der Stromversorgung der erste Hebel angesetzt wird.

    Absolut richtig. Nur gilt das eben auch für erdölbasierte Treibstoffe. Raffinerien laufen auch nicht ohne Strom. Dazu kommt, die EU importiert 95 % ihres benötigten Erdöls. Wenn diese Versorgungswege gestört werden, haben wir nicht nur militärisch ein Problem.

    Diebstahl, Beleidigung von Mitarbeiter oder anderen Kunden usw. sind Gründe für Hausverbote in Supermärkte, aber das braucht nicht mal von Betreiber begründet zu werden.

    Wobei Beleidigung und sich beleidigt zu fühlen zwei verschiedene Dinge sind. Wenn Kunden (bspw.) den Anblick einer Regenbogenflagge nicht ertragen, fühlen sie sich durch den Anblick beleidigt und provoziert. Objektiv betrachtet ist das aber keine Beleidigung.


    Mit so einer Begründung käme der Geschäftsinhaber daher wohl nicht durch. Aber da man offenbar keine Begründung braucht, dann eben doch.


    Ein Urteil habe ich nicht finden können. Kommt eben nicht längst jeder Fall auch vor Gericht.