Beiträge von tobmobile

    NRW ... haben ein generelles Rauchverbot

    In der Theorie. Praktisch kannst du (offenbar gesetzeskonform) in einen nur deshalb verrauchten Raum kommen, wenn zuvor eine (rauchende) geschlossene Gesellschaft zu Gast war. Und der Gestank von kalten Rauch hält sich ziemlich lange. Wenn ein Raum regelmäßig so genutzt wird, merkt man das dann auch.


    Von diesen Fällen abgesehen bringt das Verbot mMn zu oft eine Verschlechterung für Leute, die keinen Rauch tolerieren wollen oder können.


    Früher gab es Lokale mit abgetrennten Raucherbereichen mit vernünftiger Lüftungsanlage, die den Rauch vom Rest der Gäste ferngehalten hat. Da waren die Raucher gut aufgehoben und haben nicht gestört.


    Heute stehen überall alle Raucher vor der Tür. Zu oft zieht der Rauch ungefiltert in den Innenraum herein. Aber selbst wenn das nicht ist, zieht der Gestank aus der Kleidung der kurz zuvor wieder herein gekommenen Raucher von Nachbartisch herüber. SO lässt sich kein Essen mehr genießen! <X


    Um diesem Megekeks was Positives abzugewinnen: Ich habe festgestellt, dass Zuhause (gemeinsam) kochen auch Spass machen kann. (Und noch 'ne Menge Geld spart.) - Und wenn es da mal sonderbar riechen sollte, ist nur etwas angebrannt ... oder zw. Topf und Herdplatte am verbrennen :D -

    Ganz ehrlich, das ist tausend mal weniger schlimm als dieser Tabakdreck.

    Sozial Schwache bekommen das Ticket eh gestellt!

    Nicht schon wieder. Das stimmt so einfach nicht!

    Damit fahren viel zu viele in der Freizeit durch die Gegend und blockieren Arbeitspendler.

    Ein "Blockieren", wenn man es denn unbedingt so nenne möchte, habe ich in Zügen bisher nur zu Großveranstaltungen erlebt. Das war aber schon vor dem D-Ticket so.


    Und Freizeitfahrer hatten in der Prä-D-Ticket-Ära hier für die Region schon sehr lange ein ähnlich günstiges Ticket. Mo-Fr ab 9 Uhr in begrenztem Gültigkeitsbereich (bspw. die eigene Stadt), ab 19 Uhr und am WE/Feiertag im ganzen Verbund, und sogar mit Personenmitnahme und übertragbar(was es beim D-Ticket beides nicht gibt.)


    Die Masse an Freizeitfahrern an einem Werktagmorgen um 7 Uhr sehe ich nicht. Wo sind die?

    Hier bekommen überwiegen Nichtsnutze ...

    Nein!


    (Oder du wohnst, und betrachtest nur eine Region, wo der ÖPNV unterdurchschnittlich von Berufspendlern genutzt wird. Weil zu schlecht für diese? Selbst bei mir in der Stadt mit vorgeblich gutem ÖPNV haben etliche Arbeitgeber ihren eigenen Fahrdienst. Amazon habe ich insbes. in der Vorweihnachtszeit öfter mit großen alten Reisebussen gesehen. Und der reguläre kommunale ÖPNV ist hier am Stadtrand, und noch mehr auf den Land vorwiegend von Schülern und Rentnern benutzt. Beides Gruppen, die eh schon vergünstigte Tickets hatten und finanziell kaum/nicht vom D-Ticket profitieren.)

    ... Geschenke, die der Steuerzahler mit mehreren Milliarden finanzieren muss.

    Ein Geschenk in erster Linie für Pendler. Über die Stadtgrenze (=Tarifgrenze) hinweg gependelt wird das Geschenk erst so richtig groß, da das reguläre Ticket dafür deutlich teurer war/ist/wäre. Das ist die größte Masse an direkten Profiteuren vom D-Ticket, über die (warum auch immer) wenig gesprochen wird.

    Wenn offiziell von Steuerbescheid(en) die Rede ist, ist das auch genau so gemeint. Und keine Lohnsteuerdinger. Ist auch klar, weil man ja neben Lohn/Gehalt weitere Einkünfte haben könnte, die dort gar nicht auftauchen!


    Aber ein Steurerklärung, die dann zu einem entspr. Bescheid führt ist inbes. für Arbeitnehmer ohne weitere Einkünfte alles andere als ein Hexenwerk.

    Naja, halb OT aber dennoch, wer „professionell“ streamt oder anderweitig zum Brötchenverdienen auf eine ungedrosselte Lei(s)tung angewiesen ist, der kann problemlos auf on demand verzichten und die Kosten als Betriebsausgaben geltend machen…

    "Jeder", "problemlos" und "Betriebsausgaben"? - Ja nee, iss klar.


    Erzähl das mal Arbeitnehmern (deren Chef Internet beim AN einfach voraussetzt und zur Privatsache erklärt). Und von (Fern-)Studenten, und (ganz vergessen) Schülern im Distanzunterricht sag ich mal gar nix. Gut, bei denen ist das Brötchenverdienen zeitlich sehr nachgelagert.

    Und selbst wer selbständig ist, hat nicht automatisch genug Einnahmen, dass er problemlos eine viel teurere Lösung bezahlen könnte.


    Du verpasst aber eh etwas den Punkt. Der ist, dass die AT On Demand Tarife von außen für Anwendungsfälle perfekt geeignet erscheinen, für die sie das bei näherer Betrachtung und Erfahrung gar nicht, oder nicht so perfekt sind. Wer das vorher weiß, kann eine passendere Wahl treffen und sich negative Erfahrungen ersparen.

    Aber ist es normal, dass von der SMS (dass man jetzt Nachbuchen könne) bis man es dann tatsächlich kann, erst noch 17-22 Minuten vergehen?

    Die Erfahrungen von gestern (Montag):

    Es ist wohl gar nicht die Zeit, sondern das Restvolumen. Der Zähler bleibt bei 1,01 GB Restvolumen stehen bis er auf 214 MB springt und erst dann ist ein Nachbuchen möglich. Die SMS, die auf die Nachbuchmöglichkeit hinweist, kommt natürlich schon vorher bei ca. 1,01 GB (oder internen 1 GB / 999 MB, die so nicht angezeigt werden).


    Am Sonntag Nachmittag war es dagegen sofort nach Eintreffen der SMS möglich bei angezeigten 1 GB Restvolumen nachzubuchen und so auf 2 GB zu kommen. Am Freitag zuvor waren es auch definitiv nicht 214 MB, sondern deutlich mehr.


    Das Ganze scheint einfach nur erratisch zu funktionieren.


    ... die "Privat-Bastel-Lösung" für eine unlimited Flat.

    Eher das Very Interesting Adventure Game (V.I.A.G.), aktuelles DLC "Jage das Datenhäppchen".


    O2 (ehem. VIAG) hat AT wirklich vollständig übernommen und infiziert...^^

    Hier musste ich länger überlegen, ob sich das rein auf Telefonnutzung, oder allgemein auf alles (inkl. PC) bezieht. Oder nur auf Geräte mit "smartem" OS, also inkl. Tablets, aber ohne PC? Aber die haben ja üblicherweise keine T9-Tastatur.


    Es fehlt auch die Antwortmöglichkeit "Spracheingabe".


    Ist ja heutzutage auf allen Geräten (inkl. PC) mehr oder weniger einfach einzurichten. Bei längeren Texten ist das sogar mein Favorit. Manchmal sogar am PC über den Umweg der (Fern-)Steuerung via Smartphone oder Tablet. (Die Fernsteuerung nutze ich aber nicht wegen Spracheingabe, aber hin und wieder mit dieser.)


    Handschriftlich mit Stift auf dem Zeichentablett/Grafiktablett (eines ohne Anzeige) ist bei mir gerade dabei allem anderen den Rang abzulaufen. Im Prinzip sowas hier, nur in deutlich moderner, ohne Tasten, und mit viel schmäleren Rändern um die Sensorfläche.

    Im wesentlichen ja, weil sich Formeln nur langsam und umständlich mit einer Quertz/y Tastatur eingeben lassen. Schnelligkeit schlägt hier Schönheit. Mit LaTeX wär's schöner, würde ich aber zu lange für brauchen. Daher nutze ich es nur, wenn es was hochoffizielles ist oder ich zu viel Zeit habe.

    Aktuell lt. Anzeige in der App sind jetzt geplante Wartungsarbeiten. (So, 4 - 5 Uhr)

    Sehe ich so zum ersten Mal. Mo und Sa hab ich nur Fehler oder weiße Seiten gesehen.


    Am Freitag funktionierte das Nachbuchen ja noch, zumindest sind hier (im Thread) keine Beschwerden diesbezüglich aufgelaufen.


    Aber ist es normal, dass von der SMS (dass man jetzt Nachbuchen könne) bis man es dann tatsächlich kann, erst noch 17-22 Minuten vergehen? Der Datenzähler in der App verharrte bei mir jedes Mal über den genannten Zeitraum bei 1,01 GB restl. Datenvolumen, und der Button zum Nachbuchen war noch ausgegraut. Derweil lief der Stream weiter und knabberte über die Hälfte von den restl. 1,01 GB ab, bis ein Nachbuchen dann endlich möglich wurde.


    Bei einen Stream mit 6 Mbit/s (*) wird man bei dieser Latenz nicht mehr schnell genug Nachbuchen können.


    (*) Quasi Standard bei Twitch, wenn man in ausreichender Qualität streamen möchte. Man kann als Viewer meist auch niedrige Auflösungen als das Original mit dann entspr. niedrigerer Datenrate einstellen, aber die Transcodingkapazitäten bei Twitch sind begrenzt, d.h. es ist oft, aber nicht immer möglich. Als Streamer gibt die eigene Datenrate aber das Maximum vor, was ein Viewer empfangen kann. (Einen Upscaler mit Qualitätsverbesserung gibt es dort nicht.)


    Mein Resümee am Tag 7 der Woche meines intensiveren Aldi Talk Unlimited in Demand Tarif Tests:

    An 3 von 7 Tagen (Mo, Sa, So) längere Downtimes, wo Nachbuchen (und jegliche andere Selbstverwaltung des Vertrages) gänzlich unmöglich war.

    An 1 von 1 Tagen (Fr), wo ich ins Limit gelaufen bin und endlich das Nachbuchen testen konnte und auch habe, gab es dabei auffällige Verzögerungen.

    Dazu (am Mo) noch eine SMS, dass eine kostenpflichtige Tagesflat gebucht worden wäre. Absender o2, obwohl man da ja gar nicht Kunde ist. Nicht die erste, und wohl auch nicht die letzte sinnlose und unzutreffende automatische Kommunikation vom Telefonica Konzern. (Was immer da passiert ist, Geld gekostet hat es mich zumindest keines. Immerhin.)


    Somit sind die Unlimited on Demand Tarife nichts für Leute, die ins Datenlimit laufen und Nachbuchen müssen, weil sie es unaufschiebbar benötigen. Dabei denke ich an Teilnehmer von Online Veranstaltungen im Rahmen von Job oder Studium, oder an professionelle Streamer. (Also nix für mich, zumindest ohne Backup-Netz.)


    Was Positives, wenn auch stark subjektiv und unter Vorbehalt: Das Nachbuchen fände ich allgemein weniger nervig als befürchtet.

    Also wenn es denn auch direkt nach Eintreffen der Info per SMS möglich wäre. Ob das am Freitag ein einmaliger Ausreißer war, oder häufiger bis immer vorkommt wird sich hoffentlich noch zeigen.