Beiträge von tobmobile

    Überlege doch mal selber. Dann kommst du auch darauf.

    O2 sei offenbar der Meinung, Router wären 24/7 Online. Und es gäbe auch keine Gerätedefekte, gestörten Datenleitungen, unterbrochene Stromversorgungen (und wenn es nur der Leistungsschutzschalter oder RCD ist). Wer eine Router offline nimmt, möchte daher die Nummer nicht mehr nutzen. - So in etwa?

    Würde ja nur noch fehlen, dass man das gleich als Kündigung interpretiert. (O2 can do - sogar Gedanken lesen ;))


    Das Problem ist ja, schlimmstenfalls glaubt dann in diesen Fällen der 08/15 Anrufer dem "nicht vergeben" und löscht daraufhin die Nummer aus seinem Telefonbuch.


    Denke mal, O2 hat die Technik hier nicht ganz im Griff. Und gab es solche falschen Ansagen nicht schon mal bei nicht im Netz eingebuchten SIM Karten bei Vodafone, zumindest CallYa wenn keine Umleitung gegriffen hat? (Sofern ich mich recht erinnere.)


    Und jetzt zum Interessanten Frank73, was sagt O2 dazu? (Du hast es doch schon gemeldet, oder?)

    ... erschließt sich mir erst mal nicht.

    Das ist klar. Sonst wärst du ja Hellseher (die es bekanntlich nicht gibt).


    Alles Interesse nutzt nichts wenn man keine Möglichkeit hat das Netzteil zu prüfen.

    Du bist halt kein Bastler.


    Ob grundsätzlich noch irgendeine Spannung anliegt, bekäme man tatsächlich mit einfachsten Haus(halts)mitteln noch heraus. Schon etwas mehr mit einem Multimeter. Ob es aber komplett in den el. Spezifikationen liegt, dagegen nicht.

    Wobei ich eh nicht checke, wie in dem Fall die Netzteilelektronik kaputt gehen könnte. Eher noch das Kabel durch zu starken Zug beim Herausreißen (in Querrichtung) aus dem Gigacube oder der Stecker selbst. Um darauf zu prüfen braucht man nicht mal ein Multimeter (s.o.). Wobei auch im Bereich der Buchse am Gigacube ein Schaden entstanden sein könnte.


    Ach ja, warum sind wir damit hier, und nicht in einem "wie Repariere ich meinen Gigacube [Sturzschaden]"-Thread?


    Und wenn man keine Lust auf Basteln hat, einfach als defekt verkaufen. Auf ebay (nicht Kleinanzeigen) läuft das i.d.R. problemlos.

    Nur weil etwas vom medizinischem Gesichtspunkt aus gesehen nicht gesund ist, muss man doch nicht gänzlich verzichten. Sollte man vielleicht auch gar nicht. Denn (zu viel) Verzicht auf Genuss und Spaß macht das Leben weniger lebenswert. Und das ist dann wiederum auch ungesund. Und das bezieht sich dann nicht mal mehr (nur) primär auf Alkohol, denn vieles Andere ist ebenso ungesund, birgt Risiken. Ich finde, es ist auch hier alles eine Frage der Ausgewogenheit.


    Aber interessant, dass es gerade bei Thema Alkohol so polarisiert. Im Mittelfeld zwischen immer mehr werdenden Anti-Alkoholikern (Totalabstinenzler), die ab und an sogar angesichts des Alkoholgehalts von Fruchtsäften erschrecken und Gewohnheitstrinkern mit ihren regelmäßigen/täglichen 1 bis 3 Litern Bier bis hin zum Komasäufer komme ich mir recht verloren vor. Ist es wirklich so selten geworden, nicht (täglich) Trinken "zu müssen", es zu Anlässen aber genießen zu können, ohne dabei gleich dem Grenzbereich des Komasäufers zu nahe zu kommen? - Gefühlt ja.


    Es könnte aber auch sein, dass so eine ausgewogene unpolarisierte Haltung heute einfach zu uninteressant und unspektakulär ist.

    Nachträglich alles Gute zum Geburtstag! Hier ein Eimer Wasser als Geschenk - die Flasche Wein wolltest Du ja nicht 8o:saint:

    Den kannte ich ja noch gar nicht. ^^

    ... alkoholfreien Wein.

    Sagt man dazu auch nicht ganz grundlos "Wein zu Dekorationszwecken"?

    NRW ... haben ein generelles Rauchverbot

    In der Theorie. Praktisch kannst du (offenbar gesetzeskonform) in einen nur deshalb verrauchten Raum kommen, wenn zuvor eine (rauchende) geschlossene Gesellschaft zu Gast war. Und der Gestank von kalten Rauch hält sich ziemlich lange. Wenn ein Raum regelmäßig so genutzt wird, merkt man das dann auch.


    Von diesen Fällen abgesehen bringt das Verbot mMn zu oft eine Verschlechterung für Leute, die keinen Rauch tolerieren wollen oder können.


    Früher gab es Lokale mit abgetrennten Raucherbereichen mit vernünftiger Lüftungsanlage, die den Rauch vom Rest der Gäste ferngehalten hat. Da waren die Raucher gut aufgehoben und haben nicht gestört.


    Heute stehen überall alle Raucher vor der Tür. Zu oft zieht der Rauch ungefiltert in den Innenraum herein. Aber selbst wenn das nicht ist, zieht der Gestank aus der Kleidung der kurz zuvor wieder herein gekommenen Raucher von Nachbartisch herüber. SO lässt sich kein Essen mehr genießen! <X


    Um diesem Megekeks was Positives abzugewinnen: Ich habe festgestellt, dass Zuhause (gemeinsam) kochen auch Spass machen kann. (Und noch 'ne Menge Geld spart.) - Und wenn es da mal sonderbar riechen sollte, ist nur etwas angebrannt ... oder zw. Topf und Herdplatte am verbrennen :D -

    Ganz ehrlich, das ist tausend mal weniger schlimm als dieser Tabakdreck.

    Sozial Schwache bekommen das Ticket eh gestellt!

    Nicht schon wieder. Das stimmt so einfach nicht!

    Damit fahren viel zu viele in der Freizeit durch die Gegend und blockieren Arbeitspendler.

    Ein "Blockieren", wenn man es denn unbedingt so nenne möchte, habe ich in Zügen bisher nur zu Großveranstaltungen erlebt. Das war aber schon vor dem D-Ticket so.


    Und Freizeitfahrer hatten in der Prä-D-Ticket-Ära hier für die Region schon sehr lange ein ähnlich günstiges Ticket. Mo-Fr ab 9 Uhr in begrenztem Gültigkeitsbereich (bspw. die eigene Stadt), ab 19 Uhr und am WE/Feiertag im ganzen Verbund, und sogar mit Personenmitnahme und übertragbar(was es beim D-Ticket beides nicht gibt.)


    Die Masse an Freizeitfahrern an einem Werktagmorgen um 7 Uhr sehe ich nicht. Wo sind die?

    Hier bekommen überwiegen Nichtsnutze ...

    Nein!


    (Oder du wohnst, und betrachtest nur eine Region, wo der ÖPNV unterdurchschnittlich von Berufspendlern genutzt wird. Weil zu schlecht für diese? Selbst bei mir in der Stadt mit vorgeblich gutem ÖPNV haben etliche Arbeitgeber ihren eigenen Fahrdienst. Amazon habe ich insbes. in der Vorweihnachtszeit öfter mit großen alten Reisebussen gesehen. Und der reguläre kommunale ÖPNV ist hier am Stadtrand, und noch mehr auf den Land vorwiegend von Schülern und Rentnern benutzt. Beides Gruppen, die eh schon vergünstigte Tickets hatten und finanziell kaum/nicht vom D-Ticket profitieren.)

    ... Geschenke, die der Steuerzahler mit mehreren Milliarden finanzieren muss.

    Ein Geschenk in erster Linie für Pendler. Über die Stadtgrenze (=Tarifgrenze) hinweg gependelt wird das Geschenk erst so richtig groß, da das reguläre Ticket dafür deutlich teurer war/ist/wäre. Das ist die größte Masse an direkten Profiteuren vom D-Ticket, über die (warum auch immer) wenig gesprochen wird.

    Wenn offiziell von Steuerbescheid(en) die Rede ist, ist das auch genau so gemeint. Und keine Lohnsteuerdinger. Ist auch klar, weil man ja neben Lohn/Gehalt weitere Einkünfte haben könnte, die dort gar nicht auftauchen!


    Aber ein Steurerklärung, die dann zu einem entspr. Bescheid führt ist inbes. für Arbeitnehmer ohne weitere Einkünfte alles andere als ein Hexenwerk.

    Naja, halb OT aber dennoch, wer „professionell“ streamt oder anderweitig zum Brötchenverdienen auf eine ungedrosselte Lei(s)tung angewiesen ist, der kann problemlos auf on demand verzichten und die Kosten als Betriebsausgaben geltend machen…

    "Jeder", "problemlos" und "Betriebsausgaben"? - Ja nee, iss klar.


    Erzähl das mal Arbeitnehmern (deren Chef Internet beim AN einfach voraussetzt und zur Privatsache erklärt). Und von (Fern-)Studenten, und (ganz vergessen) Schülern im Distanzunterricht sag ich mal gar nix. Gut, bei denen ist das Brötchenverdienen zeitlich sehr nachgelagert.

    Und selbst wer selbständig ist, hat nicht automatisch genug Einnahmen, dass er problemlos eine viel teurere Lösung bezahlen könnte.


    Du verpasst aber eh etwas den Punkt. Der ist, dass die AT On Demand Tarife von außen für Anwendungsfälle perfekt geeignet erscheinen, für die sie das bei näherer Betrachtung und Erfahrung gar nicht, oder nicht so perfekt sind. Wer das vorher weiß, kann eine passendere Wahl treffen und sich negative Erfahrungen ersparen.

    Aber ist es normal, dass von der SMS (dass man jetzt Nachbuchen könne) bis man es dann tatsächlich kann, erst noch 17-22 Minuten vergehen?

    Die Erfahrungen von gestern (Montag):

    Es ist wohl gar nicht die Zeit, sondern das Restvolumen. Der Zähler bleibt bei 1,01 GB Restvolumen stehen bis er auf 214 MB springt und erst dann ist ein Nachbuchen möglich. Die SMS, die auf die Nachbuchmöglichkeit hinweist, kommt natürlich schon vorher bei ca. 1,01 GB (oder internen 1 GB / 999 MB, die so nicht angezeigt werden).


    Am Sonntag Nachmittag war es dagegen sofort nach Eintreffen der SMS möglich bei angezeigten 1 GB Restvolumen nachzubuchen und so auf 2 GB zu kommen. Am Freitag zuvor waren es auch definitiv nicht 214 MB, sondern deutlich mehr.


    Das Ganze scheint einfach nur erratisch zu funktionieren.


    ... die "Privat-Bastel-Lösung" für eine unlimited Flat.

    Eher das Very Interesting Adventure Game (V.I.A.G.), aktuelles DLC "Jage das Datenhäppchen".


    O2 (ehem. VIAG) hat AT wirklich vollständig übernommen und infiziert...^^