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Diebstahl, Beleidigung von Mitarbeiter oder anderen Kunden usw. sind Gründe für Hausverbote in Supermärkte, aber das braucht nicht mal von Betreiber begründet zu werden.
Wobei Beleidigung und sich beleidigt zu fühlen zwei verschiedene Dinge sind. Wenn Kunden (bspw.) den Anblick einer Regenbogenflagge nicht ertragen, fühlen sie sich durch den Anblick beleidigt und provoziert. Objektiv betrachtet ist das aber keine Beleidigung.
Mit so einer Begründung käme der Geschäftsinhaber daher wohl nicht durch. Aber da man offenbar keine Begründung braucht, dann eben doch.
Ein Urteil habe ich nicht finden können. Kommt eben nicht längst jeder Fall auch vor Gericht.
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2,60 € ergaben bei mir 4 Monate Gültigkeit (von Null ausgehend). Ist aber schon 3 Monate her.
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Der Leopard 2 zieht auf der Straße schlappe 340 L/100km
Deshalb fährt der nicht an die Front, sondern wird gefahren.
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Der Vertragspartner heißt ja auch "E-Plus Service GmbH". Und das ist auch der hinterlegte Empfängername. "E-Plus" scheint ein akzeptierter Alias zu sein. Bei Eingabe von "F-Plus" wird mir der lange Name als Korrekturvorschlag gegeben, aber nicht "E-Plus".
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Hausverbot braucht keinen Grund, aber das ist ein anderes Thema.
Aber immer eine Motivation. Also Leute, immer schön nett sein im Laden...
Zum Thema "ohne Grund":
Die Filialleitung begründete das Hausverbot mit wiederholtem Fehlverhalten. Die Münchnerin habe Kunden beim Betreten des Marktes von ihrer Wohnung aus beschimpft, das Geschäft regelmäßig ohne Einkaufsabsicht aufgesucht, Mitarbeiter in Gespräche verwickelt und diese von der Arbeit abgehalten. Sie habe sich zudem immer wieder an der Frischetheke des Marktes Ware aufschneiden lassen und diese dann anstatt zu kaufen im Laden abgelegt.
Klingt nach einer äußerst unangenehmen Person.
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Preisauszeichnungen sind keine unverbindliche Empfehlung sondern bindend.
Nein. Nein. Nein. Es stimmt einfach nicht.
Aber oft zeigt man sich halt kulant. Einfach nur Anwendung des Mottos "Kunde ist König".
Oder man korrigiert auch einfach offensichtliche Fehler. Wenn bspw. ein Stückpreis 49 € (nicht Cent) für eine Gewürzgurke im Kassensystem hinterlegt ist, verlangt man das natürlich nicht ernsthaft vom Kunden. (Wie mir vor einiger Zeit passiert ist.)
Es kann aber wettbewerbsrechtlich illegal sein. Aber das sagt eben nichts über die rechtl. Bewertung im Verhältnis Händler zu Kunde aus!
Keks:
Falschinfos posten, die leicht überprüfbar wären (nur eine Google Suche oder Abfrage der KI des Vertrauens).
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Düsseldorf lässt ja vermuten, wer die Verfügung erwirkt hat.
Im Wettbewerbsrecht eigentlich nicht. Da der Fall in ganz Deutschland begangen wurde, kann man sich als Kläger den Gerichtsstand dann aussuchen. Und wählt dann meist einen Ort, wo man aus Urteilen der Vergangenheit abgeleitet eine für sich günstige Rechtsprechung erwarten kann.
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Hat jemand über das Kundenportal/Webseite nachgebucht und so ein OTP bekommen? Oder geht es da ohne?
Habe bis jetzt bei weiteren 30 mal Nachbuchen (innerhalb 5 Std.) im Webportal kein weiteres OTP bekommen. Danach die letzten Male in der App aber auch nicht. Scheint ziemlich schwer zu triggern sein. Alles im Tarif S.
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... in der mir bescheinigt wird dass ich bereits in dem für mich bestmöglichen Tarif bin.
Und die Frage ist jetzt, wie viele Kunden das tatsächlich wörtlich nehmen?
Um die Aussage als quasi unbedeutend einzustufen, muss man nur Folgendes wissen:
Dabei berücksichtige der Anbieter aber keine konkreten Verbräuche, also beispielsweise weder real verbrauchtes Datenvolumen noch tatsächlich benötigte Telefonminuten.
...
Und falls der Anbieter eine Empfehlung für einen anderen Tarif ausspricht, dann würden Angebote oder Aktionen dabei oft nicht berücksichtigt ...
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Meine Logik, die entgegen mir selber geschlechtsneutral ist,
- ... fragt sich: Einkehr am Startort? Nicht am Ziel, oder auf dem Weg?
- ... setzt ein Vorhandsein von Lokalitäten nicht ungeprüft mit "hat zu passender Zeit geöffnet", "ist geeignet", oder "hat noch genug Platz für uns alle" gleich.
- ... fragt sich, warum fragt Frank nicht bei der "Chefin" weiter nach? Die könnte erklären wie sie zu der Entscheidung gekommen wäre. Erst dann könnte man was zu ihrer (weiblichen?) Logik sagen.
Ich wundere mich ein wenig, wie es mit eurer (Frank und "Chefin") Wortkargheit bis jetzt funktioniert hat.